Dt. Indiana Jones Fan Forum Zum Summit 2026 in 'Schloss Brunwald'


Seiten (1): 1

#1 18.01.2009, 16:04
Silke Abwesend
Mitglied

Beiträge: 93
Dabei seit: 26.11.2008
Wohnort: Duisburg

Betreff: Praehistorika...
Bei Praehistorika.de gibt es coole Sachen die Archäologen so brauchen...Taschen,Ausgrabungsgeräte,Handschuhe u.s.w.Schaut mal rein Zwinkernder Smiley

LG Silke
 

#2 18.01.2009, 16:24
Jens Abwesend
Administrator

Avatar von Jens

Beiträge: 4.728
Dabei seit: 04.11.2002
Wohnort: Berlin

Betreff: Re: Praehistorika...
Allerdings unglaublich überteuert. Und obwohl ich zugeben muss, dass ich mich da auch schon mal bedient habe, benötigt man das meiste davon absolut nicht. Teure "Gliedermaßstäbe"? Zollstöcke tuns z.B. auch und die gibt's im Baumarkt bedeutend billiger. Die Kellen sind gut keine Frage. Aber nach ein, zwei Kampagnen sind die auch reichlich abgenutzt und im Endeffekt kommt man wohl "billiger", wenn man auch hier zu den (qualitativ aber in der Tat minderwertigeren) Baumarktkellen greift ... mal davon abgesehen, dass die Grabungsleitung i.d.R. für Gerät und Equipment verantworltich zeichnet und man selbst nichts mitbringen muss ...

Netter Kram, ganz sicher - aber ich würd' mir überlegen, ob ich wirklich so viel Geld ausgebe ...
 

#3 18.01.2009, 16:26
Silke Abwesend
Mitglied

Beiträge: 93
Dabei seit: 26.11.2008
Wohnort: Duisburg

Betreff: Re: Praehistorika...
Zitat von Jens:
Allerdings unglaublich überteuert. Und obwohl ich zugeben muss, dass ich mich da auch schon mal bedient habe, benötigt man das meiste davon absolut nicht. Teure "Gliedermaßstäbe"? Zollstöcke tuns z.B. auch und die gibt's im Baumarkt bedeutend billiger. Die Kellen sind gut keine Frage. Aber nach ein, zwei Kampagnen sind die auch reichlich abgenutzt und im Endeffekt kommt man wohl "billiger", wenn man auch hier zu den (qualitativ aber in der Tat minderwertigeren) Baumarktkellen greift ... mal davon abgesehen, dass die Grabungsleitung i.d.R. für Gerät und Equipment verantworltich zeichnet und man selbst nichts mitbringen muss ...

Netter Kram, ganz sicher - aber ich würd' mir überlegen, ob ich wirklich so viel Geld ausgebe ...

Und was hälst du von den Handschuhen?Die sind doch besser als die aus dem Baumarkt oder?Und der Knieschutz?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 18.01.2009, 16:29 von Silke.  

#4 18.01.2009, 16:30
Jens Abwesend
Administrator

Avatar von Jens

Beiträge: 4.728
Dabei seit: 04.11.2002
Wohnort: Berlin

Betreff: Re: Praehistorika...
Nicht zwingend. Handschuhe sind Handschuhe ... aber wenn man nicht gerade eine mittelalterliche Kloake ausgräbt, finde ich persönlich Handschuhe eher hinderlich (klar, man bekommt Blasen und Schwielen ... aber das gehört nun mal dazu). Ich persönlich hab' zwar immer die Lederhandschuhe von Tchibo dabei (aber ehrlich gesagt auch nur wegen Indy), beutze sie aber nie.

Der Knieschutz ist sicher praktisch, aber die Hälfte einer alten Isomatte erfüllt den selben Zweck (und es ist egal, wenn die mal verschwindet oder kaputt geht - was bei den teuren Knieschonern, sicher mehr weh tut).
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 18.01.2009, 16:32 von Jens.  

#5 18.01.2009, 16:40
Silke Abwesend
Mitglied

Beiträge: 93
Dabei seit: 26.11.2008
Wohnort: Duisburg

Betreff: Re: Praehistorika...
Die Kellen sind teilweise schon sehr teuer...über 100 euro.
 

#6 18.01.2009, 16:45
Jens Abwesend
Administrator

Avatar von Jens

Beiträge: 4.728
Dabei seit: 04.11.2002
Wohnort: Berlin

Betreff: Re: Praehistorika...
Nicht nur die. Ein "Gliedermaßstab" für fast 8,- Euro? Ein "Grabungstagebuch für 30,- Euro? Ein Handfeger für 7,- Euro? Wenn man mal gesehen hat, wie schnell solche Dinge auf Grabungen verschleißen (und was "normale" Zollstöcke im Baumarkt oder "gewöhnliche" Kladden im Schreibwarenladen kosten), fragt man sich, wer so was eigentlich kauft.

Die 100,- Euro für Kellen bezieht sich übrigens auf Sechsepackungen - was aber immer noch recht stattliche Preise sind - nur dass sie in diesem Fall gerechtfertigt sind, weil diese Kelle aus einem Stück geschmiedet werden - das ist ein Vorteil zu den Baumarktkellen, bei denen der Griff angeschweißt ist und somit schon an dieser Stelle immer besonders schnell kaputt geht.
Für eine große Grabung ist es dennoch meist lohnenswerter, auf die "Billigavarianten" aus dem Baumarkt zurückzugreifen.
Nicht, dass ich falsch verstanden werde - ich selbst besitze auch eine von diesen überteuerten Kellen, aber das hat eher was mit Standesbewußtsein zu tun ... und mit der Tatsache, dass ich gern meine eigene Kelle dabei habe (die anwesenden Archäologen werden es kennen - ich habe es früher gehasst, wenn die Grabungs-/Schnittleitung vorbeikam, nach irgendeiner Kelle greift, ein riesiges Loch macht und dann MIT der Kelle verschwindet ... nun ertappe ich mich selbst immer wieder dabei Lachender Smiley ).
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 18.01.2009, 16:52 von Jens.  

#7 18.01.2009, 16:50
Silke Abwesend
Mitglied

Beiträge: 93
Dabei seit: 26.11.2008
Wohnort: Duisburg

Betreff: Re: Praehistorika...
Zitat von Jens:
Nicht nur die. Ein "Gliedermaßstab" für fast 8,- Euro? Ein "Grabungstagebuch für 30,- Euro? Ein Handfeger für 7,- Euro? Wenn man mal gesehen hat, wie schnell solche Dinge auf Grabungen verschleißen (und was "normale" Zollstöcke im Baumarkt oder "gewöhnliche" Kladden im Schreibwarenladen kosten), fragt man sich, wer so was eigentlich kauft.

Wahrscheinlich Leute mit zuviel Geld Grinsender Smiley
 

Seiten (1): 1


Alle Zeitangaben in GMT +01:00. Aktuelle Uhrzeit: 21:02.