| Tamanosuke | 27.10.2016, 16:29 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ich lese auch die Rezensionen, nur kann ich mit dem meisten was da geschaut wird nichts anfangen. Trotzdem waren aber zumindest von MitnehmIndy zwei dabei, die mir weitergeholfen haben. So werde ich "Class" auch irgendwann mal schauen. Muss erst mal bei DW weitermachen, weiß gar nicht wo ich da aufgehört habe. Die andere betrifft die neue "Dirk Gently" Serie, die ich von meiner Watch Liste wieder gestrichen haben. Dabei fand ich die erste britische Mini Serie richtig gut. |
|
| Indy2Go | 27.10.2016, 17:36 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Oh, sehr schön! Das motiviert doch gleich, die Feder wieder in die Hand zu nehmen. ![]() Zu "Dirk Gently": Ich werde (wenigstens zunächst) dranbleiben. Vieles an dieser Serie stimmt mich recht unglücklich, nicht zuletzt natürlich die Tatsache, dass sie wenig mit ihren Wurzeln gemein hat, doch macht sie schon Spaß, so ist es nicht. Wer aber etwas wie das britische Pendant erwartet, dürfte eher enttäuscht werden. Zitat von Aldridge: Ash vs. Evil Dead... Die vierte Folge aus der zweiten Staffel fand ich ok. Ich vermisse Duweißtschonwen jetzt schon. Allerdings war die Szene sehr hübsch, in der Ash versucht hat, ihm das Gehirn wieder in den Schädel zu stopfen. Die Christine-Hommage mit dem Delta dagegen hätte ich nicht unbedingt über zwei Folgen gestreckt gebraucht. Die Slapstick-Einlagen mit Ted Raimi waren schön, von dem würde ich gerne noch mehr sehen. Die Splatterei war gewohnt triefig, aber inhaltlich diente die Folge offensichtlich nur der Vorbereitung von Größerem. Mal abwarten... Ich hätte auch gern mehr von der Figur gesehen aber ja, die besagte Szene war wirklich toll. Sehr makaber fand ich übrigens, dass der Delta die Leiche später noch überrollt hatte. Bei solchen Momenten weiß ich nie, ob ich das nun "witzig" oder doch eine Spur zu heftig finden soll. Jedenfalls, nach den vier Folgen muss ich sagen, mir gefällt die zweite Staffel bisher nicht so sehr wie die erste. Die Höhepunkte (von der Pathologie-Sache abgesehen) kommen sicher noch, doch fand ich die Figuren-Konstellation in der ersten Staffel fast etwas interessanter. Und das Finale war natürlich Fan-Service pur. |
|
| Aldridge | 27.10.2016, 18:49 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ich vermisse etwas die Polizistin aus der ersten Staffel. Als die - Achtung, Spoiler! - über die Wupper ging, war ich fest überzeugt, dass die noch mal in irgendeiner Form zurückkehren wird. Naja... Die erste Staffel fand ich aber auch nicht perfekt, weil sie bei dem Trip ins Indianer-Traumland zur Staffelmitte einen deutlichen Hänger hatte. Danach hat sie dann aber stark angezogen (siehe den Preacher-Verweis). Insgesamt finde ich, würde die Serie von einem 45-Minuten-Format profitieren, damit die Handlungen vertieft werden könnten. So ist es halt Slapstick-Splatter ohne Tiefgang und größere Dramatik - der aber wohlgemerkt ordentlich Laune macht. Die Qualität von Army of Darkness erreicht es nicht, klar. Doch ich vermute, das hatten die Macher auch nicht im Sinn. |
|
| Indy2Go | 27.10.2016, 19:33 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ja, Amanda Fisher vermisse ich auch. Heiraten und sich zur Ruhe setzten darf Ashy aber erst nach den von Bruce Campbell propagierten acht Staffeln. Ich finde es ja auch schade, dass Eligos so verheizt wurde, der hatte wirklich was von dem Augen-Monster in "Pans Labyrinth". Dazu gab's auch einen der besten Oneliner von Ash: "Du solltest dringend mal dein Photo ändern." Aber stimmt, länger Folgen würden der Serie gut tun. |
|
