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Das hat sicherlich etwas mit Penetranz zu tun. Bei vielen Filmthemen - Beispiel CGI - scheint der persönliche Stachel allerdings auch sehr tief zu sitzen. Da werden dann gerne mal Nebensätze oder ein halber Absatz darauf verwendet, noch mal eben die eigene diffuse und natürlich negative Meinung zum Thema loszuwerden, ob es nun zum Thema passt oder eben (meistens) nicht. Das haben einige so verinnerlicht, dass es wie ein Mantra automatisch kommt. War beim Star Wars-Teaser ähnlich, der eigentlich nur in Abgrenzung von der PT gut gefunden wurde. Tenor: Toller Teaser, zum Glück nicht so CGI-verseucht wie die PT. Das Ding strotzte zwar vor Computereffekten, aber was soll´s?
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Who cares if it does? I'm more than happy pretending that Alien 3 and Resurrection don't exist, and especially the two Alien vs Predator movies. There were problems with Superman Returns, but ignoring Superman 3 and 4 were not among them.
- That's a shame, Alien 3 & 4 were god awful, he should flush that continuity down the toilet. - Fukk those two movies. Please do retconn them Neill. They're both crap and I never watched either more than once. 3 and 4 never happened? An Aliens fans dream come true.
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Bei vielen Filmthemen - Beispiel CGI - scheint der persönliche Stachel allerdings auch sehr tief zu sitzen.
Das verstehe ich leider nicht. Was gibt es an CGI (oder einem der anderen Themen) auszusetzen?
Ansonsten muss man sich wohl doch besser an "Filmen nach klassischer Machart" wie z.B. "Monsieur Claude und seine Töchter" erfreuen.
Aber da bringe ich mich gerade selbst auf einen Gedanken: Kann dass sein, dass diese Noergel-Kultur ausschliesslich ein Problem der "Special Effects Film Fortsetzungen" ist? Oder gibt's sowas auch woanders? Oder bekommen wir "Herren des mittleren Alters" einfach vom Rest der Welt garnichts mehr mit?
Ich ertappe mich mit zunehmenden Alter (uh, hört sich das an!) dabei, dass ich solche Filme durchaus als Erholung vom Blockbuster-Kino wahrnehme und genieße. Filme, die ganz entspannt einfach ihre Geschichte erzählen. Das soll nicht zu Lasten des Blockbuster-Kinos gehen, das ich genauso gerne schaue. Aber mal entspanntes Geschichtenerzählen ist auch schön und ja die Grundqualität des Mediums.
Mit anderen Worten: die 25-40-jaerigen Noergler verhalten sich einfach ihrem Alter entsprechend.
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https://www.youtube.com/watch?v=f0gEOCJX7D4
https://www.youtube.com/watch?v=QXznCPOdIYw
Schließlich ist nichts besser für das eigene Ego, als sich an extrem reichen und erfolgreichen Persönlichkeiten abzuarbeiten, um sich selbst als intellektuellen, kritischen Geist in Szene zu setzen, der sich von keiner teuer gehypten filmischen Plumpheit überrumpeln lässt, auf die der "Mainstream" immer und immer wieder herein fällt.
Ärgerlich wird das Ganze dann, wenn die Filmstudios auf diese, sich selbst ungeheuer wichtig nehmende, aber zahlenmäßig eher unbedeutende Gruppe explizit reagiert und anfängt, teure Filme auf deren Geschmack zu zuschneiden.
Die gesetztere Geek-Meute, die Ende der 70er, Anfang der 80er mit den Kultfilmen aufgewachsen sind, die heute wiederbelebt werden, zählen doch weder zahlenmäßig noch alterstechnisch zur Hauptzielgruppe unter den Kinogängern. Warum gibt man sich dann so viel Mühe[...]?[...]
Der Mechanismus erschließt sich mir auch noch nicht so ganz. Die gesetztere Geek-Meute, die Ende der 70er, Anfang der 80er mit den Kultfilmen aufgewachsen sind, die heute wiederbelebt werden, zählen doch weder zahlenmäßig noch alterstechnisch zur Hauptzielgruppe unter den Kinogängern. Warum gibt man sich dann so viel Mühe, Fans von Star Wars IV oder Aliens einzufangen? Hat man wirklich solche Furcht vor dem penetranten Gebashe im Internet? Selbst eine potenzielle gute / schlechte Mundpropaganda dürfte den Aufwand doch eigentlich nicht wert sein, oder?
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