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Jurrasic World: Rebirth Nachdem ich von der Chris-Pratt-Trilogie nur den ersten Teil gesehen habe, bin ich hier wieder ins Kino gegangen. Für mich hat sich der Film ein wenig nach der erwachseneren, aber auch überraschend unaufgeregten Version des dritten Teils der originalen Trilogie angefühlt. Ich kann weder etwas als besonders positiv, noch besonders negativ hervorheben.
Superman Ich bin nicht gerade der größte James-Gunn-Fan und daran hat auch "Superman" nichts geändert. David Corenswet und seine Kollegen vor der Kamera haben für mich sehr gut funktioniert, zumindest schauspielerisch. Das Drehbuch fühlte sich aber nach einem ziemlichen Chaos an, das den Film vor allem in der ersten Hälfte extrem hat stottern lassen. Ich mochte den optimistischeren Ansatz, hätte mir aber mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. Vor allem am Ende haben sich Figuren wie insbesondere Lex Luthor, die ohnehin bewusst mit viel Augenzwinkern angelegt waren, dann komplett zu Karikaturen ihrer selbst degradiert. Krypto war für mich auch nur Beiwerk, der X mal für denselben Gag herhalten musste. Die Justice Gang fand ich ziemlich cool, leider hat sie aber auch bewusst gemacht, dass James Gunn bei solchen schrägen Figuren aus der dritten Reihe besser aufgehoben ist und Gruppen ironischerweise besser im Griff zu haben scheint, als Einzelfiguren.