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#101 07.12.2025, 15:49
Fabilousfab Abwesend
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Betreff: Re: Artefakte und ihre realen Hintergründe

Der Naga Buddha


Im Spiel:

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Realität:



Der Naga Buddha ist eine spezielle buddhistische Darstellung, die den historischen Buddha Siddhartha Gautama zeigt, wie er unter dem Schutz einer mächtigen, mehrköpfigen Schlange namens Mucalinda meditiert, die ihn vor einem heftigen Sturm schützt.

Naga (Schlange) bezeichnet in der indischen Mythologie ein Schlangenwesen oder eine Schlangengottheit. Es gibt verschiedene Darstellungsformen: Entweder mit vollständiger Schlangengestalt, als Mensch mit Schlangenkopf oder mit menschlichem Körper, der in einer Schlangengestalt ausläuft. Häufig sind auch Darstellungen mit mehrköpfigen Schlangen, beziehungsweise einer mehrköpfigen Kobrahaube. Im Nordosten Indiens existiert eine spezielle Schlangengöttin mit Namen Manasa.

Nagas in der indischen Mythologie

Nagas sind als Wesen mit magischen Fähigkeiten bekannt und können jederzeit menschliche Gestalt annehmen. Gelegentlich sollen sie ihr Reich verlassen und sich unter die Menschen mischen. Sie gelten als Wächter von Übergängen, Schwellen und Türen, besonders auch im symbolischen Sinn. Erzfeind der Nagas ist Garuda, das Begleittier von Vishnu. Darstellungen des Riesenvogels zeigen diesen oft mit Nagas in seinen Klauen.

Sehr oft werden die Wörter für Schlangen, Schlangendämonen, Nagas, halb-menschlichen, halb-schlangenhaften Wesen nicht unterschieden. Mehrere wichtige Schlangen jedoch tragen Namen. In der hinduistischen Mythologie etwa ist es Shesha („der Bleibende, der Rest“), der die Erde trägt, ein anderes Wort ist Ananta („der Unendliche“), die auf dem Wasser liegende Schlange, auf welcher Vishnu in seiner Form als Narayan in kosmischem Schlaf ruht. In ganz Indien ist außerdem die häufig dargestellte Legende von Krishna und Kaliya bekannt.

In der buddhistischen Mythologie hingegen beschützte der Nagakönig Mucalinda den Buddha in seiner mehrere Wochen dauernden Meditation vor Regen und Unwetter, indem er seine vielen Köpfe wie einen Schirm über ihn breitete.

Nepal und Tibet

Durch den Kulturaustausch zwischen Indien und seinen nördlichen Nachbarn Nepal und Tibet im Rahmen der Verbreitung des Buddhismus wurden Nagas ebenfalls in die dortige Mythologie integriert. In Tibet sind sie unter dem Namen klu bekannt. Sie zählen zu den acht Grundformen der Geister und Dämonen und gehören zu den ältesten dieser Formen. Der größte See Tibets, der Yamzhog Yumco, gilt als eine Wohnstätte der Naga-Könige.

Südostasien

Nagas sind auch in Südostasien bekannt, wohin sie mit der Ausbreitung der hinduistischen Religion spätestens im 6. Jahrhundert gelangt sind. In der thailändischen Mythologie sind die unzähligen horizontalen Ebenen des mythischen Berges Meru, der Achse des Universums, die Wohnstatt von himmlischen, irdischen und unterirdischen Wesen. Dort hausen in der Unterwelt neben den Yakshas, den dämonischen Wächtern, auch Nagas, die als Schlangen und zugleich als Drachen verstanden werden. In unserer Welt bewohnen die Nagas auf dem Grund von Flüssen, Seen und Meeren großartige Paläste, die mit Perlen und Edelsteinen reich geschmückt sind. Am Mekong sollen sie jedes Jahr als Naga-Feuerbälle bekannte Irrlichter erzeugen, die Anlass für eine Festveranstaltung bieten. Nagas werden auch als Beschützer geistiger Schätze angesehen.

Aus Laos ist bekannt, dass Naga-Motive in unterschiedlichste Stoffe eingewebt werden. Damit sollen zum Beispiel Ehen gesegnet, Neugeborene beschützt und der eigene Eintritt in den Himmel garantiert werden. 2023 wurde das „traditionelle Handwerk der Naga-Motivweberei in laotischen Gemeinden“ in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Unter den vielen visuellen Darstellungen des Buddha in buddhistischen Kulturen sind nur wenige genauso dramatisch und spirituell aufgeladen wie die Meditation Buddha von der Naga geschützt, oft als die bezeichnet "Mucalinda Buddha." Dieses Bild wird in der frühen buddhistischen Legende verwurzelt und durch Khmer, thailändische und laotische Kunst neu gestaltet. Dieses Bild fängt einen tiefgreifenden Moment von göttlicher Schutz, Belastbarkeit und Erleuchtung inmitten von Widrigkeiten.


