| Kukulcan | 08.02.2016, 19:12 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Wir sind mit Misfits durch. Finde es echt schade, dass die ursprünglichen Schauspieler alle "verpisst" haben, kaum haben Sie mal ein bisschen Ruhm geschnuppert. Schwindende Orignalität der Serie ist keine Ausrede, da finde ich, bleibt sie auf hohem Niveau. Staffel 4 und 5 haben sicher ihre Schwächen, aber auch die neue Riege tut ihr bestes, nur kann das einen kontiunierlichen Cast nicht ersetzen. Nathan, Kelly und Simon hatten schon eine gewaltige Präsenz. Allerdings hätten die Neuen auch die Chance auf etwas mehr Entwicklung verdient. |
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| Leusel | 09.02.2016, 09:26 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Zitat von Kukulcan: Finde es echt schade, dass die ursprünglichen Schauspieler alle "verpisst" haben, kaum haben Sie mal ein bisschen Ruhm geschnuppert. Für einen Whovian eigentlich nicht weiter schockierend... |
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| Indy2Go | 09.02.2016, 20:23 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Ja, nur Nick Briggs war die neue Serie über immer dabei |
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| Kukulcan | 09.02.2016, 23:10 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Firefly Haben die erste Disc durch, lässt sich schon gut an. Gefühlsmäßig ist Fillion "nach" Castle eher zu weicheiig dafür, wie konsequent "no joking" seine Rolle angelegt ist. Die Effekt Shots (sprich Außenaufnahmen) sind zwar spärlich und wirken wie "straight out of Babylon 5" aber erfüllen ihren Zweck. |
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| Leusel | 10.02.2016, 09:09 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Zitat von Indy2Go: Ja, nur Nick Briggs war die neue Serie über immer dabei Und Murray Gold. |
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| Indy2Go | 10.02.2016, 15:36 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Hat eigentlich jemand schon die neuen "Akte X"-Folgen gesehen? Mein Bruder und ich haben die erste Folge am Montag im Free-TV angeschaut. Ich habe - im Gegensatz zu meinem Bruder, der seit dem Kindesalter alle Folgen gesehen und diese kürzlich nochmal wiederholt hat - nur wenige Folgen der ersten neun Staffeln gesehen, weshalb mich das bisher relativ kalt lies. Aber durch die erste Folge der neuen Staffel ist das Interesse jetzt doch gestiegen. Dabei konnte die Folge eigentlich nicht viel. Da aber die zwei folgenden Episoden richtig gut sein sollen, werde ich mal dran bleiben und danach auf jeden Fall die alten Staffeln aufholen. |
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| Kukulcan | 10.02.2016, 16:33 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Hab's aufgenommen, aber wir sind erst bei Staffel 4 bei der Neusichtung. Also noch 5 Staffeln, 2 Filme, dann kommt Staffel 10 dran |
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| Leusel | 10.02.2016, 21:42 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Wäre auch gerne auf Meinungen gespannt, ob Jahre später 6 drangepappte Episoden noch was reißen, oder ob man es hätte lieber lassen sollen... |
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| Aldridge | 11.02.2016, 10:46 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie So, habe die erste Staffel Community durch. Das war ein ziemlich guter Tipp. Die Serie macht Spaß und die Charaktere sind sympathisch. Jetzt wird auch klar, wo der große Unterschied zu Big Bang Theory liegt, was die popkulturellen Bezüge angeht: In BBT wird immer über Nerd-Kram geredet. In Community wird dieser Nerd-Kram aber direkt in die Handlung integriert und gezeigt. Etwa wenn eine Folge wie Goodfellas erzählt wird oder eine andere Folge wie Stirb langsam. Beziehungskram ist hier zwar auch drin, aber noch sehr dezent. Naja, das war bei BBT zu Anfang auch der Fall. Also mal abwarten, wie sich Community weiterentwickeln wird. Inzwischen habe ich alle fünf Staffel daheim, also noch ein bisschen was vor mir. Highlights aus der ersten Staffel: - Billard ohne - Last Man Standing |
