Dt. Indiana Jones Fan Forum Summit 2019



#521 14.01.2019, 22:48
horner1980 Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
GOLIATH 1. und 2. Staffel

Die erste Staffel der Anwaltsserie war sehr gelungen, und da merkte ich schon sehr gut den Einfluss von Miterfinder David E. Kelley, auch wenn die Serie ernster war als "Ally McBeal" und "Boston Legal". Die Charaktere waren geprägt von ihm, mit ihren teils schrägen Eigenarten. Dazu wirklich grandiose Schauspieler wie Billy Bob Thornton, Nina Arianda, Maria Bello, William Hurt, etc.. Der Fall war zwar nicht originell, aber sehr interessant und spannend erzählt, und es gab richtig tolle Anwaltsszenen. Da passte eigentlich alles schön zusammen.
Da freute ich mich schon so richtig auf die zweite Staffel, welche mich aber doch stark enttäuschte.
Sie war nicht schlecht, teilweise sogar sehr gut, aber alles, was die erste Staffel noch geprägt hat, war nicht mehr vorhanden.
Es gab nur noch extrem seltene Anwaltsszenen. Billy Bob, der in der Serie einen genialen Anwalt mit Alkoholproblemen spielte, musste sogar selbst zur Pistole greifen, und töten. Das Einzige, was hier wirklich noch an die erste Staffel erinnerte, waren die Charaktere, welche noch dabei waren. Das waren gerade mal 5 Stück, und davon 2 Nebendarsteller. Ansonsten alles neu, dazu noch unnötig brutal, denn es muss ja brutal sein, denn es geht ja um ein Drogenkartell. Daher auch der Wechsel von FSK 12 zu FSK 16. Es wirkte so rein gar nicht mehr wie eine Anwaltsserie. In einer halben Folge wurde sogar eindeutig Tarantino-Stil verwendet, welcher nicht gerade zu meinen Lieblingsstilen gehört.
Der Grund war sehr schnell gefunden. David E. Kelley und Jonathan Shapiro hatten nichts mehr mit der Serie zu tun.
Ich hoffe sehr, dass die dritte Staffel wieder mehr wie die erste wird, auch wenn Kelley und Shapiro auch da nicht dabei sind.
"Music is the most direct path to the human heart."

Steven Spielberg
 

#522 30.01.2019, 12:14
Hermi Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Ich habe mit The Last Kingdom auf Netflix angefangen. Zwei Folgen und es packt mich schon mal. Für Leute, die auch Vikings oder Frontier mögen, wahrscheinlich sehenswert.

Parallel starte ich mit Sense8. Erste Folge ist zunächst verwirrend und kann man kaum folgen. Aber Die Richtung gefällt mir schon mal.
 

#523 08.02.2019, 09:27
Mile Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Cobra Kai

Die Serien-Fortsetzung der Karate Kid-Filme, diesmal mit der Fokussierung auf Johnny Lawrence, dem Gegner von Daniel LaRusso in Teil 1. Ich war sehr skeptisch, aber die Serie macht vieles richtig, der Nostalgie-Bonus wird zwar hie und da ausgespielt, aber nie so, das es störend wirken würde. Zur Story: Während Daniel LaRusso mittlerweile ein erfolgreicher Geschäftsmann und Besitzer einer ganzen Kette von Autohäusern (Slogan: "We kick the competiton!"), verheiratet und glücklicher Vater ist, hat es das Leben nicht ganz so gut mit seinem einstigen Rivalen Johnny Lawrence gemeint. In der ersten Folge ist er nicht nur unten, sondern schon unterhalb der Grasnarbe. Immer wenn man meint, es könnte nicht mehr schlimmer für ihn werden, gibt ihm das Leben noch einen Tritt. Und dann trifft er auch noch Daniel und ist auf seine Mildtätigkeit angewiesen.
Aber die Dinge ändern sich, als er einem Jugendlichen gegen eine Gang hilft und dabei seine Karate-Fähigkeiten benutzt. Schließlich keimt in ihm die Idee, das Cobra Kai Dojo aus dem 1. Teil wiederzueröffnen …
Wie sich die Dinge in der 1. Staffel entwickeln ist manchmal vorhersehbar, aber eben auch sehr charmant umgesetzt. Dazu ein toller 80er-Soundtrack und vor allem ein cooler Haupt-Darsteller. Und nach dem Cliffhanger der letzten Folge bin ich auf Staffel 2 gespannt. Zwinkernder Smiley

8 von 10 Kicks
André
 

#524 09.02.2019, 21:00
horner1980 Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Bei mir zuletzt:

Bloodline (die ersten 3 Staffeln)
Gute "Fall der Woche"-Serie mit sympathischen Charakteren, welche nun nicht die spannendste ist, aber sehr unterhaltsam und mit dem einen oder anderen überraschenden Twist in der Story.

