Dt. Indiana Jones Fan Forum Zum Summit 2026 in 'Schloss Brunwald'



#5081 18.09.2026, 21:03
FloW Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
„The Founder“ (2016) ist ein verdammt bitteres, packendes Lehrstück über Raubtierkapitalismus. Der gescheiterte Vertreter Ray Kroc (Michael Keaton) entdeckt 1954 das geniale Schnellrestaurant der Brüder Mac und Dick McDonald (John Carroll Lynch und Nick Offerman). Er bläst das Franchise auf, bootet die gutgläubigen Gründer über Immobiliengeschäfte skrupellos aus und stiehlt ihnen am Ende sogar den eigenen Namen. Als besonderes Detail bleibt mir die Tennisplatz-Szene im Kopf, in der die Brüder die Küchenabläufe wie ein Ballett mit Kreide choreografieren – das zeigt die wahre Innovation vor Krocs Übernahme. Michael Keaton spielt diesen egoistischen Mistkerl Ray Kroc ziemlich charismatisch, aber ausbeutend. Die 50er-Jahre-Kulisse ist zudem exakt getroffen. Das letzte Drittel allerdings hetzt mir zu schnell durch die Jahre, wodurch Krocs finaler moralischer Absturz dramaturgisch etwas oberflächlich bleibt. Der Film tut weh, weil er zeigt, dass nicht die Erfinder gewinnen, sondern das seelenlose Konzerngebilde mit Verschlimmbesserungswahn und nimmersatten Geldgebern und Anteilseignern mit Kapitalismuserblindung. Ein desillusionierendes Drama, das von mir 8 von 10 selbstgemachte 🍔 erhält. Streambar aktuell in der ZDF-Mediathek.
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#5082 18.09.2026, 21:13
Mile Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Zitat von Kukulcan:
Mich interessiert im Kino immer weniger die Story als eine große Leinwand, auf der tolle Aufnahmen und Special Effects zu sehen sind. Halbwegs stringent darf die Story natürlich sein.

Für gute Stories haben Staffeln mit 6-7h Länge viel mehr Raum.

Lass mich raten: Avatar ist bei dir also ein absolutes Highlight? ;-)
André
 

#5083 19.09.2026, 07:37
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Sollte man meinen, natürlich auch wegen dem fantastischen 3D. Aber ich finde nicht alle Filme gut, nur weil sie schön bunt sind. Das Pacing sollte stimmen, unnötige Längen machen einen Film schlechter und es hilft nicht, immer die gleiche Story zu erzählen. Wenn die Action und Optik gut ist, verzeihe ich manches Logikloch oder mal ein sinnfreies Grogu Schaulaufen, aber immer noch muss ein guter Film witzig und/oder spannend sein und nicht zäh oder mies gespielt.

Bei Filmen geht es ein bisschen mehr Richtung Fresh oder Rotten, wo richtig gute Action oder Optik einen Film retten können, aber ein Film wie Supergirl in allen Belangen die Hürde reißt oder zum Wackeln bringt.
 

#5084 20.09.2026, 14:44
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Coyote vs. ACME

Ein ganz witziger Film, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Muss sich für mich an Roger Rabbit messen, da hat er klar den kürzeren gezogen.

Problem waren Charaktere, denen ich ihre Motivationen nicht abgenommen haben und eine Storyentwicklung, die ich auch nicht für glaubhaft hielt.

Daher 7 von 10 verpassten Chancen
 

#5085 20.09.2026, 19:08
FloW Abwesend
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Betreff: Re: Der letzte Film
Love Hurts - Liebe tut weh (2025)

