Dt. Indiana Jones Fan Forum Zum Summit 2026 in 'Schloss Brunwald'


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#21 26.06.2016, 01:51
IndianaJonesJr1981 Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Viel Schlimmer ist das der Pfund jetzt so gefallen ist und ich schon letzten Monat über 1000¤ gewechselt habe 😡
Ich hab gerade nachgerechnet ich hätte 275£ mehr gehabt. Als wäre das nicht schon schlimm genug werde ich gleich doppelt gefi**t. Da ich ich ja falls was über bleibt auch noch weniger Euro zurück bekomme. Das wäre mal ebend jede Attraktion gewesen die wir nicht sehen wollten weil zu teuer. Bzw ich kenne fast alles... Nur für meine Freundin ist es schade da es ihr zweiter London Besuch ist. Oder auch fast meine Aldens. Echt zum kotzen.
Sascha
Erschieß ihn, erschieß sie alle beide ! XD
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#22 26.06.2016, 07:28
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Ich glaube du hast falsch gerechnet

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#23 26.06.2016, 08:43
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von IndianaJonesJr1981:
Viel Schlimmer ist das der Pfund jetzt so gefallen ist und ich schon letzten Monat über 1000¤ gewechselt habe 😡
Ich hab gerade nachgerechnet ich hätte 275£ mehr gehabt. Als wäre das nicht schon schlimm genug werde ich gleich doppelt gefi**t. Da ich ich ja falls was über bleibt auch noch weniger Euro zurück bekomme. Das wäre mal ebend jede Attraktion gewesen die wir nicht sehen wollten weil zu teuer. Bzw ich kenne fast alles... Nur für meine Freundin ist es schade da es ihr zweiter London Besuch ist. Oder auch fast meine Aldens. Echt zum kotzen.

Flucht in Sachwerte! Kauf dir einfach alles, was du dir sonst nicht gekauft hättest, aber gerne haben wolltest. Zwinkernder Smiley

Warum hast du denn nicht bis nach dem Brexit gewartet. Der Termin war doch bekannt...
 

#24 26.06.2016, 09:56
IndianaJonesJr1981 Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von Kukulcan:
Ich glaube du hast falsch gerechnet

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Ne hab ich nicht , ich hab für 1,70 gewechselt und jetzt steht der auf 1,20.
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#25 26.06.2016, 10:04
IndianaJonesJr1981 Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von Aldridge:
Zitat von IndianaJonesJr1981:
Viel Schlimmer ist das der Pfund jetzt so gefallen ist und ich schon letzten Monat über 1000¤ gewechselt habe 😡
Ich hab gerade nachgerechnet ich hätte 275£ mehr gehabt. Als wäre das nicht schon schlimm genug werde ich gleich doppelt gefi**t. Da ich ich ja falls was über bleibt auch noch weniger Euro zurück bekomme. Das wäre mal ebend jede Attraktion gewesen die wir nicht sehen wollten weil zu teuer. Bzw ich kenne fast alles... Nur für meine Freundin ist es schade da es ihr zweiter London Besuch ist. Oder auch fast meine Aldens. Echt zum kotzen.

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Warum hast du denn nicht bis nach dem Brexit gewartet. Der Termin war doch bekannt...


Weil ich das erst ein paar Tage vorher erfahren habe , leider. Zeitung lese ich nur die Örtliche und ansonsten bekomme ich sonst immer das aktuelle Weltgeschehen im Internet mit. Diesmal scheinbar nicht. Nichtmal meine Verwandten in England haben das erwähnt.
Sascha
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#26 26.06.2016, 10:04
IndianaJonesJr1981 Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von Aldridge:
Zitat von IndianaJonesJr1981:
Viel Schlimmer ist das der Pfund jetzt so gefallen ist und ich schon letzten Monat über 1000¤ gewechselt habe 😡
Ich hab gerade nachgerechnet ich hätte 275£ mehr gehabt. Als wäre das nicht schon schlimm genug werde ich gleich doppelt gefi**t. Da ich ich ja falls was über bleibt auch noch weniger Euro zurück bekomme. Das wäre mal ebend jede Attraktion gewesen die wir nicht sehen wollten weil zu teuer. Bzw ich kenne fast alles... Nur für meine Freundin ist es schade da es ihr zweiter London Besuch ist. Oder auch fast meine Aldens. Echt zum kotzen.