Denver Clan (2. Staffel)
Ach ich mag einfach die neue Denver Clan-Serie, welche sich selbst nicht so ernst nimmt. Intrigen und Machtspiele sind doch was schönes Zwinkernder Smiley

Vikings
Die ersten 6 Folgen der ersten Staffel geschaut, und die meiste Wirkung hat für mich in der Serie Katheryn Winnick. Find die Serie besonders dank Kateryn Winnick nicht schlecht, aber die Story wirkt halt doch irgendwie wie schon mal gesehen, und bringt so gar keine Überraschungen und große Highlights. Minuspunkt gibt es auch für die dahinplätschernde Musik von Trevor Morris. Mal schauen, wie sich die Serie weiterentwickelt.
"Music is the most direct path to the human heart."

Steven Spielberg
 

#525 29.04.2019, 17:29
horner1980 Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Heute beendet:

STAR TREK: DISCOVERY
Staffel 2

Ich ging mit niedrigen Erwartungen in die zweite Staffel, da die erste nur bedingt für mich funktionierte, und erst in der zweiten Hälfte etwas mehr überzeugte. Es gab dann doch viele Elemente, die mich nur schwer an dem Geschehen fesseln konnte, und leider muss ich sagen, dass das größte Problem auch in der zweiten Staffel präsent war: Der Hauptcharakter Michael Burnham, nicht überzeugend gespielt von Sonequa Martin-Green. Sie wirkte zwar etwas besser, und weit aus weniger nervig, und in kleinen Momenten etwas sympathisch, aber sobald es darum ging, dass sie Emotionen übermitteln musste, versagte sie komplett. Da kam so rein gar nichts bei mir rüber. Na ja jedoch gut, dass es, wie in der ersten Staffel, genug Charaktere gab, die diesen Job für sie dann übernahmen, also mich an die Geschichte zu fesseln. Saru, Tilly und auch Kaptain Pike. Pike ist eh der große Gewinn bzw Anson Mount. Er spielte den legendären Kaptain mit sehr viel Spielfreude, und "Gott sei Dank" haben die Macher der Serie ihn nicht unnötig verkompliziert, sondern gaben ihm einen recht lockeren Charakter. Ethan Peck als Spock machte seine Sachen auch recht gut, aber da fehlte mir schon die Präsenz eines Leonard Nimoy, und irgendwie fühlte sich sein Charakter auch nicht sehr nach Spock an. Wenigstens sah er mit Bart ganz gut aus. Schade, dass er ihn in der letzten Szene wieder abrasierte, aber es musste ja sein. Zwinkernder Smiley
Warum die zweite Staffel aber bei mir mehr funktionierte, ist recht einfach erzählt. In mehr als der Hälfte der Folgen wirkte die Serie so, als ob sie ein "Abenteuer der Woche"-Konzept hätte. Zwar werden sie wegen der episodenübergreifenden Story zu diesen Abenteuern gelockt, aber da waren einzelne in sich abgeschlossene Geschichten eingebaut, die sich wirklich nach Star Trek angefühlt haben.
Die Geschichte an sich fühlte sich auch etwas interessanter an, obwohl man im Grunde nur die Vernichtung des Universums verhindern musste. Der Aufbau war aber doch ganz gut gemacht, und lies mich dranbleiben. Nur die große Schlacht am Ende hätte ich nicht gebraucht. Da fragt man sich echt mal, ob die auch mal eine Staffel machen, die ohne eine riesige Schlacht im Weltraum auskommt. Gerade bei Star Trek sollte das doch möglich sein.
Weiteres Plus: Die immer noch seltsam aussehenden Klingonen sprechen endlich nur noch in ganz wenigen Szenen klingonisch, auch sie bis auf 1-2 Folgen keine wirklich große Rolle mehr in der Geschichte spielten. Nur leider blieb ihnen das Nuscheln ihnen auch in der verständlicheren Sprache.
Die Musik von Jeff Russa war eher ein "naja". Für mich persönlich nahm die Musik in manchen Szenen, besonders in den schnelleren Szenen, viel von der Intensivität heraus, und so büßten diese dann auch etwas Spannung ein. Schlimm fand ich auch, dass der Score in manchen Szenen diese epische Chorschiene fuhr. Es war zwar gerade noch okay, aber da fehlte nicht mehr viel, damit die Szene dadurch ins Lächerliche gezogen würde. Wenigstens baute er sein nicht so gutes 08/15-Thema immer wieder in den Score ein, und versuchte so ein wenig thematisch zu bleiben.
Ja, also die zweite Staffel überzeugte mich schon mehr. Ich bin gespannt, ob die dritte Staffel den Kurs weiter behält, um sich für mich noch mehr nach Star Trek anzufühlen.
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Steven Spielberg
 

