Dt. Indiana Jones Fan Forum Summit 2019



#601 06.03.2018, 15:46
Lacombe Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Zitat von Horsapal:


Aber das mit den Außerirdischen war trotzdem Mist.

Passt aber, filmhistorisch gesehen, genauso gut in den 50er Jahre Kontext wie Nazis und Thugs in den der 30er. Zwinkernder Smiley
 

#602 06.03.2018, 19:06
Valeska Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Zitat von Horsapal:
...

Aber das mit den Außerirdischen war trotzdem Mist.


Nicht Außerirdische, sondern interdimensionale Wesen. Don't call it Schnitzel! Zwinkernder Smiley
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#603 29.10.2018, 12:50
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Wurde diese Kritik schon gepostet?

https://www.rollingstone.de/...k-1500369/
 

#604 29.10.2018, 16:52
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
ich glaube nicht

Zitat von Sassan Niasseri (Rolling Stone):
Was „Indiana Jones 3“, das Abenteuer um den Heiligen Gral, und nicht das Sci-Fi-Märchen „Indy 4“ zum schlechtesten Film der Saga macht.

Dann wäre das ja jetzt geklärt. Grinsender Smiley
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#605 29.10.2018, 17:08
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Zitat von Pascal:
ich glaube nicht

Zitat von Sassan Niasseri (Rolling Stone):
Was „Indiana Jones 3“, das Abenteuer um den Heiligen Gral, und nicht das Sci-Fi-Märchen „Indy 4“ zum schlechtesten Film der Saga macht.

Dann ware das ja jetzt geklärt. Grinsender Smiley
Ja, so kann man sich Feinde machen Zwinkernder Smiley
 

#606 29.10.2018, 17:31
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Zitat von Kukulcan:
Ja, so kann man sich Feinde machen Zwinkernder Smiley

aber nicht mich Egoistischer Smiley

Ich mag es, wenn mal wieder frische Meinungen auf den Tisch kommen. Und gut begründet wurde ja auch alles im Bericht.
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#607 29.10.2018, 22:15
Valeska Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Ich kann die Kritik nachvollziehen. Als ich 1989 aus dem Kino kam, war mein Gefühl nicht weit von dem entfernt, welches ich nach dem Kinobesuch 2008 hatte. Vor allem nach dem am rasantesten erzählten ToD war LC damals gefühlt wesentlich langsamer. Wobei aus meiner Sicht vor allem die Stunt-Szenen (Motorrad und Panzer) in LC mehr Indy-Spirit versprühen als der gesamte KotCS, aber trotzdem fand ich es klasse Indy in einem weiteren Teil wiederzusehen und seh ihn mir gerne ab und zu mal an.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 29.10.2018, 22:16 von Valeska.  

#608 21.05.2019, 20:26
treasurelane Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Alles gute zum Geburtstag, Indiana Jones 4! Trotz aller berechtigter Kritik, der Teil dessen "Entstehung" ich auch zum großen Teil in diesem Forum hier "mitbeobachten" konnte. War schon toll und ich habe mir den Streifen heute erst wieder mal angeschaut.
 

#609 22.05.2019, 17:04
treasurelane Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Für mich sind die "störendsten" großen Storyfragen:

Was um Himmels Willen hat Oxley dazu bewogen, den Schädel wieder auf den Friedhof zurückzubringen? Denn das "return" bezieht sich ja im Rückblick eindeutig auf Akator bzw. genauer gesagt das "Mutterschiff". An diese Frage würde sich anschließen, wie er es an den Friedhofs-Wächtern vorbei bis zum Schädel geschafft hat, aber das könnte man sich noch irgendwie zusammenreimen...

Der Film sagt nur "er wollte nicht, dass der Schädel den Russen in die Hände fällt". Soso, also allerhöchstens könnte ich mir dann zusammenreimen, dass Oxley den Schädel auf dem Friedhof deponierte, um später dann die Rätsel-Codes verwenden zu können...aber das ist sehr sehr konstruiert, denn man sollte zusätzlich noch seine Verwirrung bedenken etc. Sollte er seine Entführung z.B. mit eingeplant haben in sein "Vorgehen"? Was im Grunde die nächste Unklarheit heraufbeschwört: Ab wann war Oxley eigentlich "verrückt"? Wurde er es erst in seiner Zelle? Ne sonst hätte man ihn nicht eingesperrt...und wie/wann kamen eigentlich die Russen auf seine Fährte? Man könnte stundenlang darüber sinnieren...so richtig schlüssig ist das alles nicht. Ganz abgesehen von der Rolle Marions..."Sie haben sie laufen lassen, dass sie mir den Brief schickt..."
P.S. Ich habe mich beim neuesten Anschauen sogar dabei erwischt, wie als sie in Akator sind dachte: Wie hat Ox das alles gemacht? Aber man bekam es ja Sekunden später gesagt, dass Ox den Schädel als Schutzschild gegen die Krieger einsetzte...