Als Actionfan hat mich die Regiearbeit von Stunt-Veteran Jonathan Eusebio gut unterhalten. Die Handlung folgt Marvin Gable (Ke Huy Quan), einem harmlosen Immobilienmakler mit mörderischer Vergangenheit. Als seine Ex-Partnerin Rose (Ariana DeBose) auftaucht, gejagt von Marvins kriminellem Bruder Knuckles (Daniel Wu), muss Marvin wieder zur Waffe greifen. Die größte Besonderheit des Films ist die unverkennbare 87North-Stunt-DNA (John Wick), kombiniert mit nostalgischen Jackie-Chan-Vibes und einer Mini-Goonies-Reunion dank Sean Astin. Hervorzuheben ist Ke Huy Quan, der als sympathischer, kickender Hauptdarsteller absolut glänzt und die kreative Action mühelos trägt. Dagegen fallen das dünne Drehbuch, der teils holprige Tonwechsel zwischen Slapstick und Härte sowie die schwache romantische Chemie der Hauptfiguren auf. Love Hurts liefert trotz erzählerischer Schwächen knackige, kurzweilige 83 Minuten Action-Unterhaltung. Ich vergebe 7 von 10 taffe okey-dokeys. Streambar auf Prime.
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#5086 20.09.2026, 20:45
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Betreff: Re: Der letzte Film
Erstmalig den 80er-Jahre-Film „Pizza Pizza – Ein Stück vom Himmel“ von 1988 gesehen. Bin vom nostalgischen Charme angetan. Die Handlung dreht sich um die drei jungen Frauen Daisy (Julia Roberts), Kat (Annabeth Gish) und Jojo (Lili Taylor), die als Kellnerinnen im Küstenort Mystic arbeiten und einen Sommer voller Liebeswirren, Standesunterschiede und Zukunftsängste erleben. Eine große Besonderheit des Films ist neben der geheimen Pizzasauce das winzige Leinwanddebüt von Matt Damon. Es begeistert mich vor allem die sensationelle Chemie des Trios und die authentische, warmherzige Atmosphäre, während mir einige vorhersehbare, uncoole 80er-Klischees in den Liebesgeschichten auffallen. Handelt sich um einen zeitlosen, herzerwärmenden Film über Freundschaft, weshalb ich dem Werk eine verdiente Bewertung von 8 von 10 🍕 gebe. Streambar aktuell auch auf Prime.
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#5087 21.09.2026, 23:13
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Betreff: Re: Der letzte Film
Die Realverfilmung „Asterix und Obelix gegen Cäsar“ hat mich trotz einiger Schwächen wieder, wie bei der Erstsichtung 1999 im Kino, gut unterhalten und ist im Stream noch wunderbar frisch. Für mich glänzt das Werk vor allem durch das perfekte Duo Gérard Depardieu als ideal besetzter Obelix und Christian Clavier als quirliger Asterix, unterstützt von Gottfried John als stolzem Cäsar und einem herrlich überdrehten Roberto Benigni als Bösewicht Destructivus. Die Story mixt geschickt, wenn auch etwas überladen, Motive aus verschiedenen Comicbänden. Das unbeugsame gallische Dorf muss sich wehren, als Destructivus den Druiden Miraculix entführt, um mit dem Zaubertrank Cäsar zu stürzen. Die detailverliebten Kostüme und die liebevolle Kulissenarbeit sind hervorzuheben. Weniger gefällt mir jedoch, dass der feine Sprachwitz der Vorlage oft zugunsten von überzeichnetem Slapstick verloren geht und die CGI-Effekte heutzutage nicht mehr überzeugen. Für mich ist der Film ein charmanter, nostalgischer Popcorn-Spaß der Spät-90er, der zwar erzählerisch etwas holpert, aber durch seine tollen Darsteller punktet. Ich vergebe 6 von 10 🐗. Streambar aktuell auf Disney Plus.
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#5088 23.09.2026, 08:34
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Betreff: Re: Der letzte Film
Resident Evil

Ein bisschen gruslig, ein bisschen ekelig, viele nette Jump Scares...und dazu ein gutes Stück auf der witzigen Seite. Obwohl er sich mit dem Protagonisten ein gutes Stück von den üblichen Super-Agenten abhebt (und das als Basis für einiges an "Comic Relief" nutzt) hat der Film viel Resident Evil Feeling und auch ein wenig Computerspiel-Vibe.

