Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg
Hi Oxygen,
Willkommen im Forum.
Schön, dass Du Dich gleich von Anfang an mit einem solchen Elan (aka Deiner Geschichte) hier quasi vorgestellt hast.
Liest sich recht gut.
Allerdings gibt es bereits eine Indystory rund um Eldorado. Indiana Jones und das Gold von Eldorado - von Wolfgang Hohlbein. Diese spielt 1943.
Spricht nichts dagegen, das Thema nochmal zu behandeln. Dann wäre das allerdings ganz gut, das in Deiner Geschichte aufzugreifen und miteinander zu verbinden.
Das Hohlbein Buch ist kein offizieller Kanon, denk ich; jedoch unter den deutschen Fans durchaus bekannt.
Somit wäre es sinnvoll, es nicht zu übergehen.
Helga erinnert mich etwas an Elsa.
Der Aufhänger mit der Himmler-Story, wann denkst Du das zeitlich zu verorten?
Himmler hatte im März '45 bereits im Geheimen mit den Westallierten über Waffenstillstand verhandelt. Und wurde Ende April wegen Verrat entlassen.
Wenn man sich in Himmlers Gedankenlage hineinversetzt, würde ich das spätestens in den frühen Anfang 1945 hineeinverorten; eher Ende 1944.
Dann kann man als Leser eher glauben, dass da noch nicht soviel Panik bei Himmler ausgebrochen ist, um so eine Operation zu starten. Und auch die entsprechenden Ressourcen vorhanden waren.
Nur mein bescheidener Senf dazu.
Michael S.
Not that Jones, the other Jones!