Wie um Himmels Willen ist der Schädel vom Rest des Wesens getrennt worden, warum und von wem?

Trennte letztlich Orellana himself den Schädel vom Rest? Warum? Wie entfloh er? Auch durch den Wasserstrudel wie die Indy-Family?
Man stelle sich mal für eine Minute vor, dass der Film das irgendwie erklärt hätte. Z.B. Ähnlich der Raiders-Szene in der Indy den Agenten erklärt, was es mit Tanis auf sich hat (sie gehen doch in die Kirche?). Indy blättert doch sogar mit Mutt in einem Buch...für dieses Buch wurden sogar Illustrationen von Akator angefertigt, die es LEIDER nie in den Film geschafft haben. Bitte vorstellen (falls es irklich Orellana war, dann eben mit den Eindringlingen aus der alten Welt statt den Ugha zusammenreimen):

Ungefär so: "Die himmlischen Lehrmeister unterrichteten die Ugha und ließen viele Generationen die unglaublichsten Konstruktionen bauen, beschenkten sie mit Ihrem schier unendlichen Wissen...Igrendwann lehnte sich ein Teil der Menschen gegen die fremden Herren auf. Durch eine List näherten sie sich eines Nachts unbemerkt dem Thronsaal, während die Meister ruhten! (darum sind auch alle in dieser Position geblieben, sozusagen plözlich erstarrt) um die Besucher zu töten und fortan mit dem neuen Wissen frei und unabhängig zu leben...was dann passierte ist nicht genau überliefert, es scheint so als sei der Plan nicht aufgegangen...mindestens einer der Lehrmeister wurde gemeuchelt, sein Schädel gestohlen... doch im Anschluss müssen die Attentäter entweder vor lauter Furcht alle überstürzt geflohen oder schließlich selbst getötet worden sein...die Stadt ging unter, mit ihr ihre Geheimnisse...seit diesem Tage ruhen die restlichen Meister und warten beständig auf die Rückkehr des einen, um ihr Königreich wieder aufleben zu lassen und den zu beschenken, der sie wieder vereinen möge..."

Auf diesem Wege wäre sogar das Wiederauffüllen des Sand-Schlüsselmechanismus irgendwie evtl.! noch halbwegs plausibel hinzubiegen gewesen...

So oder so ähnlich. Hätte das dem Schädel-MacGuffin nicht viel mehr Tiefe und Spannung gegeben? Man könnte wohl ewig so weiterphilosophieren...
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, das letzte Mal am 22.05.2019, 17:58 von treasurelane.  

#610 23.05.2019, 09:03
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Ich habe mir selbst die Fragen wie folgt beantwortet. Aber diee Antworten können natürlich auch alle falsch sein.

Zitat von treasurelane:
Was um Himmels Willen hat Oxley dazu bewogen, den Schädel wieder auf den Friedhof zurückzubringen? Denn das "return" bezieht sich ja im Rückblick eindeutig auf Akator bzw. genauer gesagt das "Mutterschiff".

So präzise waren die "Geiseskräfte" des Schädels nicht. "Zurückbringen" war der komplette Befehl.

Zitat von treasurelane:
An diese Frage würde sich anschließen, wie er es an den Friedhofs-Wächtern vorbei bis zum Schädel geschafft hat

Oxley hatte den Schädel dabei. Das hat ja danach auch die Wächter beim "Raumschiff" besänftigt.

Zitat von treasurelane:
Der Film sagt nur "er wollte nicht, dass der Schädel den Russen in die Hände fällt". Soso, also allerhöchstens könnte ich mir dann zusammenreimen, dass Oxley den Schädel auf dem Friedhof deponierte, um später dann die Rätsel-Codes verwenden zu können...aber das ist sehr sehr konstruiert, denn man sollte zusätzlich noch seine Verwirrung bedenken etc. Sollte er seine Entführung z.B. mit eingeplant haben in sein "Vorgehen"?

