Beiträge: 8.877 Dabei seit: 04.03.2013 Wohnort: Köln
Vielleicht recycelt man ja die alte Idee, Dinos als Kriegswaffen einzusetzen, inklusive Hybriden aus menschlicher DNA...
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Spoiler: Das lose Ende mit Wu wird in einem Sequel sicherlich aufgegriffen. Auch ist die Frage ob nur InGen Dinos klonen kann, oder ob es jetzt auch noch andere Firmen gibt die sich daran versuchen? Eine Art Wettbewerb könnte entstehen und auch die realen Geschehnisse (z.B. Apple vs The World) thematisieren. Dinos als militärische Einheiten finde ich von der Grundidee nicht schlecht, nur ist die Idee auch nicht weit genug gedacht. Da muss man schon eine Wahnsinnsidee haben um das glaubwürdig darzustellen und die vielen Logiklücken zu füllen. Am Ende wird es aber sicherlich darauf hinauslaufen das man dem Titel, Jurassic World, gerecht wird. Wäre interessant. Was ein Sequel aber auf jeden Fall haben muss ist eine Team-Up zwischen Owen und Blue. Die Raptoren haben mich im Film am meisten begeistert und da steckt noch eine Menge Potential drin. Außerdem war es eine der besten Szenen des Films für mich als das Raptoren-Gebell ertönte, und die vermeintlich gestorbene Blue zu den Lost World Tönen in Zeitlupe auf den I.rex losging. Gänsehaut To view this spoiler you need JavaScript to be activated!
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Off-Topic:Kurz zum Thema JW 2 etc.: Für mich ist die Idee der Dinos auf einer Insel, auf der das Chaos ausbricht nun wirklich mehr als abegfrühstückt. Alles weitere Richtung Militär etc. hätte - auch wenn es für den ein oder anderen als Thema an sich evtl. interessant wäre, das ist ein anders Thema- nichts mehr mit der Idee und dem Zauber des Jurassic Park zu tun. Bin mir gar nicht sicher, ob ich mir das im Kino anschauen würde.
Leider habe ich den Film noch nicht gesehen, aber meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat er nicht so gut gefallen. Das trübt jetzt doch etwas meine Vorfreude, da ich mich normalerweise auf deren Urteil verlassen kann.
Beiträge: 2.147 Dabei seit: 08.11.2008 Wohnort: Südpfalz
Typen, wie diesen habe ich in Pressevorführungen dutzendfach erlebt. Neunmalkluge Schlauberger, deren Sicht auf das Kino rein ideologisch ist und die jeden Film solange durch eben diesen ideologischen Fleischwolf drehen, bis sie zu einer "Analyse" wie der obigen verwurstet ist. Man könnte sich darüber amüsieren, wenn es nicht so peinlich letztendlich auch ärgerlich wäre. Dieser Typus von Filmkritiker wurde von Loriot seinerzeit übrigens gekonnt parodiert. Wen's interessiert, hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=TtSNo_mpB2k
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