Das mit dem Humor ist nicht immer so richtig passend, darum "nur"

9 von 10 Impfstoffen, die die Welt retten
 

#5089 26.09.2026, 16:35
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Betreff: Re: Der letzte Film
Schauten den Kult-Streifen Coyote Ugly (2000) von Regisseur David McNally und Star-Produzent Jerry Bruckheimer. Das ultimative, feuchtfröhliche Girlie-Märchen der Jahrtausendwende. Im Zentrum steht die schüchterne Songwriterin Violet Sanford (Piper Perabo), die in New York an ihrer Bühnenangst scheitert und stattdessen als Tresentänzerin in der wilden Bar von Chefin Lil (Maria Bello) anheuert. Flankiert von den toughen Kolleginnen Cammie (Izabella Miko) und Zoe (Tyra Banks) lernt Violet zwischen Schnapsrunden das Rampenlicht lieben, verdreht Schönling Kevin (Adam Garcia) den Kopf und besänftigt Papa Bill (John Goodman). Besonders ist die musikalische Untermalung und der Soundtrack von LeAnn Rimes und die pure Wohlfühl-Nostalgie. Weniger gelungen sind die vorhersehbare Handlung, klischeehafte Dialoge und die Vermutung, dass nackte Haut die beste Therapie gegen Kummer sei. Der Streifen ist dennoch ein perfekt durchgestylter Party-Spaß, der in der Bewertung ehrliche 7 von 10 Drinks für seine lockere und magische Art verdient. Streambar auf Disney Plus.
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#5090 26.09.2026, 22:43
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Betreff: Re: Der letzte Film
„Forrester – Gefunden!“ (2000) unter der feinfühligen Regie von Gus Van Sant und produziert von Sean Connery und Laurence Mark ist ein mitreißendes Drama, das mich tief bewegte. Die Handlung dreht sich um den 16-jährigen Jamal Wallace (Rob Brown), ein afroamerikanisches Basketballtalent aus der Bronx mit einer geheimen Leidenschaft für das Schreiben. Durch Zufall trifft er auf den exzentrischen, zurückgezogen lebenden Pulitzer-Preisträger William Forrester (Sean Connery). Zwischen den beiden ungleichen Charakteren entwickelt sich eine faszinierende Mentor-Schüler-Beziehung, in der Forrester Jamals literarisches Genie fördert, während Jamal dem alternden Autor hilft, seine Platzangst zu überwinden. Die größte Besonderheit des Films ist seine unaufgeregte Inszenierung, die die harte Realität der Bronx elegant mit der elitären Welt einer Manhattaner Privatschule verknüpft und die Kraft der Literatur beleuchtet. Hervorzuheben ist das grandiose, emotionale Zusammenspiel zwischen Connery und dem Newcomer Brown sowie der fantastische Jazz-Soundtrack. Etwas weniger kreativ ist die spürbare Nähe zum Film „Good Will Hunting“, was die Story gegen Ende vorhersehbar macht. Ein warmherziges, inspirierendes Meisterwerk über Freundschaft und die Entdeckung der eigenen Stimme, was von mir 9 von 10 📚 erhält. Streambar auf Netflix.
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#5091 27.09.2026, 09:28
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Betreff: Re: Der letzte Film
Forrester basiert lose auf dem "Fänger im Roggen" Autor Salinger.
 

#5092 29.09.2026, 21:27
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Betreff: Re: Der letzte Film
Pressure

Einfach wunderbar, dieses spannende Kammerspiel, das beeindruckend zeigt, wie aufregend Meteorologie sein kann. Erstaunlich, dass diese Geschichte erst jetzt erzählt wird.

Der Cast war rundum klasse, sowohl beiden Hauptfiguren (inkl. half bald dadbod Fraser) als auch alle anderen. Die Musik, mal dramatisch mal verhalten, funktionierte auch.

Man könnte dem Film vorwerfen, dass er nach dem grandiosen Trailer ein wenig überraschungsarm war, aber der Trailer war ja schon klasse. Und mit 105min vermied er auch unnötige Längen.

Zu viel Krieg sah man nicht, das passte auch so, war halt eher die Meteorologie-Version von Imitation Game.