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Warum hast du denn nicht bis nach dem Brexit gewartet. Der Termin war doch bekannt...


Weil ich das erst ein paar Tage vorher erfahren habe , leider. Zeitung lese ich nur die Örtliche und ansonsten bekomme ich sonst immer das aktuelle Weltgeschehen im Internet mit. Diesmal scheinbar nicht. Nichtmal meine Verwandten in England haben das erwähnt.
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#27 26.06.2016, 10:30
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Was liest du denn im Internet? Über den Brexit schreiben alle Nachrichtenseiten seit nem halben Jahr. Vielleicht doch mal über ein Zeitungsabo nachdenken? Zwinkernder Smiley
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#28 26.06.2016, 10:51
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von IndianaJonesJr1981:
Zitat von Kukulcan:
Ich glaube du hast falsch gerechnet

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Ne hab ich nicht , ich hab für 1,70 gewechselt und jetzt steht der auf 1,20.

Sagtest du letzten Monat oder letztes Jahrhundert?
 

#29 26.06.2016, 11:21
Aldridge Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Schöner Artikel / Kommentar zum Thema Populismus aus der Makrosicht. Könnte sich Penumbra noch mal zu Gemüte führen, falls er noch hier mitliest...

Zitat:
Die Populisten sind los, nicht nur in Großbritannien. Sie bringen den Westen Europas an den Rand des Scheiterns. Wie konnte es so weit kommen?

Eigentlich ist es gut, in diesen Zeiten Europäer zu sein. Verdammt gut sogar. Beeindruckende 80 Prozent der EU-Bürger geben an, sie seien mit ihrem Leben zufrieden. Sicher, es gibt einige ärmere Länder, wo die schlechte Wirtschaftslage den Menschen aufs Gemüt drückt, Griechenland und Bulgarien beispielsweise. In Westeuropa jedoch ist der Grundton ganz überwiegend positiv. Insbesondere in Großbritannien, wo 44 Prozent der Bürger angeben, sie seien "sehr zufrieden", weitere 49 Prozent sind "ziemlich zufrieden", wie die Eurobarometer-Umfragen zeigen.

Wieso bloß stürzen die glücklichen Briten ihr Land in ein Großabenteuer namens Brexit? Weshalb riskieren sie ihr gutes Leben? Fragen, die weit über England hinausreichen. Die Antworten darauf bieten eine Erklärung, warum derzeit Populisten überall in Europa im Aufwind sind - und woran sie am Ende scheitern werden.

Populisten beuten ein verbreitetes Missbehagen aus. Ihr eigenes Leben mögen die Europäer mehrheitlich als gut empfinden. Doch beim Blick auf die Gesellschaft insgesamt befällt sie tiefe Düsternis. Nur ein Viertel der Bürger findet, dass in ihrem jeweiligen Land die Dinge in die richtige Richtung laufen; die Werte für die EU sind noch etwas schlechter (die Umfragen fanden vor Beginn der Brexit-Kampagne statt). In Großbritannien ist die Stimmung übrigens keineswegs am miesesten.

Da klafft eine gewaltige Lücke: zwischen individuellem Erleben und gesellschaftlichem Empfinden, zwischen Fakten und Vorurteilen, zwischen kühler Vernunft und großer politischer Erzählung.

Populisten treten an, diese Lücke zu vergrößern - indem sie ein Zerrbild zeichnen von Überfremdung, Fremdherrschaft und Ungerechtigkeit. Und um dann die Lücke zu füllen mit nicht haltbaren Versprechen. Hört nicht auf die Warnungen der Experten! Die Eliten beuten euch ohnehin nur aus! Verlasst euch auf den gesunden Menschenverstand!

