Dt. Indiana Jones Fan Forum Zum Summit 2026 in 'Schloss Brunwald'



#341 27.02.2011, 20:50
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Daybreakers - Cooler Vampirfilm, der auf recht moderne Weise mit den Konventionen des Genres spielt. Inszeniert im Stil eines Film Noir und gespickt mit einigen Verweisen auf den klassischen Vampirmythos, folgt der Streifen zwar einem bekannten Schema - nämlich der Heilung von der Existenz als Vampir -, dreht die Ausgangslage aber gekonnt um: Längst beherrschen die Vampire die Erde, werden jedoch zur bedrohten Spezies, da es kaum noch Menschen und damit Nahrung gibt. Die Regisseure hatten zwar nur ein begrenztes Budget zur Verfügung, konnten damit aber stimmungsvolle Bilder zaubern und eine fesselnde Atmosphäre schaffen. Der starke Cast mit Ethan Hawke, Sam Neill, Willem Dafoe, Claudia Karvan tut sein Übriges. Schade nur, dass die dunklen Blutsauger nicht annähernd so erfolgreich waren wie ihre schmalzigeren Kollegen aus der "Twilight"-Reihe.

500 Days of Summer - Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt - das ist Tom (Joseph Gordon-Levitt). Der Gute hat sich bis über beide Ohren in Summer (Zooey Deschanel) verliebt. Aber er hätte wohl besser hinhören sollen, als sie ihm eröffnete, dass sie nur auf eine zwanglose Verbindung aus ist. Fortan jagt Tom also dem Hirngespinst der perfekten Beziehung hinterher und zerreißt sich förmlich zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Die achronologische Erzählweise und die Bildsprache (mal als Animation, mal im Split Screen) macht es dem Zuschauer dabei allzu leicht, das Hin- und Hergerissensein der Hauptfigur nachzuempfinden. Dabei bleibt der Film stets ironisch genug, um nicht in Gefühlsduselei zu ersaufen. Ach, und ein hoffnungsvolles Ende gibt es auch.

Die Legende der Wächter - Oh, ein buntes Animations-Abenteuerchen für die ganze Familie mit putzigen Eulen als Hauptfiguren. Niedlich... Von wegen! Zack Snyder liefert mit "Die Legende der Wächter" sein CGI-Animationsdebüt ab und drückt dem neuen Medium seine Handschrift auf: Die Geschichte vom Kampf der guten Eulen gegen die bösen kommt überraschend düster und brutal daher. Sowieso wirkt der Film insgesamt wie eine Tierversion vom "Herrn der Ringe". Dabei sind die Bilder - wie zu erwarten - eine wahre Augenweide und verzichten natürlich nicht auf die Extrem-Slowmotion, die Snyder seit "300" praktiziert. Allein der Flug des Helden durch den Orkan ist ein Hingucker. Der Soundtrack ist ebenfalls gelungen, nur auf den unpassenden Titelsong von "Owl City" (nomen est omen) hätte man verzichten können.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 27.02.2011, 20:59 von Aldridge.  

#342 08.03.2011, 12:45
Plissken Abwesend
Mitglied

Avatar von Plissken

Beiträge: 4.823
Dabei seit: 30.10.2007
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Resident Evil Afterlife

"Style over substance". So lässt sich der Film wohl am einfachsten beschreiben. Mir hat das nichts ausgemacht, hab aber auch eine Schwäche für die Reihe und Frau Jovovich. Ansonsten ist der Film recht kurzweilig mit einigen netten Actionszenen und dem ein oder anderen Verweis auf die Spielreihe (besonders Fans des 5. Teils wird esfreuen). Für einen nächsten Teil fehlt eigentlich nur noch Leon Kennedy und ich bin glücklich Zwinkernder Smiley
Nichts weltbewegendes, aber ganz nett anzuschauen.
 

#343 12.03.2011, 11:45
Toth Abwesend
Mitglied

Avatar von Toth

Beiträge: 2.147
Dabei seit: 08.11.2008
Wohnort: Südpfalz

Betreff: Re: Der letzte Film
Der Unsichtbare Dritte
Genialer Hitchcock Klassiker, mit toller Blu-ray Umsetzung. Auch die Extras der Scheibe sind nicht zu verachten.
The trick, William Potter, is not minding that it hurts!
 

