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All das zeigt nur, dass wir nicht auf die selbe Art ticken, wenn es um dieses Thema geht. Muss ja auch nicht sein. Allerdings habe ich nie gesagt, dass Autorenfilme wagemutig sein müssen. Es geht nur darum, dass gewisse Themen und Erzählweisen immer wiederkehren, da die Werke zu einem gewissen Grade persönlich oder autobiografisch sind. Auf E.T. und Schindlers Liste trifft dies sicher uneingeschränkt zu. Langweilig ist sicher das letzte Wort, was mir in Verbindung zu diesen beiden Filmen einfallen würde. Hugo Cabret war sicher nicht schlecht, wenn auch für mich die Kritiken etwas zu gut waren.
Nolan macht ja als nächstes einen WWII-Film (rund um Operation Dynamo in Dünkirchen), da hätte es sicherlich auch lohnendere Themen gegeben.
Ich kann da nur subjektiv urteilen. Da die "Künstler" mein Geld als Zuschauer wollen, muss ich sehen, was mich interessiert. Und da frage ich mich schon, ob ich von einem Filmemacher wie Nolan eher noch einen WII-Film brauche oder vielleicht doch was "Innovativeres" wie Prestige oder Inception.
Echt? Das wäre nun wirklich eine vertane Gelegenheit. Im Buch werden ja auch Spielbergs Filme thematisiert, das hätte ein schönes Spiel mit den Meta-Ebenen eröffnet.
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Endlich Hörproben vom Williams-Score. https://www.weltbild.at/...nformation