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#1681 04.09.2014, 09:23
Tamanosuke Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Guardians of the Galaxy

Die bis jetzt witzigste Marvelverse Verfilmung. Interessante Charaktere, gute Dialoge, toller Soundtrack und hervorrangende Spezialeffekte. Das Team hat überraschend gut funktioniert, obwohl die Charaktere nicht erst in Einzelfilmen vorgestellt wurden. Bin gespannt ob die Figur aus der Aftercredit Szene im nächsten Guardians dabei ist oder ob sie eine eigene neue Verfilmung bekommt.
10/10 Fireflies.
Auch unsere moderne Zeit ist voller Mysterien..und eins davon bin ich.
 

#1682 04.09.2014, 11:29
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Zitat von Tamanosuke:
obwohl die Charaktere nicht erst in Einzelfilmen vorgestellt wurden.

Das kenne ich bislang auch nur von Marvel-Verfilmungen und finde es auch dort relativ unnoetig, wenn es sich um Charaktaere handelt, die bereits seit Jahrzehnten aus Text, Bild und Ton bekannt sind (wie z.B. dieser nervige "Thor").
Laird Dr. Pascal Ivanović Kurosawa is one of the most over-rated moderators in this forum.
aktuell page of diary in work: sign.10,page12 (No. 156 of 288)
 

#1683 04.09.2014, 12:02
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Das entspricht doch der Comic-Schiene, wo auch jeder Held seinen eigenen Comic hat, sich die ganze Bagage aber regelmäßig zu Crossovers einfindet - nichts anderes war der Avengers-Film.

Mich erstaunt im Vergleich aber immer die öffentliche Wahrnehmung der X-Men-Filme, die auch nichts anderes waren als ein hochkarätig besetztes Crossover, aber nie so erfolgreich waren wie der Avengers-Film. Scheint so, dass Marvel mit der Einleitung durch die Einzelfilme doch etwas richtig gemacht hat. Zwinkernder Smiley

Die erneute Erzählung der Origin beim Amazing Spider-Man... die war dagegen richtig unnötig.
 

#1684 06.09.2014, 09:36
Daniel
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Betreff: Re: Der letzte Film
Hercules

Es fällt etwas schwer die Zielsetzung der Macher dieses Films zu erkennen; auch im Bezug auf das anzusprechende Publikum. Der Film (FSK 12) ist für mich so etwas wie eine Mischung aus 3 Musketiere und Sparta/Troja. Hercules wird weder als der wahre Held noch als wirklich verletzlich menschlich dargestellt. Fans von Herkules als historische Legende dürften nicht ganz glücklich sein; Fans von Sparta und Co. fühlen sich wohl auch nicht ganz zufriedengestellt. Viel CGI und "Künstliches" ist auch dabei.
switch Spoiler:


Für mich im Ganzen die Note 4.
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#1685 06.09.2014, 17:30
Tamanosuke Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Das klingt ziemlich mies, dabei fand ich den Trailer eigentlich ansprechend, vorallem weil er den Eindruck machte dass einiges aus der Mythologischen Vorlage übernommen wurde.
switch Spoiler:

Auch unsere moderne Zeit ist voller Mysterien..und eins davon bin ich.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 06.09.2014, 17:30 von Tamanosuke.  

#1686 06.09.2014, 18:16
Daniel
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Betreff: Re: Der letzte Film
@Tamanosuke:
switch Spoiler:
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 06.09.2014, 18:18 von Daniel.  