#344 13.03.2011, 12:06
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Auftrag Rache - Mel Gibson wandelt auf den Pfaden von Clint Eastwood. Genauso stoisch, aber auch genauso gnadenlos rächt er sich als alternder Cop an den Mördern seiner Tochter und kommt dabei den dunklen Machenschaften einer nuklearen Versuchsanlage auf die Spur. James Bond-Regisseur Martin Campbell, der bereits in den 80ern die zu Grunde liegende BBC-Serie inszenierte, erzählt das alles sehr ruhig in langen Einstellung, verzichtet auf optische Mätzchen und legt mehr Wert auf die Dialoge als auf Verfolgungsjagden oder Schießereien. Der Film rückt - auch bedingt durch die kürzere Laufzeit - die Vater-Tochter-Beziehung etwas mehr in den Fokus als die Serie und erhält somit einen stärkeren Drama-Teil. Insgesamt also ein gelungener Thriller mit einem konsequenten Ende.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 13.03.2011, 12:09 von Aldridge.  

#345 13.03.2011, 14:27
Toth Abwesend
Mitglied

Avatar von Toth

Beiträge: 2.147
Dabei seit: 08.11.2008
Wohnort: Südpfalz

Betreff: Re: Der letzte Film
An American Werewolf in London

John Landis Genreparodie unterhält auch nach 30 Jahren immer noch prächtig. Mein Favorit ist die Dialogsequenz im Pornokino. Grinsender Smiley
The trick, William Potter, is not minding that it hurts!
 

#346 14.03.2011, 15:42
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Tremors - Einfach ein hochgradig sympathischer und durch und durch gutelauniger Monsterfilm im Geiste der 50er Jahre. Macht immer wieder Spaß, wie Fred Ward und Kevin Bacon gegen unterirdische Würmer zu Felde ziehen. Schade, dass Regisseur Ron Underwood in letzter Zeit "nur" noch Fernsehen macht, seine Kinofilme waren immer klasse (bis auf "Pluto Nash").
 

#347 21.03.2011, 16:20
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Unstoppable - Rasanter und spannender Actionfilm ohne Längen. Es geht bei weitem nicht so viel zu Bruch, wie erwartet. Macht aber auch nichts: Der Film vermittelt die Gefahr des führerlosen Zugs sehr eindrucksvoll und hält den Zuschauer somit bei der Stange. Story und Schauspieler erfinden das Genre nicht neu - müssen sie auch nicht. Wie bei "Speed" geht es hier einfach um schnelle und gut gemachte Unterhaltung.
 

#348 22.03.2011, 10:19
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Prince of Persia - In der ersten halben Stunde präsentiert sich der Film als Reißbrett-Blockbuster mit vielen Schauwerten, aber voller ermüdender Klischees und einem Heldenpärchen, auf ausgetretenen Romantikpfaden wandelt und einfach zu perfekt ist, um wirklich sympathisch zu sein. Dann aber - zeitgleich mit dem Auftritt von Indy-Veteran Alfred Molina - kriegt der Film die Kurve: Die Charaktere werden interessanter und zeigen mehr Emotionen, die neu geschlossenen Bündnisse bringen Drive und Abwechslung in die anfangs zähe und vorhersehbare Story. Insgesamt also doch noch ein gelungenes Wüstenabenteuer, das aufgrund der anfänglichen Schwächen leider nicht an die Mumie-Filme heranreicht.
 

#349 22.03.2011, 12:24
Strandi Abwesend
Mitglied

Beiträge: 45
Dabei seit: 09.03.2011
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
JCVD: Jean kehrt aus Amerika in seine Heimat nach Brüssel (Belgien) zurück und hat Geldprobleme. Er ist so gut wie pleite. Den Sorgerechtsstreit um seine Tochter hat er verloren und er versucht verzweifelt, neue Filmangebote zu finden. Als er in ein Postbüro geht, um eine Überweisung zu erhalten, befindet er sich auf einmal mitten in einem Banküberfall. Er wird als Geisel genommen. Die Situation verschlimmert sich für ihn, denn die Polizei hält ihn für den Verbrecher, da er gezwungen wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen...

