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Off-Topic:Bluebrixx hat jetzt auch ein sehr ähnliches VII angekündigt mit 7832 Teilen als Special. Quelle: https://www.bluebrixx.com/...xx-Special
Der Smut ist der wichtigste Mann im U-Boot, heißt es. Tristan Miller (28) kocht in U36 und spricht im Interview über Dusch-Mythen, Eigenarten seiner Jungs und übers Pupsen – nur nach dem Thermomix fragt man ihn besser nicht.
Beiträge: 1.246 Dabei seit: 23.04.2010 Wohnort: Niedersachsen und Nordhessen
https://www.youtube.com/...eFqx4oZxZo
Die deutsche U-Boot-Flotte hatte noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs den Ruf, nahezu unbesiegbar gewesen zu sein. Tatsächlich waren Hitlers "Graue Wölfe" aber eher eine psychologische Waffe. Trotz der versenkten Tonnage der Alliierten konnten die deutschen U-Boote weder den feindlichen Nachschub wirksam unterbinden noch irgendein strategisches Ziel erreichen. Noch lange nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges galt die deutsche U-Boot-Waffe als unbesiegbare Flotte, die die Weltmeere beherrschte. Zwar profitierten Hitlers berüchtigte „Graue Wölfe" zunächst von der mangelnden Kriegstüchtigkeit der Alliierten und fügten ihnen tatsächlich empfindliche Niederlagen zu. Nachdem die Nazis ihr Ziel der Eroberung Großbritanniens aufgeben mussten, änderte die deutsche Kriegsmarine ihre Strategie und setzte fortan auf den U-Boot-Krieg, um die Versorgung der Briten mit Rohstoffen, Waffen und Lebensmitteln zu unterbinden. Um Großbritannien ausbluten zu lassen, plante der Befehlshaber der U-Boote, Admiral Dönitz, die Versenkung von monatlich 200.000 Tonnen, schrittweise gesteigert auf 700.000 Tonnen bis 1943. Sein Plan schien aufzugehen. Von Januar bis Juni 1942 fügten die deutschen U-Boote den Alliierten mit 526 versenkten Schiffen und damit 2.832.000 Tonnen schwere Verluste zu. Mit der Zeit ergriffen die Alliierten Gegenmaßnahmen und neutralisierten die deutschen U-Boote. Sie hatten erkannt, dass Geleitzüge die Überlebenschancen ihrer Flotte erhöhten, zumal die Schiffe in diesen Verbänden zehn Knoten schneller fuhren als die U-Boote. Auch der Schutz auf See wurde verstärkt: Frachtschiffe wurden fortan von Zerstörern und Korvetten eskortiert und auch die Rolle der Luftwaffe gewann an Bedeutung. Der Mythos von der Schlagkraft deutscher U-Boote im Zweiten Weltkrieg muss heute als widerlegt gelten.
Beiträge: 688 Dabei seit: 09.05.2009 Wohnort: Saarland
Mythen und Legenden: Liegen Reste der U96 noch in Wilhelmshaven? Unsere regionale Zeitung berichtet regelmäßig darüber. https://www.nwzonline.de/...37396.html Hier eine Videoreportage dazu https://www.youtube.com/...eFqx4oZxZo
Beiträge: 8.957 Dabei seit: 04.03.2013 Wohnort: Köln
Kann die KI da nicht helfen?
Suche dieses Motiv in hoher Auflösung als Hintergrundbild für mein U-Boot Klemmbaustein-Projekt. Kann mir jemand weiterhelfen?
1981 wurde Jan Fedder durch seine Rolle im Kultfilm "Das Boot" berühmt. Ein Relikt aus eben jenem Kinoerfolg fand nun seine Frau in einer alten Garage. 46 Jahre lang stand ein Auto unberührt in einer alten Garage. Der Oldtimer gehörte dem 2019 gestorbenen Schauspieler Jan Fedder. Dessen Witwe Marion Fedder hat den originalen Peugeot 402 aus dem Filmklassiker "Das Boot" jetzt gefunden. Die Limousine blieb so lange unentdeckt, weil der Schlüssel lange Zeit unauffindbar war, wie Marion Fedder der dpa sagte. Der Schatz aus der deutschen Filmgeschichte soll restauriert werden.
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