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Spontan fällt mir z.B. ein Widerspruch ein. In LC wird ja Indys Leidenschaft für Peitschen dadurch erklärt, dass er den Löwen im Zirkuszug damit in Schacht hält. Im Roman zu Raiders wird gesagt, dass er immer die Dresseure im Zirkus bewundert hat, über ihre Fähigkeit mit der Peitsche umzugehen.
Und wo ist da nun der Widerspruch? Wir sehen doch ganz im Gegenteil in LC, dass Indy dort am eigenen Leib erfährt, wie schwierig das ist und ein Dompteur (so heißen sie im Zirkus) da wohl ganz offensichtlich was drauf haben muss. Ergo, er lernt sie umso mehr zu bewundern, wenn er es nicht schon vorher tat.
Wie ist das eigentlich bei SW (damit kenn ich mich nun gar nicht aus), würdet ihr das als kanon bezeichnen bzw. als eine zusammenhängende Storyline?
Zitat:Wie ist das eigentlich bei SW (damit kenn ich mich nun gar nicht aus), würdet ihr das als kanon bezeichnen bzw. als eine zusammenhängende Storyline? Meinst jetzt die Filme betrachtet? Kannst du doch sicher selber beantworten. Baut die Handlung eines Teils auf den anderen auf?
Oder meinst, ob wir ganz persönlich alle SW Produkte für uns nach kanongehalt betrachten? Will es dann mal so ausdrücken, mir gefällt an der Fiktion SW, dass viele Geschichten dort wirklich zusammengehören und auch von den Machern relativ gut darüber gewacht wird, Widersprüche gering zu halten. Sprich in weiten Teilen sagt mir der offizielle Kanon der SW Macher zu und stimmt mit meinem persönlichen Kanon der SW Fiktion überein.
Vielleicht durch die recht enge Verbindung zur Star Wars Saga...
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Welche enge Verbindung?
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