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| Aldridge | 29.02.2016, 00:34 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Habe Community nun komplett durch und kann... Zitat von Plissken: Mein absoluter Favorit ist und bleibt aber Community. Die Serie ist das Nerd- und Popkulturfest das Big Bang nie war. Selbst in schwachen Episoden (Season 4 kann ein Lied davon singen) ist sie immer noch unterhaltsam. Überraschenderweise wird die Serie hierzulande tatsächlich auf DVD weiterveröffentlicht. Staffel 5 steht in den Startlöchern. Staffel 6 dürfte dann auch nur eine Frage der Zeit sein. Übrigens eines der besten Serienfinale die ich gesehen habe. Wunderschön. ...absolut unterschreiben. Sehr geniale Serie, die über fünf Staffeln nur an einer Handvoll Stellen ansatzweise Gefahr läuft, in die üblichen, von uns diskutierten Sitcom-Abgründe zu geraten, dann aber sofort drumherum kommt. Insgesamt erfrischend, weil sie auch nie die eigene ironische Position aufgibt, selbst wenn es mal etwas sentimentaler zu werden droht. Highlights waren für mich die Episoden, die bekannte Genres oder direkt Filme parodierten, dabei aber eine eigene Geschichten erzählten. Insofern... Zitat von Aldridge: In BBT wird immer über Nerd-Kram geredet. In Community wird dieser Nerd-Kram aber direkt in die Handlung integriert und gezeigt. ...hat es mich in seiner Machart phasenweise stark an die Simpsons erinnert. Setting und Charaktere sind natürlich völlig andere, aber die Herangehensweise ist in etwa dieselbe. Ich fand auch Staffel 4, die ohne Serienschöpfer Dan Harmon auskommen musste, nicht unbedingt schwächer als die übrigen. Man merkte an ein, zwei Stellen, dass die Storys etwas konventioneller wurden und einige Situationen überzogen. Aber das hat sich dann auch schnell wieder gefangen. Den Abgang von Chevy Chase nach Staffel 4 empfand ich übrigens als keinen großen Verlust, eher im Gegenteil. Seinen Nachfolger an der Alter-Knacker-Front Jonathan Banks halte ich als Charakter sogar für deutlich gelungener. Staffel 6 ist vergangenes Jahr gesendet worden (nur noch nicht auf Deutsch erhältlich) und ein Film ist angeblich in Vorbereitung (was auch immer das bedeuten mag). Damit dürften die Macher ihr Ziel erreicht haben... |
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| Leusel | 29.02.2016, 09:51 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Ich verbringe meine freien Stunden momentan mit der Agentencomedy "Archer"... Ist ganz spaßig, wird aber vermutlich nie meine Lieblingsserie werden, dafür sind mir die Geschichten teilweise doch etwas zu hohl. |
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| Plissken | 01.03.2016, 11:56 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie @Aldridge Freut mich, dass dir Community so gut gefiel. Staffel 6 setzt dem Ganzen dann noch eine schöne Krone auf. An einen Film glaube ich im Moment aber nicht mehr. Da müsste sich schon so jemand wie Netflix erbarmen. Schön wäre es trotzdem... Johnathan Banks ist leider nur eine Staffel dabei (Saul called ). Dafür gibt es in der letzten Staffel aber gleich wieder Ersatz in Form von Keith David ![]() Derek (2 Staffeln, 1 Special) Derek ist ein Endvierziger, der in einem Altenheim in einem Londoner Vorort arbeitet. Die Arbeit und die Bewohner sind sein ganzes Leben. Selbst seine besten Freunde arbeiten (oder lungern) dort. Durch seine naive Art hat er einen ganz besonderen Blick auf das Leben und bringt nicht selten komplizierte Dinge schnell auf den Punkt. Nach The Office und Life's too short nun die dritte Mockumentary aus der Feder von Ricky Gervais und sicherlich die, die am meisten Kritik einstecken musste. Gervais Darstellung von Derek ist gewöhnungsbedürftig. Es wird nie Thema über welche Defizite Derek verfügt, aber nicht selten wirkt er mehr wie ein Patient und nicht Mitarbeiter. Die Eigenheiten nehmen im Verlauf der Serie allerdings ab. Wahrscheinlich merkte Gervais selber, dass er etwas übers Ziel geschossen war. Auch andere Aspekte wirken anfangs befremdlich. Dereks bester Freund Kevin ist dauerstramm und den ganzen Tag im Heim anwesend. Welche Einrichtung lässt so etwas zu? Eine Frage die nicht wirklich geklärt wird und ebenfalls im Verlauf unwichtig erscheint. Oft wurde der Serie auch vorgeworfen, dass sie den Zuschauer sehr stark beeinflusst. Besonders emotionale Szenen werden mit so passender Musik unterlegt, dass man den Holzhammer förmlich sehen kann. Das klingt jetzt alles ziemlich negativ, am Ende bleibt jedoch eine Serie, die unterhält und zum Nachdenken anregt. Auch wenn der Alltag in einem Pflegeheim etwas verklärt dargestellt wird und die besonders schlimmen Aufgaben unter den Tisch fallen, so schafft es Gervais dennoch seinen Figuren Leben einzuhauchen und sie greifbar zu machen. Und wenn die Emotionen mal wieder mit dem Holzhammer kommen, so bietet das Drehbuch doch allerhand Sätze die so simpel sind, aber vom Inhalt so wahr, dass man sich der ein oder anderen Träne nicht schämen braucht. Gervais ist nicht jedermanns Geschmack, aber er beweist, dass er interessante Figuren schaffen kann und ebenso großartige Dialoge. Da schaut man dann gerne über den ein oder anderen Kritikpunkt hinweg. |