Zum Brüllen komisch. Ich habe selten so viel und so lange gelacht und war von VD`s Leistung beeindruckt. Obwohl er schon viele Filme gedreht hat - hier tut er es tatsächlich ... schauspielern!
VD als Charakterdarsteller? Ja, es funktioniert und zwar großartig. Das Glanzstück von „JVCD“ ist ein ausführlicher Monolog, den VD und in dem er sein Leben Revue passieren lässt.
 

#350 28.03.2011, 09:36
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Harry Brown - "Rentner übt Selbstjustiz"-Film mit Michael Caine, der oft als britische Antwort auf Eastwoods "Gran Torino" gesehen wird. Gegen "Harry Brown" ist "Gran Torino" allerdings Kindergeburtstag. Der Beitrag aus der Londoner Plattenbausiedlung ist von der ersten Szene an deutlich härter, realistischer und trostloser gezeichnet als die Auseinandersetzung in der Detroiter Vorstadt. Eastwood präsentierte noch einige hübsche Bilder, wohlige Nostalgie und anhand einiger gesprächsbereiter Jugendlicher auch noch einen Hoffnungsschimmer - und all das gibt es bei "Harry Brown" nicht. Auch die Hauptfigur von Michael Caine kommt deutlich härter und authentischer rüber. Allerdings bliebe natürlich noch zu diskutieren, ob der Film nun ein Plädoyer für Selbstjustiz ist oder nicht...

Twilight (TV) - Das war nun also die Vampirromanze, um die solch ein Tanz gemacht wird? Zugegeben: Ich bin nicht die Zielgruppe, lasse mich aber gerne überzeugen, wenn etwas gut gemacht ist. "Twilight" ist da eher ein zwiespältiges Vergnügen: Die Romanze ist ganz nett, jedoch nimmt sie auch jeglichen Schwung aus der Geschichte. Der Film hätte auf eine halbe Stunde an schmachtenden Blicken und "quälender" Prüderie verzichten können und immer noch als Liebesfilm funktioniert. Die übernatürlichen Fähigkeiten der Vampire und die Action dagegen waren uninspiriert bis lächerlich inszeniert. Robert Pattinson spielte tatsächlich überzeugend, "Emo-Kid" Kristen Stewart dagegen wirkte einfach nur langweilig und - Achtung: Wortwitz - blutleer. Also insgesamt eine ordentliche Filmromanze mit Fantasyanteil, aber sicherlich kein Überflieger.
 

#351 29.03.2011, 08:54
Toth Abwesend
Mitglied

Avatar von Toth

Beiträge: 2.147
Dabei seit: 08.11.2008
Wohnort: Südpfalz

Betreff: Re: Der letzte Film
La règle du jeu
Der wohl virtuoseste Film des französischen Meisters. Robert Altman hat ihn garantiert mehr als einmal gesehen. Vergleiche mit "Gosford Park" lohnen sich.
The trick, William Potter, is not minding that it hurts!
 

#352 14.04.2011, 09:14
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Stichtag - Im Grunde eine dreiste Kopie von "Ticket für zwei", nur mit unpassender Besetzung und derberem Humor. Während Steve Martin und John Candy es wirklich schafften, Sympathien für ihre Figuren zu wecken, wirken Robert Downey jr. und der unendlich talentfreie Zack Galifianakis irgendwie nur aggressiv und überdreht. Erst im letzten Drittel - also sobald die beiden Protagonisten langsam miteinander warm werden - fängt sich der Film ein bisschen. Doch selbst dann springt nicht so richtig der Funke über. Dabei gibt es handwerklich eigentlich nichts zu meckern: Regisseur Todd Philips fängt wirklich ein paar schöne Bilder (Stichwort: Grand Canyon) ein, und der Soundtrack ist recht stimmig (Favorit: "Pink Floyd"). Also: als absurdes Roadmovie für Zwischendurch ganz brauchbar, mehr jedoch nicht.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 14.04.2011, 09:15 von Aldridge.  

