Beiträge: 9.243 Dabei seit: 04.03.2012 Wohnort: <Info auf Anfrage>
Du hast oft, bezahlt frei. Das ist doch auch schon mal ein Argument
Beiträge: 11.773 Dabei seit: 13.08.2009 Wohnort: -
Zwölf Streiktage könnte die GDL also von den 1,2 Millionen Euro bezahlen, die sie aus den jährlichen Einnahmen für Streiks zurücklegt. Die Reserven wären dann noch nicht angegriffen.
Beiträge: 4.823 Dabei seit: 30.10.2007 Wohnort: -
Keine Ahnung ob das so stimmt: normalerweise sollte man ja beim Streik nicht frei haben, sondern mit Streikposten u.Ä. beschäftigt sein. Und wenn das mit dem "bezahlt" so toll wäre, würden die ja nicht streiken, oder?
Manchmal hilft bei Ironie auch kein Smiley mehr
Beiträge: 8.627 Dabei seit: 02.08.2009 Wohnort: -
Wobei ich mich frage: Was macht ein Lokführer den ganzen Tag? Regelt sich die Technik nicht inzwischen weitgehend selbst?
Beiträge: 8.876 Dabei seit: 04.03.2013 Wohnort: Köln
Nein, im Ernst: Ich kann schon nachvollziehen, dass manche Berufsgruppen auch am Wirtschaftswachstum (dieses Jahr angeblich zwischen 1,6 % und 2,1 %, was nun auch alles andere als prall ist) teilhaben wollen...
[...]Wirtschaftswachstum (dieses Jahr angeblich zwischen 1,6 % und 2,1 % [...]
Die Bahn ist nicht unbedingt die Wirtschaft.
es laufe nun auf einen Gewinn von um die zwei Milliarden Euro hinaus. [...] Wenn der Staatskonzern vom Gewinn nun neben Zinsen und Steuern noch die Dividende für den Bund abziehe, blieben unterm Strich lediglich 200 bis 300 Millionen Euro, erklärte Lutz. [...] Der Konzern steht mit über 16 Milliarden Euro in der Kreide. Seit Amtsantritt von Bahnchef Rüdiger Grube im Jahr 2009 ist dieser Betrag trotz mehrfacher Ankündigung kaum reduziert worden.
Off-Topic:Um unnoetige Verwirrungen durch nachtraegliches Editieren zu vermeiden, versuche ich es diesmal mit einem Doppelposting. Zumindest sieht es aber fuer mich so aus, als wuerde die Bahn ihren Gewinn bislang reinvestieren und damit Zinsen bezahlen, anstatt Schulden zu tilgen oder extrem viel Dividenden auszuzahlen. Also haben die wohl tatsaechlich nicht allzuviel Spielraum bei Gehaltsverhandlungen, oder?