Ich habe dieses Zitat gerade nicht im Kopf. Wer hat das wann gesagt?

Zitat von treasurelane:
Ab wann war Oxley eigentlich "verrückt"?

Als er zu lange in die Augen des Schädels schaute.

Zitat von treasurelane:
Wurde er es erst in seiner Zelle? Ne sonst hätte man ihn nicht eingesperrt...

vorher

Zitat von treasurelane:
wie/wann kamen eigentlich die Russen auf seine Fährte?

Ich denke, der KGB hat einfach die weltweit besten Experten für Kristallschädel gesucht. So kam dann auch der Kontakt mit Mac zustande.

Zitat von treasurelane:
so richtig schlüssig ist das alles nicht. Ganz abgesehen von der Rolle Marions..."Sie haben sie laufen lassen, dass sie mir den Brief schickt..."

Warum ist das nicht schlüssig? Ich finde das für einen Geheimdienst sogar sehr klassisch.

Zitat von treasurelane:
man bekam es ja Sekunden später gesagt, dass Ox den Schädel als Schutzschild gegen die Krieger einsetzte...

Das meinte ich oben bei der Antwort, wie er an den Friedhofswächtern vorbei kam.

Zitat von treasurelane:
Wie um Himmels Willen ist der Schädel vom Rest des Wesens getrennt worden, warum und von wem?

Trennte letztlich Orellana himself den Schädel vom Rest?

ja, er selbst oderjemand anderes aus seiner Expeditionsmanschaft

Zitat von treasurelane:
Warum?

Der Zweck der Expedition war ja die Suche nach "dem goldenen Mann", bzw. die Suche nach Schätzen. Da hätte ich ein solches Artefakt auch nicht liegen gelassen. Zudem kann man einen einzelnen Schädel besser transportien als ein komplettes Skelett.

Zitat von treasurelane:
Wie entfloh er? Auch durch den Wasserstrudel wie die Indy-Family?

Irrelevant, da es schon vor hunderten von Jahren passiert ist. Wir haben ja nur einen Bruchteil der kompletten Anlage im Film zu sehen bekommen. (siehe auch weiter unten "Illustrationen von Akator")

Zitat von treasurelane:
Ähnlich der Raiders-Szene in der Indy den Agenten erklärt, was es mit Tanis auf sich hat

Das war was anderes. In Raiders wurde am Anfang das Ziel der Schnitzeljagd erklärt. Eine Erklärung wie Orellana den Tempel verliess wäre hingegen genauso unnötig, als wenn in Raiders erklärte worden wäre, warum die Lade überhaupt in der „Kammer der Seelen“ eingemauert wurde und warum im Nachbarraum so viele Leichen lagen.

Zitat von treasurelane:
für dieses Buch wurden sogar Illustrationen von Akator angefertigt, die es LEIDER nie in den Film geschafft haben.

Häh? Die Illustratonen werden doch im Film gezeigt.

Zitat von treasurelane:
Hätte das dem Schädel-MacGuffin nicht viel mehr Tiefe und Spannung gegeben?

Ich denke nicht. Bei einem Archäologie-Abenteuerfilm in Spielfilmlänge konnte innherhalb dieser Serie noch nie alles in der Vergangenheit Geschehende so extrem detailiert rekonstruiert werden. Da mussten am Anfang nur ein paar wesentliche Sätze gesprochen werden. Aber alles Tiefergehende hätte das folgende Abenteuer langweiliger gemacht, da der Zuschauer dann zu gut auf die folgenden Überraschungen vorbereitet gewesen wäre. Und am Ende konnte man auch nicht alle Lücken in einem langen Abschluss-Vortrag füllen, weil es die Endstimmung kaputt gemacht hätte. Dieses Konzept wurde genau so in bislang allen Indy-Filmen durchgezogen. Man kann es also nur schwerlich einem einzelnen Teil der Reihe zum Vorwurf machen.
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#611 23.05.2019, 13:57
treasurelane Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Danke für deine Einschätzungen. Ich möchte jetzt bewusst nicht jedes Zitat wiederum zitieren, daher als Fließtext.