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| Leusel | 01.03.2016, 12:39 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Von Derek habe ich die ersten paar Folgen gesehen. Und was man dort sieht, das kriegt man auch für den Rest der Serie, wenn man sich deine Rezension so durchliest. Vom Zwischenmenschlichen her fand ich die Serie aber sehr angenehm. |
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| Plissken | 01.03.2016, 13:16 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Zitat von Leusel: Im Nachhinein betrachtet vermittelt die Serie in den ersten Folgen einen sehr guten Eindruck. Wenn es einem gefällt, kann man getrost weiterschauen. Sagt es einem nicht zu braucht man die anderen Folgen nicht mehr sehen. Es ändert sich nicht mehr viel. Von Derek habe ich die ersten paar Folgen gesehen. Und was man dort sieht, das kriegt man auch für den Rest der Serie, wenn man sich deine Rezension so durchliest. ![]() Was aber auffällt, ist die recht uninspirierte Synchro. Gervais packt einige nette Spielereien in die Aussprache und die Dialoge. Da bleibt in der deutschen Fassung nicht viel von übrig. |
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| Indy2Go | 02.03.2016, 23:22 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Better Call Saul: Staffel 2 Folge 1 & 2 Jo, das Interesse an der Serie ist definitiv wieder da. Zwei recht starke Folgen, beide - aber insbesondere die zweite - mit herrlich skurrilen Einfällen ![]() Akte X: Staffel 10 Folge 2 & 3 Schwierig. Folge 2 war recht unterhaltsam, lebte aber von Rückblicken und ziemlich verstörendem Setting, während die dritte Folge schreiberisch eigentlich großartig ist, aber nicht wirklich zünden konnte. Das ganze fühlt sich für mich wirklich recht lieblos an, sodass ich das Interesse recht schnell wieder verloren hab. Folge 4 habe ich auch gar nicht mehr angeschaut. Vielleicht sollte ich eher einfach mal bei Staffel 1 anfangen... |
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| Plissken | 16.03.2016, 16:24 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Flaked (Netflix, 1 Staffel, 8 Folgen) Chip ist ein trockener Alkoholiker und produziert und verkauft selbstdesignte Stühle in Venice, L.A.. Mit seinem besten Freund Dennis teilt er Haus und Gästehaus. Als Dennis aber eine neue Kellnerin in Chips Lieblingsrestaurant entdeckt, ist Ärger vorprogrammiert. Die bereits dritte Zusammenarbeit von Netflix und Will Arnett, bietet weniger Lacher und mehr Drama. Während Arrested Development und Bojack Horseman eher für Lacher gut sind, ist Flaked weitaus nachdenklicher und spart Gags eher für subtile Schmunzler auf. Dieser Umstand ist keinesfalls schlecht, erschwert am Anfang aber den Zugang zu der Serie. Dranbleiben lohnt sich aber, denn am Ende fügt sich alles zu einer bittersüßen Geschichte über Freude, Liebe, Leid und Verlust. Eine zweite Staffel wäre toll. Will Arnetts Stimme ist toll ![]() |
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| Kukulcan | 16.03.2016, 19:37 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Wir sind mit den ersten beide Staffeln Orphan Black durch. Gute Serie, durchaus, aber mir fehlt ein bisschen das geheimnisvolle, die Cliffhanger zünden nicht so wirklich. Die Motivationen sind bisher recht offensichtlich und widersprechen dem Leben der Klone eigentlich recht wenig. Die Konflikte sind etwas künstlich aufgebauscht. |
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| Who | 18.03.2016, 12:03 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Wir haben jetzt kürzlich Marvel's Jessica Jones beendet. Die Serie war eigentlich ganz gut, das Ende war aber wenig spektakulär. Leider hatte die Serie auch die eine oder andere Länge. Hervorheben möchte ich meinen Lieblings-Doctor David Tennant. Die Pilotfolge zu Daredevil haben wir auch schon gesehen und Daredevil scheint für mich die interessantere Serie zu werden. Ich bin mal gespannt. |
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| Tamanosuke | 18.03.2016, 16:36 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Ich habe letztens die ersten beiden Folgen von "Supergirl" gesehen. Macht einen interessanten Eindruck. Die Origin Story wird nicht so stark in den Vordergrund gerückt wie befürchtet. . Stattdessen erinnert mich das ganze bis jetzt eher an "The Flash". Man scheint sich bei der Optik auch ein wenig an "Man of Steel" orientiert zu haben, was die Krypton und manche Superkräfte angeht. Werde mal dran bleiben. |
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| Kukulcan | 20.03.2016, 21:20 |
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Betreff: Re: Die letzte Serie Bonanza...ohje! Ist irgendwie noch so, wie ich es in Erinnerung habe, aber die Ansprüche sind in gut 30 Jahre doch etwas gestiegen, da hilft keine Nostalgie, die schwachen Stories und das Pathos im Schauspiel zu übertünchen. |
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