Beiträge: 8.880 Dabei seit: 04.03.2013 Wohnort: Köln
Interessant, die Comic Con in San Diego verbannt dieses Jahr wohl sämtliche Kunst, erstellt mit Hilfe von KI. Noch vor 5 Tagen bekam die Comic Con Kritik für das Hosten von AI-Kunst. Hierdurch hat aber anscheinend ein Umdenken stattgefunden, denn nun soll nichts erlaubt sein, weder unterstützt, noch komplett erstellt. Ich bin zwar gespannt wie sie das prüfen wollen, aber grundsätzlich ja richtig bei einer Fan- und Künstlermesse, wie ich finde. Link zum Artikel
Beiträge: 6.555 Dabei seit: 01.08.2006 Wohnort: Rheinhessen
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Die Frage aller Fragen! 🤠🔙❓ [b]Sollte Indiana Jones sich selbst befreien, seinen Fedora wieder aufsetzen, die Peitsche schnappen und in ein neues Abenteuer abheben?[/
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Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Filmindustrie markiert keinen Untergang, sondern eine tiefgreifende Transformation, die bei cleverer und regelbasierter Anwendung enorme kreative Potenziale freisetzt. Anstatt den Menschen zu ersetzen, fungiert KI in einem „Human-in-the-Loop“-Modell als effizienter Assistent, der zeitintensive Routineaufgaben wie den Rohschnitt, die Drehbuchanalyse oder komplexe visuelle Effekte übernimmt. Um Arbeitsplätze und die künstlerische Integrität zu schützen, sind verbindliche Leitplanken entscheidend: Dazu gehören tarifvertragliche Regelungen zum Schutz digitaler Replikate, die Pflicht zur Einwilligung und fairen Vergütung von Darstellern sowie klare Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte. Durch diese ethischen und rechtlichen Standards, wie sie etwa der EU AI Act vorgibt, wird sichergestellt, dass die Technologie die menschliche Vision ergänzt und nicht verdrängt. Während sich Berufsbilder wandeln und neue Kompetenzen in der KI-Steuerung fordern, ermöglicht die Technologie gleichzeitig eine Demokratisierung der Filmproduktion, durch die auch unabhängige Filmemacher mit geringen Budgets professionelle Ergebnisse erzielen können. Letztlich bleibt die „menschliche Seele“ und emotionale Tiefe einer Erzählung das Schlüsselmerkmal, das durch KI-gestützte Werkzeuge lediglich präziser und effizienter auf die Leinwand gebracht wird. Deshalb gilt weiter „Liebe! Balance! Und Auftrieb!“ statt „Kämpfen! Siegen! Oder Untergehen!“, weil das den Geist und die Menschen fördert. 😉
Beiträge: 4.381 Dabei seit: 11.01.2020 Wohnort: Augsburg
Zitat von FloW:Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Filmindustrie markiert keinen Untergang, sondern eine tiefgreifende Transformation, die bei cleverer und regelbasierter Anwendung enorme kreative Potenziale freisetzt. Anstatt den Menschen zu ersetzen, fungiert KI in einem „Human-in-the-Loop“-Modell als effizienter Assistent, der zeitintensive Routineaufgaben wie den Rohschnitt, die Drehbuchanalyse oder komplexe visuelle Effekte übernimmt. Um Arbeitsplätze und die künstlerische Integrität zu schützen, sind verbindliche Leitplanken entscheidend: Dazu gehören tarifvertragliche Regelungen zum Schutz digitaler Replikate, die Pflicht zur Einwilligung und fairen Vergütung von Darstellern sowie klare Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte. Durch diese ethischen und rechtlichen Standards, wie sie etwa der EU AI Act vorgibt, wird sichergestellt, dass die Technologie die menschliche Vision ergänzt und nicht verdrängt. Während sich Berufsbilder wandeln und neue Kompetenzen in der KI-Steuerung fordern, ermöglicht die Technologie gleichzeitig eine Demokratisierung der Filmproduktion, durch die auch unabhängige Filmemacher mit geringen Budgets professionelle Ergebnisse erzielen können. Letztlich bleibt die „menschliche Seele“ und emotionale Tiefe einer Erzählung das Schlüsselmerkmal, das durch KI-gestützte Werkzeuge lediglich präziser und effizienter auf die Leinwand gebracht wird. Deshalb gilt weiter „Liebe! Balance! Und Auftrieb!“ statt „Kämpfen! Siegen! Oder Untergehen!“, weil das den Geist und die Menschen fördert. 😉 Das hört sich wirklich ein bisschen wie ein KI generierter Text zur positiven Nutzung von KI im künstlerischen Umfeld an.
Gut geschwafelt, Löwe
Wenn Buzz und Woody einen alten Freund auf dem Dachboden wiederfinden sollten, dann muss es Jonesy sein. Wäre sicher nicht die schlechteste Idee. 😉
Passend zum Song San Francisco von Scott McKenzie von 1967? Ja, da gibt es einige bekannte Lieder zum Thema.
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