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Aber der letzte Teil klingt doch sehr charakterstark: Anstatt sich mit aller Gewalt reinzudrängen und rumzumöppern, hat er sich dann vollkommen herausgezogen. Muss man auch können. Das ist etwas, was viele der hochgelobten deutschen Familienunternehmer nicht hinbekommen, wenn sie im Alter ihr Unternehmen abgeben.
Ich hoffe vielmehr drauf, dass Lucas vielleicht mal irgendwann seine Memoiren schreibt und dieser ganzen Sache dann ein paar detaillierte Kapitel gönnt. Dann wird man vermutlich erfahren, was er für die ST geplant hat, wie er die großen Drei an Bord geholt hat, was es für Probleme mit Michael Arndt gab, was mit Bob Iger besprochen worden war etc.
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Hehe, dann wird der Thread hier für alle anderen zur Forbidden Zone...
Vielleicht sind solche Aussagen und das komplette Zurückziehen auch die Erklärung dafür, dass er nicht bei den Credits genannt wird.. nicht mal ein "Basiert auf den Charakteren von George Lucas" steht auf dem Filmplakat. Das steht ja normalerweise überall dabei, wenn man eine Fortsetzung macht.
Zitat von horner1980:Vielleicht sind solche Aussagen und das komplette Zurückziehen auch die Erklärung dafür, dass er nicht bei den Credits genannt wird.. nicht mal ein "Basiert auf den Charakteren von George Lucas" steht auf dem Filmplakat. Das steht ja normalerweise überall dabei, wenn man eine Fortsetzung macht. Das gibt mir auch zu rätseln. Für mich deutet das darauf hin, dass es hinter den Kulissen vielleicht doch geknallt hat. Solche "basiert auf..."-Verweise gibt es ja selbst bei Comichelden, bei denen die Autoren recht früh die Rechte verkauft haben. War doch bei Superman so, oder?
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Siegel und Shuster fuhren fort, die Superman-Geschichten gemeinsam mit einem wachsenden Mitarbeiterstab bis in die 1940er-Jahre zu gestalten. Die Rechte an ihrer Schöpfung traten sie für einen Scheck über 130 Dollar an den Verlag ab.[2] Später wurde dies zum Anlass eines langjährigen Rechtsstreites, durch den Siegel und Shuster die Rechte an ihrer Figur zurückzugewinnen versuchten. Erst 1978 gewährte Time Warner, der Besitzer von DC-Comics, dem Verlag, in dem die National Publications später aufgegangen waren, den beiden eine jährliche Rente von 24.000 Dollar und nannte die Namen der beiden als Schöpfer der Figur in den Initial-Credits jeder Superman-Geschichte.
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