Naga-Buddha in Sukhothai (

Die Legende von Mucalinda: Wächter des Buddha

Die Geschichte des von Naga geschützten Buddha stammt aus alten buddhistischen Texten und erzählt von einem entscheidenden Ereignis in den Tagen nach der Erleuchtung des Buddhas.

Als der neu erwachte Buddha in tiefer Meditation unter dem Bodhi -Baum saß, zog ein großer Sturm herauf.
Von unter der Erde kam Mucalinda, König der Nagas, der seinen massiven Schlangenkörper schützend hinter dem Buddha aufbaute und hob seine Siebenköpfige Kapuze über den Buddha, um ihn vor dem Regen zu schützen.
Sieben Tage und Nächte blieb die Naga in stiller Hingabe beim Buddha. Als der Sturm vorbei war, nahm Mucalinda die Form eines jungen Mannes an, verbeugte sich vor dem Buddha und kehrte in sein unterirdisches Reich zurück.
Bei dieser Geschichte geht es nicht nur um göttliche Interventionen - es symbolisiert die Harmonie zwischen spirituellem Erwachen und der natürlichen Welt und den Kosmische Kräften, die den Weg des Dharma schützen.

Symbolische Bedeutung des von Naga geschützten Buddha

Das Bild des von der Naga geschützten Buddha ist reich an geschichteten Bedeutungen:

1. Spiritueller Schutz

Mucalinda repräsentiert die natürliche und übernatürliche Vormundschaft. Das entsteht, wenn man den Weg der Wahrheit geht. Die gewickelte Schlange gilt als Fundament der Stille, während der Kopf ein Baldachin der Zuflucht darstellt

2. unerschütterliche Meditation

Trotz des Chaos des Sturms bleibt der Buddha gelassen. Dies betont geistige Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit, inneren Frieden aufrechtzuerhalten, ungeachtet der äußeren Umstände.

3. Natur als Verbündeter

In der buddhistischen Kosmologie sind Tieren und Geister oft die Unterstützer der erleuchteten Wesen.

4. Erde und Wasser

Die Schlange, oft mit Wasser, Unterwelt und Fruchtbarkeit verbunden, vereint mit dem sitzenden Buddha Erde und Wasser, physisch und spirituell, Beschützer und Lehrer.

Bei Naga Buddha Figurenhandelt es sich um die seltensten buddhistischen Artefakte der Erde. Diese speziellen Buddhafiguren sind nicht so verbreitet, wie die Shakyamuni Buddha Figuren. Aus diesem Grund sehen viele buddhistische und antike Kunstsammler die Naga Buddha Figuren als die Juwelen ihrer persönlichen Sammlungen an. Die Naga Buddha Figuren werden von vielen Anhängern des Buddhismus als sehr wichtiges religiöses und spirituelles Objekt angesehen, da es den Buddha als von der Schlange geschützt darstellt.

Quellen: HDasianart/Wikipedia/originalbuddhas
Fabian
Nichts schockiert mich, ich bin Wissenschaftler
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 07.12.2025, 16:07 von Fabilousfab.  

#102 08.12.2025, 19:29
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Betreff: Re: Artefakte und ihre realen Hintergründe
Wieder ein schöner Beitrag Fab! Danke fürs Sammeln und Aufbereiten der Informationen.
It's not the years, honey, it's the mileage.
 

#103 Gestern, 09:20
Fabilousfab Abwesend
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Betreff: Re: Artefakte und ihre realen Hintergründe

Die Khmer


Im Spiel


Die Khmer werden im Level Sukhothai als alte Zivilisation eingeführt, die beeindruckende Tempel mit Fallen und Puzzle hinterlassen hat.