Als der britische Zentralbankchef Mark Carney kürzlich vorrechnete, dem Königreich und seinen Bewohnern drohe ein herber Rückgang des Lebensstandards, weil bei einem Brexit ausländische Kapitalgeber Reißaus nähmen, wurde er wegen "scaremongering" (etwa: Bangemachen) beschimpft. Dass das Pfund am Freitag auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten fiel, dürfte die Brexiteers nicht weiter beeindrucken. Fuck the facts, enjoy the ride!

Die drei Zutaten des Populismus

Populismus ist eine "dünne Ideologie", wie Politikwissenschaftler das nennen. Er braucht keine Theorie, kein durchdachtes Ideengebäude, kein Wertegerüst. Er kann links sein oder rechts, katholisch oder atheistisch. Populismus braucht eigentlich nur drei Zutaten: eine Story, die das große Wir des gemeinen Volkes beschwört (nationale Mythen liefern Blaupausen), ein paar Feinde (die Eliten da oben, Brüssel, die Banker, Washington...) und eine halbwegs charismatische Führungsfigur (Boris Johnson, Donald Trump oder Rodrigo Duterte, der am Donnerstag Präsident der Philippinen wird...).

Für die wirtschaftliche Entwicklung ist Populismus hoch problematisch, weil er ökonomische Beschränkungen ignoriert. Das chronische außenwirtschaftliche Defizit macht Britannien krisenanfällig? Who cares! Die USA müssen wegen ihrer hohen Schulden sparsam sein? Zahlen wir sie einfach nicht zurück!, meint Donald Trump. Ausländische Banken helfen bei der Finanzierung der Wirtschaft? Egal, wir müssen sie in heimische Hände geben!, findet Jaroslaw Gowin, stellvertretender Regierungschef in Warschaus nationalkonservativer Regierung.

Die Sache geht regelmäßig schief. Wer die Beschränkungen der Ökonomie ausblendet, mag zunächst Mehrheiten hinter sich versammeln. Aber irgendwann wird er scheitern.

Große Versprechen, harsche Realität - der Populismuszyklus

In Lateinamerika lässt sich das seit Langem beobachten. Immer wieder durchläuft der Kontinent Zyklen von Populismus, wie sie die Ökonomen Rudi Dornbusch und Sebastian Edwards beschrieben haben. Erst fahren großsprecherische Volkshelden das Land vor die Wand. Dann übernehmen Technokraten das Steuer, drücken, häufig mithilfe des Internationalen Währungsfonds, Sparprogramme durch, stabilisieren die Währung, beruhigen die Märkte - und sähen nebenher jene Unzufriedenheit, an die die nächste Generation von Populisten ein paar Jahre später anknüpfen kann.

Aktuell schwingt das Pendel gerade mal wieder in Richtung Technokratenführung. Im vergangenen Jahrzehnt konnten noch Figuren wie Hugo Chávez (Venezuela), Luiz Inácio Lula da Silva (Brasilien) und Cristina Fernández de Kirchner (Argentinien) dank hoher Rohstoffpreise allerlei Wohltaten versprechen. Jetzt sind die Preise im Keller. Venezuela versinkt in Armut und Chaos. Brasilianer und Argentinier haben genug von Stagnation und Korruption. Vielerorts übernehmen Wirtschaftsfachleute die Regierungsgeschäfte.

Europas Flirt mit dem Populismus ist noch relativ neu. Aber seine Führungsfiguren spüren nach dem Brexit-Entscheid Rückenwind: Geert Wilders in den Niederlanden, Marine Le Pen in Frankreich, Heinz-Christian Strache in Österreich. In Osteuropa sitzen sie bereits vielerorts an der Regierung: Jaroslaw Kaczynskis PiS-Partei in Polen, Viktor Orbán in Ungarn oder Robert Fico in der Slowakei (der Freitag turnusmäßig die EU-Präsidentschaft übernimmt). Das Treffen der Regierungschefs der Euro-Kernstaaten Deutschland, Frankreich und Italien am Montag in Berlin und der EU-Gipfel ab Dienstag in Brüssel werden vom neuen Klima in Europa überschattet sein.