#526 03.06.2019, 08:23
Mile Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Good Omens

Geniale Umsetzung der Buchvorlage von Terry Pratchett und Neil Gaiman. Dadurch, das Gaiman als Produzent und Drehbuchautor mit an Bord vor, ist der Geist des Buches natürlich ideal eingefangen worden. Die Besetzung ist auch durchweg gelungen, allen voran David Tennant und Michael Sheen. Die CGI sind etwas besser als normales "Fernsehniveau" reichen aber nicht an Blockbusterqualität heran. Trotzdem noch gut und nicht störend. Aber das wichtigste ist natürlich die irrwitzige Story und die wurde sehr schön vom Buch herübergerettet. Ein paar Änderungen hie und da, das wars auch schon. Dazu kommt ein extrem Queen-Lastiger Soundtrack (auch Dämonen haben Musikgeschmack Zwinkernder Smiley )

4 von 4 Apokalyptischen Reitern
André
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 03.06.2019, 08:24 von Mile.  

#527 03.06.2019, 11:32
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Zitat von Mile:
Good Omens

Danke für die Erinnerung

Dann muss ich in den nächsten Tagen doch mal da reinschauen.
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#528 17.06.2019, 18:37
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Ich habe mir nun Good Omens auch angeschaut, komme aber zu einer anderen Bewertung.

Die Handlung war durchgängig sehr vorhersehbar. Die Charaktäre wurden in der ersten Folge schnell eingeführt und agierten ab da durchgängig sehr zweidimensional. Entweder hätte man die Handung auf Spielfilmlänge zusammenkürzen sollen, oder durch zusätzliche Kniffe aufpeppen sollen. Insgesamt ist ein gutes Beispiel dafür, dass gute Bücher trotz akribischer Umsetzung nicht automatisch gute Filme/Serien ergeben.

4 von 10 Prophezeiungen
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#529 22.06.2019, 12:49
Part-Time Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Auch ich habe Good Omens vor ein paar Tagen zu Ende geschaut. Danke für den Tipp, Mile: Ich bin seitdem mehrmals auf das Buch oder die Amazon-/BBC-Serie aufmerksam geworden. Vorher kannte ich weder die Serie noch hatte ich von dem Buch gehört. Vielleicht lese ich (in) das Buch noch (rein).

Spannend fand ich die Serie von Anfang an eigentlich überhaupt nicht. So hab ich Good Omens auch praktisch komplett auf dem Indoor Bike gesehen, was bei GoT oder House of Cards undenkbar gewesen wäre. Der große Handlungsbogen also für mich nicht spannend, aber ich mochte den britischen Humor, das Monthy-Python-hafte, dass völlig Skurriles mit großer Beiläufigkeit erzählt wurde, weltgeschichtlich Bedeutendes mit unbefleckter Naivität, und in höchst dringlichen Lagen um Kleinigkeiten diskutiert wurde. Auch Shakespeare ist immer wieder durchgeschimmert, nicht nur in der einen expliziten Szene im Globe Theater. Die einzelnen Szenen machten die Serie für mich dann auch sehenswert, sehr beispielhaft die Zeitreise durch wichtige Ereignisse zu Beginn der dritten Folge. Das große Ganze eher nicht. Durch die letzten beiden Folgen habe ich mich ziemlich durchgequält.