| Indy2Go | 30.10.2016, 22:54 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Class - Staffel 1, Folge 3 - Nightvisiting Ich bin fast etwas enttäuscht. Enttäuscht, dass die Hauptserie ihre Charaktere nach starken Ansätzen in der achten Staffel etwas vernachlässigt hat, während der neue Ableger, "Class", gerade mit solch einer Charakterstudie auffährt. Wie bereits angesprochen, haben die Hauptfiguren doch recht stereotype Hintergrundgeschichten, doch sind diese - wie ich nach der dritten Folge definitiv bestätigen kann - hervorragend ausgearbeitet. "Nightvisiting" gewährt uns einen Einblick in die Psyche der Protagonisten und geht dabei narrativ sehr intelligent vor. Insbesondere durch szenenübergreifende Dialoge gelingt es der Episode, die Handlung in mehrere, ähnlich verlaufende Handlungsstränge zu splitten (ohne dabei repetitiv zu sein) und diese letztlich zur Haupthandlung zu verschmelzen. Der Auflösung könnte man ankreiden, vielleicht etwas zu banal zu sein, doch muss man fairerweise sagen, die Folge schiebt den Invasions-Plot ohnehin nur als Endschuldigung vor, um auf die Charaktere eingehen zu können. Der Story Arc erinnert doch sehr an den der fünften Staffel des Mutterformats, zumindest die Grundidee dahinter ist nahezu dieselbe. Auch die Gegenspieler der folgenübergreifenden Handlung wecken Erinnerungen an alte Glanzzeiten Steven Moffats, die "Vashta Nerada" aus den Staffel-4-Folgen "Silence in the Library" und "Forest of the Dead", um genau zu sein. Insgesamt aber ist "Class" ein überraschend eigenständiges Spin-off, dass entgegen aller Erwartungen eine Daseinsberechtigung hat und sich momentan tatsächlich etwas runder anfühlt als die Mutterserie. So darf es weitergehen. |
|
| Indy2Go | 01.11.2016, 21:46 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Dirk Gently's Holistic Detective Agency - Staffel 1, Folge 2 - Lost and Found Realismus ist sicherlich keine Anforderung, die man an eine Fernsehadaptation um Dirk Gently stellen darf. Was wäre die Figur denn ohne völlig schwachsinnige Zufälle, realitätsferne Science-Fiction-Elemente und ein ordentliches Augenzwinkern? Auch die britische Mini-Serie mit Stephen Mangan wartete gleich zu Beginn mit einem Zeitreise-Twist auf. Doch lehnt sich die neue Serie aus dem Hause BBC America so weit aus dem Fenster, dass wir beinahe auf dem Niveau von Filmen wie "The Shaggy Dog" sind. Das Beispiel ist keineswegs zufällig gewählt, denn die Prämisse der jüngsten Folge von "Dirk Gently's Holistic Detective Agency" und dem angesprochenen Film sind praktisch identisch. In dieser Hinsicht zieht sich die Serie selbst zu sehr ins Lächerliche, sie ist zu verkopft und dabei zu kindisch. Dabei sind die Dialoge teilweise großartig geschrieben. So gibt es beispielsweise eine Szene, wo beide Parteien, Dirk Gently und sein Anhang sowie die Bösen, auf einer Brücke aus sicherer Entfernung miteinander verhandeln. Der entsprechende Dialog ist absolut zum Schießen, er trifft haargenau den Humor des Vorlagen-Schöpfers. Auch muss ich sagen, mit Hauptdarsteller Samuel Barnett habe ich mich inzwischen völlig angefreundet. Er wirkt zunächst fehl am Platz, doch muss man ihm lassen, dass er die verschrobene Art der Figur definitiv drauf hat. Leider aber sind mir die Subplots noch immer zu eigenständig und das Konzept zu gewollt verkünstelt und verkopft. Zu bescheuert - mit anderen Worten. Bleibe ich dran? Unter Vorbehalt. |
|