-Dass der magische Schädel nur das "return" vermitteln konnte und Ox dann den Schädel auf den Friedhof brachte, von dem der Schädel ja immer weg wollte, ist für mich nicht so stimmig.
-Ox fand den Schädel auf dem Friedhof, er kam OHNE Schädel dorthin...man könnte höchstens sagen, dass die Wächter dort zunächst nicht mit ihm rechneten, oder aber ihn "zu spät" bemerkten, als er den Schädel dann schon hatte...und ihn natürlich gleich gewinnbringend gegen sie einsetzte...
-Indy sagte einmal im Russenzelt im Dschungel "jetzt weiß ich warum Ox den Schädel wieder zurückbrachte, er wollte nicht dass er Ihnen in die Hände fällt..."
-ab wann er durchdrehte ist nicht beantwortet/beantwortbar aus dem was der Film hergibt. Wäre aber nicht unwichtig, um das Vorgehen der Russen besser nachvollziehen zu können. Aber as ist sicherlich nur ein kleines Nebenproblem der Story.
zu Marions Briefeschreiben; das ist für mich nicht nachvollziehbar bzw. alles etwas "doof"...Ox wird eingesackt, Marion kommt nach und wird eingesackt, dann extra und glaubwürdig "frei"gelassen, nur um einen Brief abzuschicken...dann natrülich wieder eingesackt...also für mich ist das...wenn ich es noch positiv ausdrücken möchte mindestens "ungeschickt" erzählt. Da wäre es ja dagegen wirklich noch intelligent und glaubwürdig, dass die Russen Mac als Schlüssel zu Indy eingespannt haben...aber das im Speziellen habe ich auch nicht "kritisiert"
- mit "goldener Mann" wurde Orellana selbst betitelt, denn seine Gier nach Gold war legendär. Kein Interdimensionaler wurde so genannt. WENN es Orellana war, der das Wesen einen Kopf kürzer machte, bliebe immer noch die Frage nach dem warum und wie, denn das Wesen ist nicht aus Gold und somit nicht Orellanas präferierte Beute. Zudem ist das alles nicht "selbstverständlich genug" (Kraft des "Aliens" gegen "primitive" Menschen, Kampf, Flucht etc. wie ich angesprochen hatte) als das man es VÖLLIG unkommentiert den Leuten so vorsetzen kann, meiner Meinung nach. Ja wir sahen nur einen Bruchteil von Akator (was man sich wünscht, wenn man für Akator "was übrig hat" und comics, Zeichnungen etc. in extra time studiert...irrelevant ist es für mich nicht. Es hätte für mich die Reise viel lohnender (und das meine ich ganz egoistisch aus Zuschauersicht sozusagen) gemacht.
- in meiner Beispiel"Erklärung" ging ich mehr auf die Geschichte der Interdimensionalen ein, auf ihr Handeln und dann nochmal den Tod des einen...ich schrieb sogar, dass es "nicht genau überliefert" wurde, so hätte man es meiner Meinung nach auch im Film darstellen können und eben mit dem Fazit schließen, dass die anderen nun warten. Ich halte so etwas im Allgemeinen schon für entscheidend. Man muss doch den Leuten wenigstens ein paar Eckpfeiler mitgeben, warum man es nun mit diesem SCHÄDEL zu tun hat. Sonst hätten wir auch gleich irgendwie nur den Startknopf zum Abheben suchen können, oder? Zwinkernder Smiley
- Wo werden Illustrationen im Film gezeigt? Wo wird der Mythos Akator irgendwie behandelt oder sagen wir besser "aufgebaut" ausser in der Bar, als man kurz mal die Hintergrundmusik runterfährt und auf Indy draufhält?
- Tanis und die Quelle der Seelen wurde bereits zu Anfang genannt und kurz beschrieben, später erlebt Indy diesen Ort. Die Kräfte der Lade werden sozusagen für den Zuschauer selbst vom Bibelbild bis zum tatsächlichen echten Objekt "erlebbar". Der Kelch der später Josef von Arimathäa anvertraut wurde und der Ritter, der der tapferste war...all das wird beschrieben und später kurz vor Schluss oder auch etwas eher dann von Indy erlebt. Die gesponnenen Bögen passen, ein Zahnrad greift ins nächste. Die Story der Sankara Steine ist da ein bisschen eine Ausnahme, aber! diese Story sagt im Grunde nur aus, dass diese Dinger (oder genauer gesagt einer dieser Steine) für das friedliche Dorf verdammt wichtig sind und von den bösen Jungs gestohlen wurden. Indy bringt sie (oder besser gesagt einen) schließlich zurück. Kein größenwahnsinniger Sektenführer kann Blödsinn damit anstellen. Diese Story funktioniert "wenigstens" in ihrer Einfachheit. Sie wirft nicht ständig neue Fragen auf...es gab nicht einen anderen Typen, der die Steine schonmal hatte, wieder versteckt hat und noch einen vor ein paar hundert Jahren, der die irgendwie eus dem Fels gehauen hatte...ich hoffe es kommt in etwa rüber was ich meine...ein letztes Beispiel noch: Die Prüfungen in Indy 3...was ist das für ein KLASSE Bogen von Indys Jugend und den Erkenntnissen seines Vaters bis hin zu dem "Showdown" im Tempel, als diese "alten Aufzeichnungen" plötzlich lebenswichtig und damit "real" werden? All solche Dinge (vielleicht mit Oxleys Aufzeichnungen, irgendwelchen Prüfungen und Aufgaben der Interdimensionalen...) hat es nicht gegeben im vierten Teil. Dafür umso mehr Fragezeichen. Ich wollte nur die meiner Meinung nach wichtigsten einmal darstellen. Da hat man dann noch gar nicht recht über Charakter-Design/Motivation, Optik, CGI etc. gesprochen...und über das Gefühl was das alles auslöst: Oftmals plätschert der Film vor einem dahin, wie eine Abfolge loser Szenen...um es auf den Punkt zu bringen, was auch ein Kritiker damals im TV sagte und meine Begleitung zur Premiere: Der Film zeigt an sich schon viel, aber vieles ist leider Gottes irgendwie einfach nicht spannend.