#1687 07.09.2014, 19:16
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Im Körper des Feindes (Face / Off) - Zugegeben: John Woo ist ein Action-Gott. Beidhändige Schießereien, Zweikämpfe, choreografiert wie ein Tanz, extreme Zeitlupen, die jedem Chaos eine ungemeine Schönheit verleihen - das alles ist virtuos erdacht und umgesetzt. Face / Off gilt nicht zu Unrecht als moderner Action-Klassiker. Und doch: Immerhin 17 Jahre nach seiner Veröffentlichung wirkt die Inszenierung seltsam angestaubt, stellenweise sogar unfreiwillig komisch. Woos Form des Actionkinos ist beinahe zu einem Klischee geworden, das spätestens dann zu einem Schmunzeln reizt, wenn beharrlich ein Schwarm Tauben durchs Finale flattert. Schauspielerisch geben Nicolas Cage und John Travolta wirklich alles, und es ist eine Freude, den beiden bei ihrem Rollentausch zuzuschauen - auch wenn Cages Rolle dann doch darauf beschränkt ist, sich durch die Handlung zu flennen, was er immerhin großartig macht. Leider wird dabei dann auch das moralische Dilemma, dass der Gute zum Bösen wird und der Böse vielleicht seine eigene Rolle hinterfragt, nicht wirklich ausgespielt. Hätte nicht gedacht, dass der Film aus heutiger Sicht so deutlich bei mir verliert, damals hatte ich das Ding abgefeiert.
 

#1688 07.09.2014, 21:06
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Woo war für mich immer nur ein begabter "Choreograph". Bei Face / Off fand ich das tatsächlich noch unterhaltsam (selbst beim kürzlichen wieder schauen). Allerdings war Mission Impossible 2 glaub ich der einzige Film, bei dem ich im Kino eingeschlafen bin, danach hab ich ihn komplett ignoriert und meine Erwartungen waren darum auch nicht mehr sehr hoch.
 

#1689 08.09.2014, 14:00
Plissken Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Alien³ - Special Edition
Die Entstehungsgeschichte des Films bietet ansich schon genug Stoff für eine spannende Doku.
Fakt ist ( Zwinkernder Smiley ) das David Fincher seine Vision nicht umsetzen konnte und das Studio dem jungen Regisseur viele Entscheidungen abgenommen hat. Das am Ende tatsächlich noch ein Film herauskam der ansehbar war ist umso erstaunlicher.
Mit der Veröffentlichung des Rohschnitts als Special Edition kam etwas von Finchers Werk wieder auch wenn ein wirklicher Directors Cut sicherlich noch eine Spur anders aussehen würde.
Der Film bietet in beiden Versionen eine gelungene Fortführung der Alien Reihe und setzt einen drastischen Schlußpunkt. Schon mit dem zweiten Teil hatte sich Ripley als Hauptbestandteil der Serie etabliert. Ein Segen und Fluch zugleich traute sich doch niemand einen Film ohne diesen Charakter anzugehen.
Sie ist also auch im dritten Teil wieder die Hauptfigur die erstmals in der Reihe einer reinen Männerriege gegenübersteht. Darunter befinden sich hochkarätige Schauspieler wie Charles Dance, Pete Postlethwaite, Charles S. Dutton und Paul McGann die alle in ihren Rollen überzeugen. Das sofortige Ausscheiden von Newt und Hicks dürfte immer noch einer der größten Kritikpunkte des Films sein. Allerdings wäre die Stimmung des Films eine völlig andere gewesen. Damals werden sich darüber wohl die Merchandisepartner am meisten geärgert haben (vor allem Dark Horse die in ihren Comics den beiden Charaktären nach Teil 2 mehrere Storylines widmeten).
Das Gefängnis als Handlungsort erstrahlt in einer dreckigen klaustophobischen Atmosphäre die in dunklen Bilder hervorragend eingefangen werden. Auch die Effekte konnten für ihre Zeit überzeugen. Heutzutage wirken einige Aufnahmen jedoch etwas betagt selbst die neu gerenderten Szenen die extra für die Special Edition fertiggestellt wurden. Auch wurde die Gewalt in dieser Version deutlich angehoben. Das Alien macht keine Gefangenen.
Das schöne an der Alien Reihe ist das jeder der vier Filme anders wirkt und seinen eigenen Stil findet. Die Handschrift der jeweiligen Regisseure ist deutlich sichtbar auch wenn im Falle von Teil 3 das Studio heftig drübergekritzelt hat. Trotzdem muss man sagen das dieser Film bei weitem nicht so schlecht ist wie ihn viele machen. Er ist anders und es ist reine Spekulation ob der Film besser geworden wäre wenn Fincher freie Hand hätte. Vor allem die Special Edition hebt das Qualitätslevel des Films deutlich an und macht ihn somit zu einem würdigen Teil der Saga.
 

