Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg
Also ich hab das Spiel The Division gespielt und das hört sich irgendwie sehr vertraut an 😉 und der Rest auch eher wie eine Bondgeschichte, als eine Indygeschichte 😅. El Dorado gabs richtigerweise auch noch in Crystal Skull.
Ich persönlich mag Indy lieber als Entdecker von Artefakten (auch mit Übernatürlichem) mit toller Abenteuergeschichte und Schauplätzen, von mir aus auch düster. Aber ging es darum nicht schon öfters, um die Verhinderung, dass etwas verwendet werden kann. In Raiders wurde die Lade zum Schluss versteckt, der Gral versenke sich selbst und der Kristallschädel und die Steine zurückgegeben, damit er/sie/es nicht in die falschen Hände fällt und damit zur möglichen Vorherrschaft führt. Ich seh jetzt also nicht die Neuheit des Verhinderns bzw. hier das Verhindern der Fertigstellung und Nutzung eines Objekts. Die Bösen werden halt besiegt und der Tag ist vorerst gerettet, ob man da jetzt gleich das Erinnern reininterpretieren muss, weiß ich ja nicht.
Das Konzept wurde mit KI erstellt oder? (so wie das Bild ja auch 😬)? Sieht alles sehr strukturiert aus und wiederholt sich auch gerne mal. 😉
Lesen würd ichs zwar schon mal, aber hört sich für mich mehr nach Instrumentalisierung, als nach Abenteuerlektüre an. 😅 Für mich passts jedenfalls nicht so ganz zu Indy ohne wirklichen McGuffin und „normale“, weltliche Gefahren. Würde ich wie gesagt Bond überlassen, aber sagt natürlich der Propsammler. 😬
Und wäre natürlich ein möglicher Einstieg ins MCU, wo ich Indy aber ehrlich gesagt gar nicht sehen möchte. 😅
Fabian
Nichts schockiert mich, ich bin Wissenschaftler