Sorry, wenn das jetzt sehr lang geworden ist und ich weiss dass ich mich zum xten mal wiederhole. Ich freue mich trotzdem heute noch, dass es den Film überhaut gibt und ich sehe ihn auch immer wieder gerne. Ich zähle halt nur das auf, was dem Streifen meiner Meinugn nach zu einem Meisterwerk gefehlt hat...
-
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 23.05.2019, 13:57 von treasurelane.  

#612 23.05.2019, 16:12
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Wenn's OK ist, bleibe ich beim zitieren. Sonst komme ich durcheinander.

Zitat von treasurelane:
Ox fand den Schädel auf dem Friedhof, er kam OHNE Schädel dorthin...

Stimmt, dann kam er das erste Mal wohl anders an den Wächtern vorbei. Aber beim zweiten Besuch hatte er den Schädel ja dabei.

Zitat von treasurelane:
Indy sagte einmal im Russenzelt im Dschungel "jetzt weiß ich warum Ox den Schädel wieder zurückbrachte, er wollte nicht dass er Ihnen in die Hände fällt..."

Ach so, das war für mich nur ein frecher Spruch ohne tiefere Bedeutung. Schliesslich hatte Indy bis dahin garkeine Gelegenheit für ein Gespräch mit Ox.

Zitat von treasurelane:
ab wann er durchdrehte ist nicht beantwortet/beantwortbar aus dem was der Film hergibt. Wäre aber nicht unwichtig, um das Vorgehen der Russen besser nachvollziehen zu können.

Für mich drehte er durch, als er zu tief in die Augen des Schädels blickte. Das erklärt auch, warum er seine Gedanken ab dann nurnoch um den Schädel kreisten und er wieder klar im Kopf wurde, sobald der Schädel diese Realität verlies. Da die Russen mit Indy das Selbe versuchten, war für mich sofort klar, dass sie das zuvor genau so mit Ox gemacht hatten.

Zitat von treasurelane:
zu Marions Briefeschreiben; das ist für mich nicht nachvollziehbar bzw. alles etwas "doof"...Ox wird eingesackt, Marion kommt nach und wird eingesackt, dann extra und glaubwürdig "frei"gelassen, nur um einen Brief abzuschicken...dann natrülich wieder eingesackt..

Freigeassen nur um einen Brief in den Kasten zu werfen und danach wieder eingesackt? Das glaube ich nicht. Ich dachte stattdessen immer, dass jemand von den Russen den Brief eingeworfen hat, während die beiden Protagonisten pausenlos in Gefangenschaft blieben.

Zitat von treasurelane:
- mit "goldener Mann" wurde Orellana selbst betitelt, denn seine Gier nach Gold war legendär. Kein Interdimensionaler wurde so genannt.