#1690 08.09.2014, 14:18
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
@ Kukulcan: Das stimmt schon. Wobei ich zugeben muss, dass seine Form der Inszenierung auf die Gangster-Filme aus Hongkong einfach gut gepasst hat. Der Ansatz ist nur leider wenig kompatibel, wenn man andere Filme in der Art inszeniert. Das zeigte sich schon bei so einer bodenständigen Prügel-Action wie Harte Ziele und war bei einem Kriegsfilm wie Windtalkers sogar fehl am Platz. Bei der Philip K. Dick-Verfilmung Paycheck wirkte es dann letztlich total veraltet (und die obligatorischen Tauben vor dem Finale ergaben überhaupt keinen Sinn mehr). Red Cliff habe ich immer noch nicht gesehen, würde mich interessieren, wie der inszeniert ist.

@ Plissken: Das ist in der Tat das Schöne und auch Beachtenswerte an der Alien-Reihe: Jeder Film ist anders und trägt (zumindest in Ansätzen) die Handschrift des jeweiligen Regisseurs. Äußerungen nach dem Motto "Für mich gibt es nur zwei Teile" mögen zwar eine Meinung widerspiegeln, werden der Alien-Reihe dann aber auch nicht ernsthaft gerecht. In meinen Augen hatte Fincher mit dem dritten Teil einen Horrorfilm abgeliefert, der es dann zwar doch an Spannung fehlen lässt, der aber eindeutig mit seiner apokalyptischen Atmosphäre punktet - und dann doch schon die Handschrift Finchers erkennbar macht. Insgesamt sicherlich ein toller Film, der sich handwerklich auch nicht vor den anderen Teilen verstecken muss. Wirklich interessant, wenn auch nicht unbedingt besser, wäre es geworden, wenn sich Autor Vincent Ward mit seiner Vision eines raumfahrenden Klosters aus Holz als Handlungsort durchgesetzt hätte. Sehr abgedrehte Idee, wäre sicherlich sehr strange geworden.
 

#1691 08.09.2014, 17:35
Plissken Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Zitat von Aldridge:

@ Plissken: Das ist in der Tat das Schöne und auch Beachtenswerte an der Alien-Reihe: Jeder Film ist anders und trägt (zumindest in Ansätzen) die Handschrift des jeweiligen Regisseurs. Äußerungen nach dem Motto "Für mich gibt es nur zwei Teile" mögen zwar eine Meinung widerspiegeln, werden der Alien-Reihe dann aber auch nicht ernsthaft gerecht. In meinen Augen hatte Fincher mit dem dritten Teil einen Horrorfilm abgeliefert, der es dann zwar doch an Spannung fehlen lässt, der aber eindeutig mit seiner apokalyptischen Atmosphäre punktet - und dann doch schon die Handschrift Finchers erkennbar macht. Insgesamt sicherlich ein toller Film, der sich handwerklich auch nicht vor den anderen Teilen verstecken muss. Wirklich interessant, wenn auch nicht unbedingt besser, wäre es geworden, wenn sich Autor Vincent Ward mit seiner Vision eines raumfahrenden Klosters aus Holz als Handlungsort durchgesetzt hätte. Sehr abgedrehte Idee, wäre sicherlich sehr strange geworden.
Die Alien Reihe dürfte auch die einzige sein die wirklich jeden Teil in einem anderen Stil und anderer Atmosphäre bietet. Selbst James Bond wirkt "konstanter". Das macht für mich auch einen enormen Reiz aus und gibt jedem Teil etwas besonderes, etwas eigenes.
 