| Plissken | 02.11.2016, 16:40 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Zitat von Aldridge: Stimmt Die Serie scheint unzweifelhaft Stärken zu haben... ![]() Sex und Gewalt spielen auch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Aber während diese Aspekte bei Game of Thrones z. B. längst zum breitgetretenen Ärgernis wurden, erfüllen sie in Westworld einen wichtigen Zweck. Man befindet sich als Spieler in einer Welt, in der die Regeln der Realität aufgehoben sind. Ist man also bereit diese Regeln auch in seinem Kopf zu brechen? |
|
| Aldridge | 02.11.2016, 17:02 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ja, auch, wenn ich die Serie bislang nicht gesehen habe, aber das philosophisch-ethische Problem dahinter ist schon recht reizvoll. Wenn die Serie das so thematisiert, dann ist es wirklich gut. In gewisser Weise klang das ja auch im Originalfilm an. Im Gegenzug muss man dann auch fragen, ob einer kleiner gepflegter Gangbang wirklich so ein großer ethischer Tabubruch ist. Andererseits... Klar, wenn du da herumläufst und ungestraft deine Mitmenschen abknallen kannst, prägt das vielleicht auch irgendwie. Doch Computerspieler machen ja nichts anderes... ![]() Letztlich muss man wohl sagen: Natürlich setzen alle diese Serien auf die Anziehungskraft von Sex und Gewalt. Ich muss keine Softporno-Sequenzen einbauen, nur um ein Problem zu diskutieren, das hatten die Originalfilme auch nicht nötig. Das dient dann eher der Einschaltquote. Interessant übrigens, was da inzwischen alles möglich ist. Ich war ja recht (positiv) überrascht von dem doch recht freizügigen Dreier von Orlando Bloom mit Malin Akerman und Kate Micucci in Easy... |
|
| Indy2Go | 02.11.2016, 18:22 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ich hatte ja vor, auf die deutsche Synchronfassung von "Westworld" zu warten. Nach der positiven Rückmeldung sollte ich mein Vorhaben aber vielleicht doch nochmal überdenken. |
|
| Plissken | 02.11.2016, 15:33 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Schaut eigentlich irgendjemand hier Westworld? Sky Deutschland strahlt die Episoden im O-Ton zeitnah zur US-Veröffentlichung aus. Meine Bedenken waren groß, al vor Jahren ein Remake des Sci-Fi Klassikers im Gespräch war. Als es sich dann zur Fernsehserie entwickelte war es mir beinahe schon fast egal. Erst als die ersten Besetzungen bekannt wurden, wuchs mein Interesse wieder und nach Sichtung der ersten Folge war ich gefesselt. Das Konzept des Originals wurde beibehalten, clever variiert und um reichlich interessante Facetten erweitert. Die Serie wirkt wie Lost zu seinen besten Zeiten. Ein Mysterium das jede Woche um neue Puzzleteile erweitert wird, aber auch nicht davor zurückschreckt Antworten zu liefern. Dazu gesellt sich ein Cast, der besser nicht sein könnte. Evan Rachel Wood stiehlt als Dolores allen die Schau, Ed Harris als Man in Black ist die pure Wonne und Anthony Hopkins gibt ebenfalls eine beeindruckende Leistung ab. Er wirkt wie Jurassic Parks John Hammond. Die Film- sowie die Buchversion ![]() Daneben glänzen Jeffrey Wright, Jimmi Simpson, Ben Barnes, Thandie Newton, Luke Hemsworth (der Bruder von Chris und Liam), James Marsden, Shannon Woodward, Rodrigo Santoro und all die anderen kleinen und größeren Rollen. Die Darsteller scheinen alle eine Menge Spaß zu haben. Auch die Musik weiß zu gefallen und überrascht des öfteren. Während der Score von Ramin Djawadi souverän in die Ohren wandert, begeistern vor allem die Arrangements bekannter Songs, die als Source-Musik (also Musik die auch die Protagonisten auf dem Bildschirm hören) aus dem Barpiano schallt. Da staunt man nicht schlecht, wenn Soundgardens Black Hole Sun, Paint it Black von den Rolling Stones, oder A Forest von The Cure durch den Saloon schallen. In Epsiode 5 gab es dann auch eine Gänsehaut-Version von Something I can never have von Nine Inch Nails. Großartig.