Nein, der "Goldene Mann" (auf Spanisch "El Dorado") war eine indianische Sage, die die Spanier gehört haben. Darauf hin wurde die Expedition von Orellana losgeschickt, um dieses Gold zu suchen. Das lässt sich in Geschichtsbüchern wunderbar nachlesen. Das ist kein Plot, den man sich extra für den Film ausgedacht hat.

Zitat von treasurelane:
WENN es Orellana war, der das Wesen einen Kopf kürzer machte, bliebe immer noch die Frage nach dem warum und wie, denn das Wesen ist nicht aus Gold

...aber aus einem einzigen riesigen Kristall/Edelstein. Solche Steine waren genauso wervoll wie Gold. Der Sinn und Zweck aller Expeditionen der Spnier in Amerika waren damals, die Kasse ihres Königs zu füllen. Wie? Für so etwas hatte man damals Schwerter.

Zitat von treasurelane:
Kraft des "Aliens" gegen "primitive" Menschen, Kampf, Flucht etc.

Die "Aliens" waren in Kristallform im Film doch absolut passiv. Erst als sie sich aus mehreren Einzelkörpern zusammengesetzt hatten, verloren sie ihre Kristallskelettform und wurden zu einem agierenden Einzelwesen.

Zitat von treasurelane:
Ja wir sahen nur einen Bruchteil von Akator (was man sich wünscht, wenn man für Akator "was übrig hat" und comics, Zeichnungen etc. in extra time studiert...

Diesen Satz habe ich leider nicht verstanden. Wer studiert was für Comics zu welcher Zeit?

Zitat von treasurelane:
irrelevant ist es für mich nicht. Es hätte für mich die Reise viel lohnender (und das meine ich ganz egoistisch aus Zuschauersicht sozusagen) gemacht.

Wie viele Gebäude und wieviel Räume wären denn dazu notwendig gewesen?

Zitat von treasurelane:
in meiner Beispiel"Erklärung" ging ich mehr auf die Geschichte der Interdimensionalen ein, auf ihr Handeln und dann nochmal den Tod des einen...ich schrieb sogar, dass es "nicht genau überliefert" wurde, so hätte man es meiner Meinung nach auch im Film darstellen können und eben mit dem Fazit schließen, dass die anderen nun warten. Ich halte so etwas im Allgemeinen schon für entscheidend. Man muss doch den Leuten wenigstens ein paar Eckpfeiler mitgeben, warum man es nun mit diesem SCHÄDEL zu tun hat. Sonst hätten wir auch gleich irgendwie nur den Startknopf zum Abheben suchen können, oder? Zwinkernder Smiley

Dazu habe ich doch meinen letzten Kommentar geschrieben: "Ich denke nicht. Bei einem Archäologie-Abenteuerfilm in Spielfilmlänge konnte innherhalb dieser Serie noch nie alles in der Vergangenheit Geschehende so extrem detailiert rekonstruiert werden. Da mussten am Anfang nur ein paar wesentliche Sätze gesprochen werden. Aber alles Tiefergehende hätte das folgende Abenteuer langweiliger gemacht, da der Zuschauer dann zu gut auf die folgenden Überraschungen vorbereitet gewesen wäre. Und am Ende konnte man auch nicht alle Lücken in einem langen Abschluss-Vortrag füllen, weil es die Endstimmung kaputt gemacht hätte. Dieses Konzept wurde genau so in bislang allen Indy-Filmen durchgezogen. Man kann es also nur schwerlich einem einzelnen Teil der Reihe zum Vorwurf machen."

Zitat von treasurelane:
- Wo werden Illustrationen im Film gezeigt?

als Indy Mutt zuhause seine Bücher zeigt - da sind Bilder drin.

Zitat von treasurelane:
Tanis und die Quelle der Seelen wurde bereits zu Anfang genannt und kurz beschrieben, später erlebt Indy diesen Ort. Die Kräfte der Lade werden sozusagen für den Zuschauer selbst vom Bibelbild bis zum tatsächlichen echten Objekt "erlebbar".

also identisch wie der Storyaufbau in Crystal Skull

Zitat von treasurelane:
Der Kelch der später Josef von Arimathäa anvertraut wurde und der Ritter, der der tapferste war...all das wird beschrieben und später kurz vor Schluss oder auch etwas eher dann von Indy erlebt.

also identisch wie der Storyaufbau in Raiders & Crystal Skull

Zitat von treasurelane:
Die Story der Sankara Steine ist da ein bisschen eine Ausnahme,

Das sehe ich nicht so: Am Anfang wird im Dorf kurz erzählt, um welchen Mythos es diesmal geht.Dann zieht Indy los und erlebt diese Steine selbst. Danach kommen nurnoch ein paar abschliessende Worte, um die Erlebnisse und den Mythos wieder zusammen zu bringen.

