Dt. Indiana Jones Fan Forum Summit 2019



#4321 15.08.2019, 15:53
Mile Abwesend
Mitglied

Avatar von Mile

Beiträge: 1.350
Dabei seit: 01.01.2013
Wohnort: S-H

Betreff: Re: Der letzte Film
Ich gehe wohl auch noch mal rein. Zwinkernder Smiley
André
 

#4322 17.08.2019, 20:52
Kayley Abwesend
Mitglied

Avatar von Kayley

Beiträge: 362
Dabei seit: 25.09.2015
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Ohhhh, den will ich auch unbedingt sehen!
Wo Tarantino dransteht, das kann eigentlich nur gut werden!
"X" never, ever marks the spot.
 

#4323 Gestern, 13:25
horner1980 Abwesend
Mitglied

Avatar von horner1980

Beiträge: 1.806
Dabei seit: 11.01.2014
Wohnort: Fürstenzell

Betreff: Re: Der letzte Film
Trapped in Paradies (Schneesturm im Paradies)

War das schön, den mal wieder zu sehen. Eine Story mit großartigen Humor und ganz viel Herz, gepaart mit wunderbaren teils herzensguten, teils abgedrehten Charakteren.
Diese sind portratiert von sehr guten Darstellern. Nicolas Cage, hier das erste Mal mit der so perfekt auf ihn passenden Synchronstimme von Martin Keßler, in einer seiner für mich besten Rollen, aber auch Dana Carvay und Jon Lovitz füllen ihren Rollen komplett mit Leben. Richtig toll fand ich Richard Jenkins als FBI-Agent, der sichtlich genervt von dem Einsatz in dem kleinen Städtchen Paradise ist.
Die Musik von Robert Folk ist vielleicht meine Lieblingssmusik von ihm. Wunderbar wie er musikalisch die Genres Gangsterkomödie und Weihnachtsfilm zusammenführt. An einer Stelle packt er sogar etwas Westernsound aus. Ja, der Score macht echt jede Menge Spaß, aber ist auch an den richtigen Stellen schön gefühlvoll.
Wie schon anfangs erwähnt: Das hat Spaß gemacht, den mal wieder zu sehen, und wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein.
"Music is the most direct path to the human heart."

Steven Spielberg
 

#4324 Heute, 11:57
Toth Anwesend
Mitglied

Avatar von Toth

Beiträge: 2.088
Dabei seit: 08.11.2008
Wohnort: Südpfalz

Betreff: Re: Der letzte Film
Once Upon A Time in Hollywood

Tarantino präsentiert sich hier so ernst und aufrichtig, wie seit "Jackie Brown" nicht mehr. Echte Emotionen, die tatsächlich aus den wahren Leben kommen und nicht ausschließlich aus Tarantinos Filmnerd-Mickrokosmos. Ironischerweise auch noch in einem Film, der vordergründig vom Filmgeschäft handelt. Allerdings sind viele Szenen, angesichts ihres narrativen Grhaltes, eindeutig zu lang geraten. Andere könnte man komplett streichen. Der Nostalgie-Faktor ist hier eindeutig zu hoch und nimmt dem Film die Dringlichkeit, die er bräuchte.
Dennoch: klare Steigerung zu "The Hateful Eight".
Some bad hat, Harry!
 

Seiten (217): 1, 2 ... 215, 216, 217,


Alle Zeitangaben in GMT +02:00. Aktuelle Uhrzeit: 16:39.