Realität

Die Khmer sind die größte Ethnie in Kambodscha und stellen mit mehr als 15,5 Millionen Einwohnern über 97 Prozent der Bevölkerung dar. Auch in Thailand (nördliche Khmer / Khmer Surin in den südlichen Provinzen des Isan, sowie auch vereinzelt in Ostthailand) und Vietnam (Khmer Krom im Mekongdelta) leben Khmer. Vor der Südmigration der Viet Kinh aus der Deltaregion des Roten Flusses war die Region des Mekongdeltas hauptsächlich von Khmer besiedelt, sie stellen hier die einheimische Bevölkerung dar. Auch in Thailand stellen die Khmer, gemeinsam mit den Mon und kleineren Volksgruppen, die ursprüngliche Bevölkerung der Region vor der Migration der Tai-Völker dar. Dennoch wurden etliche in vergangenen Jahrhunderten auch als Arbeitskräfte in die benachbarte Staaten Thailand, Laos und Vietnam umgesiedelt, mitunter mit Gewalt. Etwa drei Millionen Khmer leben im benachbarten Ausland von Kambodscha. Eine relativ große Gruppe der Khmer, die vor den Roten Khmer und der anschließenden Besatzung der kommunistischen Vietkong fliehen musste, lebt heute im Land des ehemaligen Kolonialherren Kambodschas, in Frankreich, aber auch in den USA.

Die Khmer errichteten Tempel und Tempelstädte, die zu den größten der Welt zählen, wie Angkor im heutigen Kambodscha sowie Prasaat Hin Khao-Phnom-Rung und Prasaat Hin Phimai im heutigen Thailand.

Angkor WatPhanom Rung

Die Khmer sind eng verwandt mit dem Volk der Mon, deren Nachfahren in Thailand im Wesentlichen als Reisbauern und Fischer leben. Zahlreiche Minoritäten in Laos, in Nordostkambodscha und Zentralvietnam (z. B. Khmu, Kuy, Bru) sprechen ebenfalls verwandte Sprachen.

Sprache:
Die Khmer sprechen Khmer, das zur Familie der Mon-Khmer-Sprachen gehört. Die Khmer-Schrift leitet sich von den indischen Silbenschriften her.

Religion:
In der ethnischen Religion sind Berge, Hügel, Quellen, Bäume und Felder von Geistern bevölkert (→ Animismus), die die Geschicke der Erde lenken und heute Neak-Ta heißen. Wischnu selbst war hier der „große Geistkönig“ Neak-Ta-Moha-Reach. Diese Geister müssen ständig gnädig gestimmt werden. Gefährlich sind die Arak, Krankheitsgeister, und die Geister der unzeitig Verstorbenen, die Khomorchhav. Dämonenglaube ist verbreitet.

Heute sind die Khmer fast ausschließlich Anhänger des Theravada-Buddhismus, der simultan mit Elementen der ethnischen Religion praktiziert wird.
Vor der Verbreitung des Buddhismus in Südostasien waren die Khmer Hindus, was sich in den vielen Tempelruinen, die oftmals Hindugöttern wie Vishnu oder Shiva gewidmet sind, bemerkbar macht.



Geschichte:

Wahrscheinlich im 3. Jahrhundert v. Chr. wanderten Proto-Mon-Khmer aus China nach Süden, doch entstand erst 802 das erste Reich der Khmer unter dem Herrscher Jayavarman II., nachdem dieser Chenla niedergerungen hatte. Nach dessen Tod 850 übernahm sein Sohn Jayavarman III. in der Hauptstadt Hariharalaya den Thron. Die Khmer errichteten 893 das erste Kultzentrum der Khmer-Monarchie in Angkor, Yasodharapura, und griffen mehr als fünfzig Jahre später das Reich Champa im heutigen Südvietnam erfolgreich an. Im 12. Jahrhundert übernahm König Jayavarman VII. den Theravada-Buddhismus und begann mit dem Bau von Angkor Thom. Ende des 12. Jahrhunderts waren praktisch alle Khmer vom Hinduismus zum Buddhismus konvertiert.

Mit der Eroberung von Angkor durch die Thai (Siam) aus Ayutthaya im 14. Jahrhundert endete die Geschichte des gleichnamigen Reiches. Die Hauptstadt wurde im Jahr darauf verlassen. In der Folge waren die Khmer über die meiste Zeit ein Zankapfel zwischen dem vietnamesischen Reich Annam und dem siamesischen Reich von Ayutthaya. Nachdem 1620 eine vietnamesische Prinzessin in die Khmer-Monarchie eingeheiratet hatte, erhielten die Vietnamesen das Siedlungsrecht auf dem Gebiet der Khmer. Dies führte zur Vietnamisierung der östlichen Küstenregion des ehemaligen Kambodschas, heute um Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) gelegen.

König Norodom I. führte die Khmer 1863 in die französische Kolonialherrschaft, als er um den Schutz Frankreichs vor den Übergriffen seiner Nachbarn bat. War das Gebiet der Khmer zunächst ein französisches Protektorat, wurde es 1887 in die Kolonie Französisch-Indochina eingegliedert. Erst 1953 wurde Kambodscha unabhängig.