Volksabstimmungen sind das populistische Machtmittel der Wahl: die große Arena, in der gewinnt, wer Stimmungen schürt, nicht derjenige, der faktensicher argumentiert. CSU-Chef Horst Seehofer, bekennender Populist der milderen Variante, verkündet folgerichtig, Referenden gehörten nun mal "zum Kern moderner Politik".

Eigentlich hatte Europa ein gutes Mittel gegen den Populismus gefunden: starke Institutionen auf nationaler und auf europäischer Ebene, besetzt mit qualifizierten Technokraten, die helfen sollten, Politiker in halbwegs rationalen Bahnen zu halten und allzu irrationalem Überschwang vorzubeugen. Die lange Kette an Krisen in der EU allerdings hat ihre Glaubwürdigkeit arg ramponiert.

Demokratien sind auf Vernunft gebaut. Das mag manchmal langweilig sein. Wenn sich aber gut begründete Argumente in der öffentlichen Debatte nicht mehr durchsetzen, dann haben wir ein Problem. Und zwar ein fundamentales.

Quelle: http://www.spiegel.de/...99788.html
 

#30 26.06.2016, 13:50
Lacombe Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Ich bin sehr skeptisch gegenüber Volksabstimmungen über hochkomplexe Fragen, über die nachweislich 80% (noch optimistisch geschätzt) der Bevölkerung nicht die Bohne wissen. Viele Aussagen der Brexit-Befürworter bestätigen das wieder mal eindrucksvoll. Da sagt einer aus Nordengland zum Beispiel: "Wir müssen dringend raus aus der EU. Seit hier die Minen geschlossen haben, werden wir völlig vergessen." Der Zusammenhang zwischen EU und der Schließung der Minen bleibt unklar, denn es gibt ihn schlicht und ergreifend nicht (Die Minen wurden von der Regierung Thatcher geschlossen). Auch bei der Volksabstimmung 2005 in Frankreich zur EU-Verfassung wurde der hanebüchenste Schwachsinn verbreitet (und von vielen brühwarm geschluckt). Die Saarabstimmung 1955 ist ebenfalls ein eher abschreckendes Beispiel. Über das Europastatut für die Saar wurde kaum gesprochen, dafür wurden viele Gegner des Statuts
als ewiggestrige Nazis und viele Befürworter als separatisitsche Vaterlandsverräter verunglimpft. Zudem wurde die Bevölkerung gespalten und viel böses Blut war ein weiteres negatives Nebenprodukt.

Referenden sollte man daher eher auf lokale Dinge beschränken, deren Folgen (auch langfristiger Art) auch noch für den unpolitischsten Zeitgenossen halbwegs überschaubar sind. Etwa Dinge wie: "Sind sie dafür, dass es für ihr Dorf demnächst eine Umgehungsstraße gibt?"
Alles, was darüber hinaus geht, lieber nicht. Der Beweis, dass weniger repräsentative und mehr direkte Demokratie zu vernünftigeren Entscheidungen führt, steht für mich noch aus.
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#31 26.06.2016, 14:09
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von Aldridge:
Warum hast du denn nicht bis nach dem Brexit gewartet. Der Termin war doch bekannt...

Es wusste ja keiner ob die Brexiter gewinnen. Das Pfund hätte auch steigen können.

Aber bei 1,70¤ ist er eh betrogen worden. Für den Kurs kann man aber glaub ich locker die Bank verklagen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 26.06.2016, 16:01 von Kukulcan.  

#32 26.06.2016, 22:06
Pascal Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Die Nationalhymne eines neuen Mitgliedstaates der EU?