#353 16.04.2011, 21:12
Plissken Abwesend
Mitglied

Avatar von Plissken

Beiträge: 4.823
Dabei seit: 30.10.2007
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Mal ein wenig aufholen:

Piranha
Joe Dantes Klassiker ist auch heute noch eine der besten "Jaws" Kopien. Die Effekte sind immer noch ansehnlich und auch die Spannung bleibt nicht auf der Strecke. Tierhorror Klischees nahmen spätestens hier ihren Anfang.

Piranha 3D
Alexandre Aja hat bei mir immer noch den "Hills have Eyes" Bonus, meiner Meinung nach das beste Horror Remake. Seine Version von Piranha brauchte somit etwas Zeit um zu wirken. Während sein Craven Remake intensiver und ernster war als das Original sind seine Fische doch ziemlich selbstironisch und "albern". Unter diesem Gesichtspunkt fällt der Film also eher in die Kategorie "Fun-Splatter" obwohl ein paar Szenen moralisch sehr bedenklich sind. Trotzdem für Fans des Genres zu empfehlen.

Die Girls von St. Trinian 2
Nicht ganz so spritzig wie der erste Teil, dennoch überzeugt die Fortsetzung mit gut aufgelegten Darstellern und tiefschwarzem britischen Humor. Rupert Everret als Schulleiterin und David Tennant als graumellierter Bösewicht stechen besonders positiv hervor. Schade das Gemma Arterton nur wenig Screentime hat Dennoch sehr unterhaltsam.
 

#354 23.04.2011, 19:40
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Kindsköpfe - Ok, ok, ok, ich bekenne mich schuldig. Natürlich ist der Film schlecht. Man hat das Gefühl, dass Adam Sandler und ein paar befreundete Schauspieler einfach ein paar launige Tage verbringen wollten und der ebenfalls befreundete Regisseur Dennis Dugan das Ganze abgefilmt hat. Die Gags sind nicht neu und schwanken zwischen schwach und unbeholfen und zudem noch familientauglich entschärft. Charakterdarsteller wie Maria Bello oder Steve Buscemi sind natürlich hemmungslos unterfordert (aber hatten wohl Spaß). Rob Schneider ist schlecht wie immer. Und die anspruchsvolleren Storytwists bestehen aus Freibadbesuchen und Basketballspielen. "Ferien zu dritt" war dagegen ein Oscar-Kandidat und "Die schrillen Vier auf Achse" regelrecht Arthouse. Warum man den Film also schauen sollte? Ehrlich: Es gibt keinen einzigen rationalen Grund. Aber als Guilty Pleasure bei Urlaubslaune geht die Zeit doch erstaunlich gut rum. Zwinkernder Smiley
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 23.04.2011, 19:44 von Aldridge.  

#355 23.04.2011, 20:10
Toth Abwesend
Mitglied

Avatar von Toth

Beiträge: 2.147
Dabei seit: 08.11.2008
Wohnort: Südpfalz

Betreff: Re: Der letzte Film
La Fille du Puisatier

Daniel Auteuils erste Regiearbeit begibt sich mit der Adaption des Klassikers von Marcel Pagnol auf sicheres Terrain. Das Ganze ist im besten Sinne altmodisch umgesetzt und erlaubt den Schauspielern, vor allem ihm selbst, zu glänzen.
The trick, William Potter, is not minding that it hurts!
 

#356 24.04.2011, 09:10
Indy2Go Abwesend
Mitglied

Avatar von Indy2Go

Beiträge: 5.936
Dabei seit: 16.01.2011
Wohnort: Xanadu

Betreff: Re: Der letzte Film
Also, der letzte Film den ich angeschaut habe war Paul-Alien auf der Flucht. Ist eigentlich ganz witzig so, war auch schön den mal in 3d gesehen zu haben, ist jetzt aber auch nicht ein FIlm über den man jahrelang reden muss...
Marc S.
Bismarck biss Marc, bis Marc Bismarck biss.
 