#1692 08.09.2014, 18:44
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Genau. Wobei der vierte Teil irgendwie eine besondere Stellung einnimmt. Einerseits verpasst er natürlich die Gelegenheit, das zu zeigen, was alle damals gerne gesehen hätten: Wie die Aliens auf einer Erde der Zukunft wüten. Andererseits ist es einfach ein wirklich guter Sci-Fi-Film mit einigen absurden Charakterzügen. Die Story läuft aus dem Ruder, sobald das Mensch-Alien auftaucht, aber bis dahin ist das ein saugeiler Film. Natürlich meine Meinung.
 

#1693 08.09.2014, 18:54
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Betreff: Re: Der letzte Film
Bei dem Teil hatte ich auch immer das Gefühl einen europäischen Film zu sehen. Da hat sich Jeunet den Film zu eigen gemacht. Gefällt mir sehr gut und ich finde auch das Baby ok Zwinkernder Smiley
Aber allein die Unterwasserszene gibt dem Film eine Daseinsberechtigung. Das ist einfach eine großartig inszenierte Actionszene.
 

#1694 08.09.2014, 18:58
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Wie gut die Unterwasserszene umgesetzt ist, sieht man übrigens erst recht, wenn man die Tauchszene aus Deep Rising daneben hält, der im gleichen Jahr in die Kinos gekommen war. Das ist schon toll gemacht.

Das Problem von Teil 3 und 4 war jedoch, dass dort nicht mehr die Spannung aus den ersten beiden Teilen aufkam. Keine Ahnung, woran das liegt - daran, dass man das Alien bereits kannte, oder daran, dass die Filme eben anders inszeniert waren? Einen Sci-Fi im Stil von Alien 4 würde ich jedenfalls gerne mal wiedersehen, muss ja kein Horror sein, nur ein waschechter SF im gleichen Look.
 

#1695 08.09.2014, 19:19
Plissken Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Zitat von Aldridge:
Wie gut die Unterwasserszene umgesetzt ist, sieht man übrigens erst recht, wenn man die Tauchszene aus Deep Rising daneben hält, der im gleichen Jahr in die Kinos gekommen war. Das ist schon toll gemacht.

Das Problem von Teil 3 und 4 war jedoch, dass dort nicht mehr die Spannung aus den ersten beiden Teilen aufkam. Keine Ahnung, woran das liegt - daran, dass man das Alien bereits kannte, oder daran, dass die Filme eben anders inszeniert waren? Einen Sci-Fi im Stil von Alien 4 würde ich jedenfalls gerne mal wiedersehen, muss ja kein Horror sein, nur ein waschechter SF im gleichen Look.
Der Look der Aliens wurde ja in allen Fortsetzungen modifiziert. Der Versuch es anders aussehen zu lassen war also schon da. Wahrscheinlich war es aber doch das Gewohnte. Damit noch Schrecken zu verbreiten ist dann schon schwer. Dafür haben sich die Filme aber gut geschlagen.
Jeunet könnte auch gerne mal wieder etwas in diese Richtung machen. Sein Stadt der verlorenen Kinder ist einer meiner Lieblingsfilme Liebender Smiley
 

#1696 08.09.2014, 22:40
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Wobei ja das Komische ist, dass Alien und Aliens einen noch immer gruseln können, obwohl man das Monster bereits kennt. Event Horizon auch. Irgendwo muss es also doch an der Inszenierung liegen.
 

#1697 09.09.2014, 16:13
Plissken Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Das finstere Tal
Die deutsch-österreichische Romanverfilmung beweist das große Bilder und stimmige Genreproduktionen auch aus heimischen Landen kommen können.
Vor den verschneiten Alpen spielt sich ein astreiner Rachewestern ab der mit kleinen Tupfern Heimatfilm bereichert wird. Das klingt erstmal komisch funktioniert aber erstaunlicherweise sehr gut. Die Klischees des Western werden zwar auch hier bedient (schweigsamer Fremder, böse Großgrundbesitzer) sorgen aber auch für ein vertrautes Gefühl. Bereichert wird der Film durch seine Darsteller die vor allem mit Sam Riley (der nicht synchronisiert wurde) und Tobias Moretti prominent glänzen. Erstaunlich ist allerdings die Freigabe ab 12. Besonders zum Ende gibt es einige Gewaltspitzen die man bei so einer Einstufung nicht unbedingt erwartet. Guter Tag bei der FSK Zwinkernder Smiley
Die Geschichte kann ihr großes Vorbild, Sergio Corbuccis "Leichen pflastern seinen Weg", nicht verleugnen schafft es aber doch eigenständig zu bleiben. Ein wirklich gelungener und spannender Film.
 