YouTube https://www.youtube.com/watch?v=PSH0eRKq1lE



http://www.deutschlandfunk.de/..._id=348071
Laird Dr. Pascal Ivanović Kurosawa is one of the most over-rated moderators in this forum.
aktuell page of diary in work: sign.10,page12 (No. 156 of 288)
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#33 27.06.2016, 10:04
IndianaJonesJr1981 Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von Kukulcan:
Zitat von Aldridge:
Warum hast du denn nicht bis nach dem Brexit gewartet. Der Termin war doch bekannt...

Es wusste ja keiner ob die Brexiter gewinnen. Das Pfund hätte auch steigen können.

Aber bei 1,70¤ ist er eh betrogen worden. Für den Kurs kann man aber glaub ich locker die Bank verklagen.

Bin gerade nicht zu Hause, müsste ich nochmal schauen wie der Laden heißt. Hier im Ort hat ja keiner GBP und meine Freundin ist bei der Volksbank, da musste die das bestellen, daher wird es jetzt erst getauscht, natürlich zum aktuellen Kurs. Am einfachsten und günstigsten , wäre es natürlich wenn ich mit der Karte in England Geld abgehoben hätte. Leider vertraue ich den Banken nicht, besonders nicht der Spasskasse wo ich leider immer noch bin. Im USA Urlaub haben die mir die Karte dicht gemacht , weil ich mal meine Brieftasche verloren habe und jemand hat diese gefunden , war nur eine Feier/Ausgehbrieftasche. Sprich Bargeld, Ausweis und Bankkarte. Die Karte war A aber schon abgelaufen und B hatte ich längst ne neue und hab die alte als verloren gemeldet und die sagten, alles gut. Und dann hat die alte, einer in der Bank abgegeben und die neue Karte wurde gesperrt. Neuer Pin war auch vorhanden also wäre das total egal gewesen. Ende vom Lied , Karte dicht, noch 4 Tage Urlaub, Sprit und Essensgeld per Western Union schicken lassen für hohe Gebühren und am letzten Urlaubstag war die Karte wieder frei, um rechtzeitig das Motel zu bezahlen , wo wir die letzten Tage waren. Bezahle eigentlich genau deswegen immer in Bar ausser Internetkäufe mit Paypal / Lastschrift / Rechnung.

Hatte schon rot gesehen als das Thema aufkam Bargeld abzuschaffen.
Sascha
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#34 27.06.2016, 10:53
Kukulcan Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Der höchste Kurs in diesem Jahr war 1,35¤ (im Januar). Der historisch höchste Kurs war 1,72¤ im Jahr 2000.

Wenn du einen Beleg hast, wo die dir dieses Jahr 1,70¤ abgeknüpft haben, würde ich damit zur Polizei gehen. Aber wer nicht vor dem Wechseln mal kurz im Internet schaut, ist natürlich auch selber Schuld.

Ich bin bei der DKB und kann da mit der Kreditkarte kostenlos weltweit Geld vom Automaten abheben, damit hatte ich noch nie Schwierigkeiten.
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#35 27.06.2016, 21:50
Kayley Abwesend
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Betreff: Re: Brexit
Zitat von Kukulcan:
Wenn du einen Beleg hast, wo die dir dieses Jahr 1,70¤ abgeknüpft haben, würde ich damit zur Polizei gehen.

Aber nur, wenn das eine Bank oder ähnliche Institution war. In einer privaten Wechselstube oder beim Zigarettenverkäufer am Strand, der zufällig auch "exchange" auf dem Schild stehen hat, wird's schwierig. Der muss sich, wenn er "privat" wechselt, nicht an die Kurse halten. Was die Leute bezahlen, wird genommen.

Zitat von Kukulcan:
Aber wer nicht vor dem Wechseln mal kurz im Internet schaut, ist natürlich auch selber Schuld.

So böse wie das klingt: Genau so ist es.
"X" never, ever marks the spot.
 

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