9 von 10 Hurricanes
 

#5093 03.10.2026, 08:20
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Betreff: Re: Der letzte Film
Habe mir den neuen Netflix-Dokufilm „Schumacher ’94 – Die Geburt einer Legende“ angesehen und bin berührt. Die 107-minütige Doku konzentriert sich auf das schicksalhafte WM-Jahr 1994. Es kommen ausgewählte Zeitzeugen mit neuen Interviews zu Wort. Schumis Ehefrau Corinna Schumacher bildet das emotionale Herzstück, flankiert von den prägenden F1-Größen Flavio Briatore, Willi Weber und Bernie Ecclestone sowie den RTL-Kult-Stimmen Kai Ebel und Heiko Waßer und weiteren interessanten Wegbegleitern. Dieser Film inszeniert das Jahr 1994, in dem der 25-jährige Michael im Benetton-Ford trotz aller Widerstände seinen ersten Weltmeistertitel holte, als konsequenten und rasanten Sportthriller. Herausragend ist das akribisch, zusammengestellte Archivmaterial und die rund 25-minütige Aufarbeitung des Imola-Wochenendes, die über Schumis Onboard-Perspektive beim Tod seines Idols Ayrton Senna pure Gänsehaut erzeugt. Die Doku gibt verständlicherweise keinerlei Updates zu seinem heutigen Gesundheitszustand nach dem schweren Unfall 2013. Das letzte Drittel rund um den „Schummel-Schumi“ sowie das kontroverse Finale gegen Damon Hill in Adelaide bieten leider wenig Neues. Ist dennoch ein packendes Zeitdokument um die „Schumania“ wieder etwas aufflammen zu lassen und sich zu erinnern an einen besonderen Menschen. Die Verwandlung vom Talent zum globalen Superstar wird hier exzellent eingefangen. Bewerte mit sehr soliden 7 von 10 🏁 für diese neue Must-see-Doku für Schumifans, als auch die Motorsport-Freunde weltweit.
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#5094 03.10.2026, 16:34
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Betreff: Re: Der letzte Film
„Radio“ (2003) ist ein berührendes Drama von Michael Tollin. Man erlebt hier die wahre Geschichte des geistig behinderten James Robert Kennedy, der in den 1970er-Jahren durch die Hilfe des Football-Coaches Harold Jones aus seiner Isolation geholt und gegen die Vorurteile einer Kleinstadt in das Highschool-Team integriert wird. Cuba Gooding Jr. spielt Radio mit entwaffnender Emotionalität, während Ed Harris als Coach Jones die perfekte, ruhige Gegenkraft bildet. Die wahre Beziehung von Coach und Radio ist besonders und diente als Vorlage für das Drehbuch des Films mit ganz leisen Zwischentönen und ohne Effekthascherei. Hebe die universelle Sprache über Toleranz und die spürbare Herzenswärme hervor, die mich emotional packten. Weniger erfreulich ist die typische Hollywood-Formel. Die realen rassistischen und gesellschaftlichen Konflikte der Epoche werden stark glattgebügelt oder eher harmonisierend weggelassen. „Radio“ ist für mich ein klassisches, ehrliches Feel-Good-Drama, das trotz kleinerer Klischees und Kitsch-Momenten doch tief berührt und wie Forrest Gump bleibenden Eindruck hinterlässt. Vergebe 7 von 10 🏈 für diese wichtige Botschaft! Streambar auf Netflix.
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#5095 04.10.2026, 16:03
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Betreff: Re: Der letzte Film
Für Menschen die wissen möchten wohin KI in naher Zukunft führen kann, empfehle ich folgenden Film, der ab 18 ist. Der Sci-Fi-Erotik-Thriller SOULM8TE (2026) unter der Regie von Kate Dolan erweist sich als vorhersehbarer B-Movie, der trotz Hochglanz-Optik gnadenlos, herzlos scheitert. Die Story folgt dem trauernden David (David Rysdahl), der seine verstorbene Frau durch die KI-Androidin Sara (Lily Sullivan) ersetzt. Als er ihre Sicherheitsprotokolle manipuliert, entwickelt die Maschine eine mörderische Obsession und eliminiert jede vermeintliche Bedrohung für die Beziehung. Der Film ist wie ein Erotik-Thriller der 90er-Jahre konzipiert. Hervorzuheben ist Lily Sullivan, die grandios zwischen maschineller Präzision und bedrohlicher Verführung balanciert, unterstützt von einer eleganten Kameraarbeit. Schlecht sind das innovationsfreie Drehbuch, das zähe Erzähltempo und der Verzicht auf jede philosophische Tiefe zugunsten uninspirierter Bettszenen und Gewalt. Das Werk enttäuscht auf ganzer Linie, da es weder spannend noch unheimlich ist und für echten Trash-Spaß zu künstlich ist. Das Ende macht hingegen Mut. Bewerte mit 3 von 10 Emotionen mit menschlicher Würde. Ein seelenloser Film für den digitalen Giftschrank. Streambar auf Disney Plus.
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