#1698 10.09.2014, 13:31
Kaindee Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Die Insel der Abenteuer

War gestern im Free-TV um 20.15h. Kannte den Film zwar schon, hatte ihn aber
gar nicht sooo schlecht in Erinnerung wie ich ihn gestern mitgebekommen habe.
Der fiktive Abenteurer "Alex Rover" hatte bis auf eine Lederjacke und einen Hut
nix mit Indy gemeinsam und irgendwie habe ich das "Abenteuer" bzw. DIE "Abenteuer"
vermisst.
Wäre schöner gewesen wenn Nim´s Vater mit dem Boot auf einer fremden Insel
gestrandet wäre und Nim samt Alexandra Rover sich dorthin auf den Weg gemacht
hätten.
Naja, nette Abendunterhaltung - eher für Kinder gedacht, die gute Jodie Foster
liefert saubere Arbeit ab, aber haut mich jetzt auch nicht vom Hocker.

Würde ich ihn mir nochmal anschauen: Jein !
Achtung, dieser Post kann Spuren von Abenteuer enthalten!
 

#1699 10.09.2014, 15:17
Who Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Guardians of the Galaxy IMAX 3D OV

Eine der besten Marvelverfilmungen. Mir hat er äußerst gut gefallen und freue mich schon auf Teil 2.
 

#1700 13.09.2014, 23:29
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Manchmal müssen Filme nur sechs Jahre im Regal stehen, bis man sie sich mal anschaut. Grinsender Smiley Deshalb heute die Erstsichtung von...

Der Nebel - Die ersten zehn Minuten versprühen hübsch Paranoia und die letzten zehn Minuten sind sehr launig. Alles dazwischen fand ich... unterhaltsam. Aber leider auch nicht mehr. Dem Film wird eine beklemmende Atmosphäre nachgesagt, die ich leider nicht so recht ausmachen konnte. Dafür war mir die Monsterrevue irgendwie zu früh und zu explizit dargeboten, so dass wenig für die Fantasie übrig blieb, was denn da im Nebel lauert. Zumal das Monsterdesign nicht sonderlich einfallsreich war. Marcia Gay Harden als religiöse Fanatikerin lieferte zwar die beste Anti-Werbung für die christliche Kirche ab. Doch wurde das Thema, wie eine Person eine ganze Gemeinschaft in den Wahn zieht und damit Macht über Andersdenkende erhält, leider nicht so richtig ausgespielt. Ansonsten gab´s eine recht lineare Fahrt ins Verderben für die Hauptfiguren, die bis auf das Ende keine sonderlichen Twists parat hielt. Und auch über das Finale, das von der Originalstory abweicht, kann man geteilter Meinung sein. Das klingt nun negativer, als es ist: Frank Darabont liefert da schon ein erstaunlich kurzweiliges Kammerspiel mit einer talentierten Schauspielerschar ab (bezeichnenderweise ist der halbe Cast von The Walking Dead vertreten), aber vom Regisseur von Die Verurteilten und The Green Mile hätte ich dann doch etwas mehr Tiefgang und ein, zwei größere Überraschungen erwartet.

btw: Die Director´s Choice-Edition in Schwarz-Weiß habe ich nicht gesehen. Wäre mal eine Erfahrung, zumal Darabont bei dem Film die Monster-Paranoia-Streifen der 50er Jahre vorschwebten.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 13.09.2014, 23:31 von Aldridge.  

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