Die Logik aller 4 Filme läuft also wie folgt:

1.) ein kurzes Briefing ohne sich allzusehr in Dateils zu verlieren
2.) Abenteuer mit Schurken beim Gerangel um den McGuffin am im Briefing genannten Ort
3.) 2-3 Sätze, die die das Abenteuer und den anfangs grob skizzierten Mythos nochmal zusammenbringen
4.) Familien-/Liebesszene, Fanfare und Abspann

Zitat von treasurelane:
Sie wirft nicht ständig neue Fragen auf...es gab nicht einen anderen Typen, der die Steine schonmal hatte, wieder versteckt hat und noch einen vor ein paar hundert Jahren, der die irgendwie eus dem Fels gehauen hatte...

Also für mich waren in allen 4 Filmen ungefähr gleichviel Fragen zur Vorgeschichte nicht beantwortet. Nur ein paar Beispiele:

1.) Warum baut der Pharao für die Lade eine "Kammer der Seelen", wo im Nachbarraum jede Menge Leichen rumhingen?
2.) Wie kamen die anderen Steine in das Bergwerk?
3.) Wer hat den Tempel (etwa die Nabatäer?) gebaut, in dem der eine der 3 Brüder zurückblieb? Wenn mehr als 3 Personen damit beschäftigt waren: Was ist mit dem Rest passiert?

Zitat von treasurelane:
was ist das für ein KLASSE Bogen [...] All solche Dinge [...] hat es nicht gegeben im vierten Teil.

Das der 4te Teil bei vielen (auch bei mir) etwas lustloser und weniger gut durchdacht rüberkam, ist wohl Usus.

Zitat von treasurelane:
Ich wollte nur die meiner Meinung nach wichtigsten einmal darstellen.

Interessant finde ich, dass jeder etwas anderes bei der Qualitätswahrehmung von Teil 4 wichtig findet.
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Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, das letzte Mal am 23.05.2019, 16:39 von Pascal.  

#613 23.05.2019, 17:46
treasurelane Abwesend
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Betreff: Re: ein zweiter blick auf indy 4
Nochmal danke für deine Sichtweisen. Ich möchte es jetzt lassen, nun wieder im PingPong Stil weiterzumachen.;-) Es ist doch in Ordnung, dass es unterschiedliche Gewichtungen und Meinungen gibt. Nur soviel ganz kurz noch; vielleicht! wird es dann etwas klarer, was ich meine.

Der Schädel ist der Schädel. Was damit passiert? Im Grunde wird Irina pulverisiert. Indy wird ab und ann mal ein bisschen "geflasht", aber niemand erlebt so etwas wie die "Heilkräfte des Grals" oder den Sturm auf der Insel, den die Lade auslöst oder auch die Wiedergenesung des "verlorenen" Dorfes. Indy himself erlebte sonst sozusagen den MacGuffin. In CS sagt er "ich glaube Schwester ich bleibe lieber hier unten" und durch das Portal "wollen wir nicht durch" das sind für sich keine schechten Sprüche, aber er ist für mich etwas symptomatisch. Also für mich nicht "identisch" wie in den Vorgängern. Aber nochmal; wenn es das für dich ist. O.k. keiner muss hier den anderen von irgendwelchen angeblichen "Gegenteilen" überzeugen. Wenn ich da weiter denke, dann hätte man es im Grunde auch durchziehen müssen und Indy ins Paralleluniversum und wieder zurück schicken...oder zumindest irgendwas dazwischen...wäre dann wirklich wie in einem Videospiel, aber wenigstens konsequenter...aber das sind Spinnereien.

Zu den Akator-Illustrationen: Da muss ich leider sagen, dass man NUR die Nazca Linien sieht und nichts von Akator.