Die rote Khmer:

Die Roten Khmer waren eine kommunistische Terrorgruppe, die 1975 die Macht im Land Kambodscha übernahm. Knapp vier Jahre dauerte ihre Schreckensherrschaft, etwa zwei Millionen Menschen starben. Die Geschichte der Roten Khmer beginnt in der französischen Hauptstadt Paris. Hier entdecken einige kambodschanische Studenten Anfang der 1950er den Kommunismus für sich. Sie entschließen sich, eine eigene kommunistische Partei zu gründen: die "Vereinigten Khmer-Studenten". Nach ihrer Rückkehr nach Kambodscha bleiben sie in engem Kontakt.

1963 gibt es einige Studentenrevolten in Kambodscha. Einige der Paris-Rückkehrer fliehen vor der Regierung in den kambodschanischen Urwald, darunter Ieng Sary, Son Sen und Saloth Sar, der sich später "Pol Pot" nennt. Im Urwald beginnen sie, die Einheimischen für ihre kommunistischen Ideen zu gewinnen und eine Guerillatruppe aufzubauen.
Zu diesem Zeitpunkt ist Kambodscha keine französische Kolonie mehr, sondern seit fast zehn Jahren unabhängig. Doch die Lage der Bevölkerung ist schlecht und die Wut auf die reiche und korrupte politische Elite des Landes groß. In den verarmten Bauern sehen die Roten Khmer mögliche Verbündete.
Mit großer militärischer Hilfe der kommunistischen Nordvietnamesen, die auch die Roten-Khmer-Kämpfer ausbilden, gelingt es der unerfahrenen Guerillatruppe Ende der 1960er Jahre, große Teile Kambodschas unter ihre Kontrolle zu bringen.



Die neue Regierung um Pol Pot, der weitgehend im Hintergrund agiert, beginnt sofort mit der völligen Umgestaltung der Gesellschaft zu einem autarken radikal-kommunistischen Bauernstaat und nennt das Land "Demokratisches Kambodscha". Die Ideologie: bedürfnislose Gleichheit der Menschen.
3,5 Millionen Kambodschaner werden von den Roten Khmer aufs Land vertrieben – damit sie für die Partei keine Gefahr darstellen und in der landwirtschaftlichen Produktion eingesetzt werden können. Bald sind die Städte des Landes wie ausgestorben. Der Privatbesitz wird abgeschafft, ebenso das Geld und der freie Handel.

Alle Kambodschaner, die nicht unmittelbar politisch verfolgt werden, müssen unter strengster Bewachung auf den Reis- und Baumwollfeldern sowie im Straßenbau unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Dabei verhungern und verdursten viele, sterben an Krankheiten oder werden von den Aufsehern erschlagen. So entstehen die so genannten "Killing Fields": Die Getöteten werden direkt neben den Feldern, auf denen sie gearbeitet haben, begraben.

Nachdem anfangs die angeblichen politischen Gegner von den Roten Khmer umgebracht werden, sind es später auch die eigenen Leute, von denen zahlreiche plötzlich als Gefahr für das System gelten. Innerhalb von knapp vier Jahren lassen die Roten Khmer fast alle Angehörigen des bürgerlichen Mittelstandes ermorden sowie die religiösen und kulturellen Institutionen des Landes zerstören – bis auf die alte Hauptstadt Angkor.

Dann marschierten die Vietnamesen ein. Die Roten Khmer kämpfen noch jahrelang im Untergrund weiter.

Der lange Weg zum Tribunal

Die Forderung der Opfer und Flüchtlinge nach einem internationalen Tribunal wird danach von westlichen Ländern lange nicht beachtet. Sogar ihren UN-Sitz dürfen die Roten Khmer noch bis zum Pariser Friedensabkommen von 1991 behalten. Einige Mitglieder werden vom damaligen König Sihanouk (bis 2004) begnadigt, sodass hohe Funktionäre noch längere Zeit unbehelligt in ihren Villen leben können.
Nach langwierigen Verhandlungen beginnt 2006 das so genannte Völkermordtribunal. Es folgen Skandale und Schwierigkeiten, die das Verfahren mehrfach fast zum Scheitern bringen. Erst im November 2007 wird der erste Angeklagte öffentlich angehört.
Die Prozesse gegen ranghohe Führungsmitglieder der Roten Khmer gingen 2022 zu Ende. Insgesamt wurden nur drei Angeklagte zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt, zwei weitere Angeklagte verstarben vor Beginn ihres Prozesses.

Quelle: wikipedia/Planet-wissen.de
Fabian
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