Beiträge: 2.186 Dabei seit: 11.01.2014 Wohnort: Fürstenzell
Geht mir nicht nur ums spoilern... Nach 22 TV-Trailern, einem Teaser, hunderten von Promotionartworks und -shots sind manche Leute dermaßen gehypt, das es einem nur noch auf den Zeiger geht. Und dann hat der Film womöglich Episode 1-Niveau...
Beiträge: 8.645 Dabei seit: 02.08.2009 Wohnort: -
(...) auch für mich als absoluter Nicht-Star-Wars-Fan.
Der Hype ein paar meiner Bekannten zu einem englischen Science-Fiction Helden ging bei mir sogar fast schon mal zu weit, dass ich mir Gedanken machte.. ob ich nicht paar Leute aus meiner Facebook-Liste löschen sollte. Hab es aber dann nicht getan. Nachdem ich es ihnen gesagt habe, dass mich sowas stört, haben sie es nicht mehr so offensichtlich gemacht. Fand ich eine tolle Geste.
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Ja-nicht-selber-denken-Attitüde?
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Realsatire kann doch manchmal amüsant sein! https://www.youtube.com/watch?v=usT6V9MpCtI
Realsatire kann doch manchmal amüsant sein!
by bruhn » 3 minutes ago (Tue Dec 15 2015 10:47:00) Flag ▼ | Reply | IMDb member since December 2001 Hello Friends! You all know me as lomgtime and very loyale Indiana Jones and Star Wars-Fan and expert. I saw TFA today. The movie is lousy. People all over the world hate the embarrassing prequels. The reason: To much CGI etc and the lousy story. This time it's only the lousy and embarrassing story. The bad guys are looking for a droid. Wait... like in ANH? Boooring! The Starkiller Base is only a huge Deathstar. Wait.. like ANH and RoTJ... BORING! A Jedi-Master lost a pupil to the dark side... What? Again? Booooring! BB-8 is great! Poe is good. But not much screen time Finn is... always screaming... I don't know... this character is nothing great. Kylo Ren is... sometimes a lousy Vader-Rip off... and sometimes an anry child. (I want my toys or I will destroy my room!) Leia is... well... I like Carrie Fisher... but... She was great and sweet in the real Star Wars-Movies... My Indy-Collection. http://raven.theraider.net/showthread.php?t=11117
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https://www.youtube.com/watch?v=rJUejOUt4s0
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Nur leider kommt "Das Erwachen der Macht" die längste Zeit nicht aus diesem Huldigungsmodus heraus - für ein Epos, das den Vatermord als zentrales Motiv hat, ein durchaus ironisches Manko. Von der Unbefangenheit, mit der Abrams zuvor das "Star Trek"-Franchise modernisiert hat, ist hier nichts zu spüren. Aber bei dem Milliardengeschäft "Star Wars" war das wohl eh eine überzogene Erwartung. So ist der verblüffende Effekt dieses Films, dass er als überaus liebevolle Hommage an die ursprüngliche Trilogie funktioniert, gleichermaßen aber auch die zweite Trilogie ins Recht setzt. Im Vergleich zu "Das Erwachen der Macht" wirken Episode I bis III nun frischer und mutiger als zu ihrer Entstehungszeit, denn von Nostalgie war und ist bei ihnen nichts zu spüren. Gewissermaßen hat George Lucas damals mehr mit dem eigenen Erbe gebrochen, als es Abrams heute gewagt hat. Variationen von Yoda und Obi-Wan Kenobi Überall, wo nicht Originaldarsteller, -Waffen und -Raumschiffe zum Einsatz kommen, haben Abrams und sein Co-Autor Lawrence Kasdan für leicht erkennbare Äquivalente gesorgt: Es gibt eine Obi-Wan-Kenobi-Entsprechung, eine Yoda-Variation, und die Bar in Mos Eisley entsteht ebenfalls so gut wie neu. Ausgerechnet bei der neuen Superwaffe des First Order und dessen übermächtigem Anführer versagt die Fantasie von Abrams und Kasdan gänzlich: Hier fahren sie buchstäblich nur das Bekannte fünf Mal größer auf. Doch "Das Erwachen der Macht" hat auch neuen Charme. So sind die Dialoge tempo- und pointenreicher, und das neue Ensemble weiß sie gekonnt umzusetzen. Allen voran sorgt der britische Newcomer John Boyega für einige hübsche Lacher, seine Chemie mit der bislang unbekannten Daisy Ridley stimmt ebenfalls. Ridley wiederum ergibt eine schöne Paarung mit Harrison Fords Han Solo als väterlichem Freund - wobei die beiden neben ihren Fertigkeiten als Piloten auch die Eigenschaft teilen, einen einzigen Gesichtsausdruck besonders gut zu beherrschen.