Insgesamt 2 1/2 von 4 Apokalyptischen Reitern, oder 6 von 10 Prophezeiungen.
Now, if that's a fact, tell me, am I lying?
 

#530 14.07.2019, 21:13
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Mir hat die Serie von vorne bis hinten gut gefallen, Spannung war dabei kein wichtiger Faktor.
 

#531 30.07.2019, 15:53
Mile Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
The Boys

Nachdem mir die Umsetzung von Preacher, ebenfalls eine Comicvorlage aus der Feder von Garth Ennis, schon nach wenigen Folgen nicht mehr gefallen hat, war ich bei den Boys etwas skeptisch. Auch hier gibt es starke Änderungen im Vergleich zur Vorlage, diesmal jedoch stimmiger umgesetzt und der Cast ist noch einmal besser. Schon nach der ersten Folge gerät man in einen Sog und schaut fasziniert weiter zu, wie sich die Dinge entwickeln.
Kurz zum Plot: Im kern geht es um eine Gruppe von Männern, die aus unterschiedlichsten Gründen gegen die beinahe allmächtige Superheldengruppe "The Seven" vorgehen und dabei alles andere als zimperlich in der Wahl ihrer Mittel sind.
"The Seven" sind dabei ein klar erkennbarer Klon der "Justice League" und so haben die Helden auch deren Fähigkeiten, allen voran "Homelander", der Supermanverschnitt. Neben ihm sind vor allem "A-Train" (Flash) und "The Deep" (Aquaman) hervorzuheben. Die "Seven" werden von einem Privaten Konzern vermarktet, mit dem großen Ziel vor Augen, endlich auch in der Landesverteidigung, sprich der Armee, zu dienen. Nicht aus altruistischen Gründen, die liegen diesen "Helden" sowieso ferner als sonstwas, nein, reines Profitstreben. Und so gehen die "Seven" genau wie auch die Konzernchefin skrupellos ihrem Ziel nach und dabei buchstäblich über Leichen.
Derweil erklären die Boys den Seven den Krieg, nachdem sie eher zufällig einen der Helden in ihre Gewalt bringen konnten …

9,5 von 10 Capes
André
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 30.07.2019, 15:54 von Mile.  

#532 14.10.2019, 23:43
Part-Time Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
FLEABAG

bei Amazon Prime, mal was anderes: Die Hauptrolle weiblich, leichte Unterhaltung, intelligent gemacht, derber britischer Humor, sehr gut gespielt. Ich habe eben die ersten beiden Folgen der ersten Staffel gesehen und freue mich auf den Rest.
Now, if that's a fact, tell me, am I lying?
 

#533 15.10.2019, 06:22
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: Die letzte Serie
Zitat von Mile:
The Boys

9,5 von 10 Capes

bestätigt
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#534 19.10.2019, 08:11
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Betreff: Re: Die letzte Serie
FLEABAG, die erste Staffel fertig gesehen

Zitat von Part-Time:
FLEABAG

bei Amazon Prime, mal was anderes: Die Hauptrolle weiblich, leichte Unterhaltung, intelligent gemacht, derber britischer Humor, sehr gut gespielt. Ich habe eben die ersten beiden Folgen der ersten Staffel gesehen und freue mich auf den Rest.

Leider hat der Rest der Serie nicht das gehalten, was ich mir nach den ersten beiden Folgen von ihr versprochen habe. Irgendwann ab der dritten oder vierten Folge war es immer weniger lustig und immer tragischer. Vielleicht deswegen, weil beides drin ist, auch die Einordnung als Dramedy. Passender wäre von der Entwicklung über die sechs Folgen hinweg Comrama.

Die ersten beiden Folgen fand ich dennoch sehr unterhaltsam, hochwertig gemacht sicher auch der Rest. Mein Höhepunkt der Serie die U-Bahn-Szene aber gleich am Anfang der zweiten Folge. Die ersten beiden Folgen lohnt es sich anzusehen, um einen Eindruck von FLEABAG zu bekommen. Die zweite Staffel mag ich mir nicht mehr ansehen.

Von mir insgesamt 6 von 10 Frauentorso-Statuen, was auch der Anzahl der gewonnenen Emmys entspricht. Scheint also objektiv zu sein.
Now, if that's a fact, tell me, am I lying?
 

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