#357 24.04.2011, 19:32
Plissken Abwesend
Mitglied

Avatar von Plissken

Beiträge: 4.823
Dabei seit: 30.10.2007
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Batman - Under the Red Hood

Ein weiterer Teil der DC "Direct to DVD" Animationsfilme. Und wieder einmal höchst unterhaltsam sowie stimmlich Prominent besetzt (jedenfalls im Original). Während Marvel sich mit höchstens mittelmäßigen Produktionen rumschlägt haut DC einen Top-Titel nach dem anderen raus. Dafür hinken sie aber im Realfilm Sektor weit hinterher. Vielleicht holen sie ja noch auf. Zu Wünschen wäre es.
 

#358 24.04.2011, 19:52
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Hallo Plissken,

das hört sich beinahe so an, als wärst du glücklicher Besitzer dieser DC-Anniversary-DVD-Box. Falls dem so ist: Kannst du was zur Box und den übrigen Filmen sagen (bzw. schreiben)?

Grüße -
 

#359 24.04.2011, 22:32
Plissken Abwesend
Mitglied

Avatar von Plissken

Beiträge: 4.823
Dabei seit: 30.10.2007
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Zitat von Aldridge:
Hallo Plissken,

das hört sich beinahe so an, als wärst du glücklicher Besitzer dieser DC-Anniversary-DVD-Box. Falls dem so ist: Kannst du was zur Box und den übrigen Filmen sagen (bzw. schreiben)?

Grüße -

Die Box besitze ich nicht. Der Preis ist zwar verlockend, aber sie ist leider nicht komplett.
"Superman: Doomsday" und "Justice League: New Frontier" sind leider noch nicht in deutsch veröffentlicht. Das waren die ersten beiden Filme die in diesem Format veröffentlicht wurden. Groß durchgestartet wurde hierzulande mit dem dritten Film "Batman: Gotham Knight" im Zuge von "The Dark Knight". Ähnlich wie bei Animatrix gab es hier mehrere Episoden in verschiedenen Animationsstilen. Von Top bis Flop ist da alles dabei Zwinkernder Smiley
Weiter gehts mit "Wonder Woman", meinem bisherigen Lieblingsfilm der Reihe. Die Mischung aus Origin und eigentlicher Story ist sehr ausgeglichen. Charakterentwicklung und Action halten sich auch gut die Waage. Zudem gibt es Nathan Fillion in der Originalsynchro.
"Green Lantern: First Flight" hält sich nicht lange mit dem Origin auf. Die Action geht schon nach ein paar Minuten richtig los. Ganz kurzweilig, aber der ein oder andere Charakter bleibt auf der Strecke.
"Superman/Batman: Public Enemies" ist eine ziemlich Werkgetreue Umsetzung des gleichnamigen Comic. Viel Haudrauf, wenig Substanz. Trotzdem noch ganz nett.
Leider habe ich "Justice League: Crisis on Two Earths" und "Superman/Batman: Apocalypse" noch nicht gesehen. Stehen aber noch auf der Liste. Als nächstes steht aber "All-Star Superman" an. Der liegt schon in Nähe des Players Zwinkernder Smiley
Ich hoffe noch das die "DC Showcase Original Shorts Collection" auch in deutsch veröffentlicht wird. Die Kurzfilme (u.a. Green Arrow, Jonah Hex,...) sind sehr zu empfehlen. Der Jonah Hex Kurzfilm übertrifft die Realverfilmung um Längen.
 

#360 25.04.2011, 07:16
Aldridge Abwesend
Mitglied

Avatar von Aldridge

Beiträge: 11.773
Dabei seit: 13.08.2009
Wohnort: -

Betreff: Re: Der letzte Film
Danke für die ausführlichen Infos. Ja, "Gotham Knight" habe ich mir seinerzeit auch geangelt (sogar im Steelbook Zwinkernder Smiley ), aber während die Animationen teilweise ganz launig sind, krankt der Film v.a. an der Episodenstruktur. Eine durchgehende Handlung wäre besser gewesen. Der Rest der Filme hört sich ja gar nicht schlecht an. Schaunmermal, ob Warner sich erweichen lässt und auch die restlichen Filme bringt.
 

Seiten (251): 1, 2 ... 16, 17, 18, 19, 20 ... 250, 251


Alle Zeitangaben in GMT +01:00. Aktuelle Uhrzeit: 03:31.