Ich habe auch nicht gesagt, dass Indy 4 nicht der Grundlogik der Indyfilme folgt. Für mich ist einfach die Ausarbeitung, die Details, die warum-wie-mit welchen Resultat-Fragen (und damit meine ich natürlich auch die Snde, die während des Films geschehen), die sind für mich nicht so gut gelöst.

Absolut passive Wesen, Kristallform...ich dachte ihr Skelett ist einfach aus Kristall und sie saßen so lange bis der Rest verwest war...mir gefällt auch nicht, dass die so steril aus Kristall sind und nicht wie erst geplant mit ein paar Fetzen/Goldschmuck etc...allgemeiner gesagt: auch hier erkennt man es; es hapert an so vielen wichtigen Details der ganzen MacGuffin Thematik. Keiner versteht eigentlich warum diese Lehrmeister so unflexibel waren und warten mussten, warum der eine den Kopf verlor...ich KANN mir dazu was einfallen lassen, aber meiner Meinung nach MÜSSTE das der Film mir bieten. Mehr möchte ich dazu irgendwie auch nicht mehr ausführen.

Noch zu den Fragen bzgl. der anderen Filme (von denen sich mir eigentlich keine je aufgedrängt hat):
Die Seelen sind für mich hier die "Geister der Lade" sage ich mal. Also die Quelle der Seelen ist sozusagen der Ort der Magie der Lade. Die Leichen sind ihr (lebend) vielleicht zu nahe gekommen oder extra eingemauert worden, um das Geheimnis nicht zu verraten etc. Das provoziert für mich keine "Verständnisproblematik".
2) Wie ich andeutete, ToD ist für mich klar schwächer als die anderen (um mal bei der Trilogie zu bleiben) beiden. Ich meine, dass ich irgendwann mal kurz drüber nachdachte und im Grunde nur dachte, dass man auf diese Weise die Lorenfahr eingebaut hat. Grundsätzlich sind ja "Ausgrabungen" im archäologischen Kontext nichts Unnormales. Warum die Steine genau dort sind, ist nicht klar. Stimmt, das ist ein Kritikpunkt. Die Steine haben mich auch nie so irklich interessiert.
3) Also in dem Buch Indiana Jones "alle Filme, Abenteuer, Schauplätze" steht: "Der Tempel wurde von einer Geheimgesellschaft aus aramäisch sprechenden Semiten gebaut, der so genannten Bruderschaft vom Schwert des hl. Kreuzes...die Höhle, in der sich der Gral befindet war schon lange vor der Ankunft der drei Kreuzritter ein Heiligtum" ...aus meinen Erinnerungen (habe nicht jeden Wortlaut 1:1 im Kopf) an den Film hätte ich gefühlt gesagt (so wie du?), dass die Ritter die Fallen zu verantworten haben. Das hätte ich dieser ominösen Bruderschaft nicht so zugeschrieben. Wer weiss auch, wer sich das für dieses 2008 erschienene Buch so ausgedacht hat. Dazu müsste ich jetzt auch nochmal im Roman nachschauen etc. Aber ich sehe in dieser Frage keinen Konflikt / Stolperstein im Film selbst. Die Logik ist, dass es die Prüfungen gibt, um einen würdigen Gralsbesitzer zu finden.

Zu Akator und den Comics etc: Ich meinte, dass man sich Details über Akator wenn überhaupt vorhanden irgendwie ausserhalb des Films zusammensuchen müsste in Concept Arts, Comics, Romanen, Cut Scene Beschreibungen...und das ich das nicht gut finde :-)
"Wie viele Gebäude und wieviel Räume wären denn dazu notwendig gewesen?" Das kann ich gerne umreissen: Wenn wenigstens eine der kurz angesprochenen Errungenschaften dieser Stadt erlebt worden wäre...bspw. das Wassersystem, eine andere Maschine oder auch ein Beleuchtungssystem, das ich neulich in den cut scenes nochmal gesehen habe...http://www.theraider.net/...scenes.php
Am besten hätte mir ein echtes Rätsel das seinen Namen verdient in Akator gefallen...

Ich möchte schließen mit diesem Video, das ich gerade gefunden habe. Ich gee dem Autoren nicht in allem Recht, was er sagt. Manches sehe ich anders, aber er greift viele richtige Dinge auf. Auch dies wurde alles schon so oder so ählich besprochen, klar. Nur mal ein bisschen was zum Konsumieren. https://www.youtube.com/watch?v=1IoJzMQ9Zzw
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