Das alles klingt jetzt erstmal wie kritikloses Fan-Gebrabbel, aber in meinen Augen ist Westworld tatsächlich so gut geworden und steigert sich mit jeder Episode. Das Gesamtbild wird stetig größer und jede neue Facette ist ein weiteres geglücktes Stück dieses Serienhighlights. Die ersten fünf Episoden sind also gelaufen, die Hälfte der ersten Staffel ist rum. Und man kann jetzt schon ohne Zweifel sagen, dass HBO einen würdigen Nachfolger für Game of Thrones am Start hat. Absolute Empfehlung! |
|
| Aldridge | 02.11.2016, 16:12 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Die Serie scheint unzweifelhaft Stärken zu haben... http://www.berliner-kurier.de/...e-25013212 |
|
| Kukulcan | 02.11.2016, 15:39 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Danke, muss ich dann wohl unbedingt sehen. |
|
| horner1980 | 06.11.2016, 13:56 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Hab heute zum Frühstück auch mal was einigermaßen Aktuelleres angefangen: THE EXPANSE Erinnert vom Stil der Produktion etwas an "Battlestar Galactica", ist aber von der Story her etwas anderes: Das Sonnensystem ist mittlerweile von den Menschen bewohnt und zwischen Mars und Erde steht wohl ein Krieg an, um es mal sehr grob zusammen zu fassen. Nach den ersten drei Folgen bin ich doch ganz angetan. Sie ist spannend erzählt und hat einen guten Cast. Außer die Musik von Clinton Shorter, die leider nur eine weitere Kopie des aktuellen modernen Stils ist, der mir nicht wirklich zusagt. Aber der Rest der Serie überzeugt und daher nimmt man diesen "Contra"-Punkt gerne in Kauf. |
|
| Indy2Go | 06.11.2016, 23:23 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Dirk Gently's Holistic Detective Agency - Staffel 1, Folge 3 - Rogue Wall Enthusiasts Die Serie funktioniert. Auf eine sehr merkwürdige, verschrobene und nur schwer nachvollziehbare Art und Weise aber sie funktioniert. Weiterhin verstehe ich nicht, wie der Handlungs-Strang um die immortale Attentäterin ins Bild passt und auch finde ich es schade, dass man sich teils gar nicht die Mühe macht, Erklärungen zu entwerfen, die zumindest in der Theorie funktionieren. Die Romane stützten sich zwar auch auf große Zufälle und pseudorealistische Science-Fiction-Erklärungen (genau das macht die Figur ja auch aus) aber nie auf Transzendentes. Dennoch muss ich sagen, einige Momente sind für sich stehend wirklich nett, auch wenn die Serie oft in Komik-Klischees tappt und mir eine "ernste" Komponente fehlt. So lässt das Ding halt zu keiner Zeit das Gefühl aufkommen, ernst gemeint zu sein, weshalb eine Überflutung an größtenteils eher plumper Komik zustande kommt, anstelle von gut portionierten Comic Reliefs. Class - Staffel 1, Folge 4 - Co-Owner of a Lonely Heart Die neueste "Class"-Folge kommt überraschend bildgewaltig daher. Von dem anfangs unterstellten geringeren Budget (verglichen mit der Mutterserie) ist nun so gar nichts mehr zu merken. Ganz im Gegenteil. Anders als die letzten beiden Folgen, ist "Co-Owner of a Lonely Heart" wieder Teil des Staffel-Handlungsbogens, was in Anbetracht der Prämisse in meinen Augen auch sehr viel mehr Sinn ergibt, als Monster-of-the-Week-Episoden. Leider aber wurde etwas Tempo herausgenommen, ein Stück weit fungiert die Folge wohl sicherlich auch eher als Teaser, um die Handlung der nächsten einzuleiten. Sie ist nämlich Teil des ersten Zweiteilers, den die Macher inmitten der achtteiligen Staffel platzierten. Auch diese Folge ist wieder recht charakterorientiert, befasst sich im Gegensatz zur letzten aber ausschließlich mit den Problemen einer einzigen Figur. Der Cliffhanger macht definitiv Lust auf nächste Woche und wartet in bester "Doctor Who"-Tradition auf. |
|
| Kukulcan | 09.11.2016, 06:55 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Vereinigte Staaten von Amerika Schaut noch jemand grad das Serienfinale? |
|
| Aldridge | 09.11.2016, 07:09 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ja. Die rote Hochzeit bei Game of Thrones war Kindergeburtstag dagegen... |
|
| Kukulcan | 10.11.2016, 14:48 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Broadchurch Staffel 1 Nette englische Serie mit einem bunten Strauß an mehr oder weniger schuldigen/skurrilen/kantigen Dorfbewohnern/Verdächtigen, die sich einer Einteilung in Schwarz oder Weiß recht gut widersetzen. Das Whodunnit an sich haut einen spannungstechnisch nicht unbedingt vom Hocker, gibt halt die üblichen Verdächtigen und und immer wieder die eine oder andere kleine Wendung. Die Auflösung ist so gut wie jede Andere und bereitet hauptsächlich die Entwlicklung der Charaktere in der 2. Staffel vor. Broadchurch Staffel 2 Hier geht es sowohl um die Aufarbeitung der 1. Staffel als auch um noch ältere Altlasten. Man könnte der Staffel vorwerfen, dass sie nicht so recht weiß, wo sie hin will, aber im Endeffekt werden dem Cast einfach noch ein paar Elemente hinzugefügt, die für weiterhin gutes Schaupiel abseits von Klischees sorgen. Wie die erste Staffel allgemein auf hohem Niveau, aber den Überhammer, den ich erwartet hat, habe ich nicht geboten bekommen. Dafür sind die Auflösungen zu trivial. |
|
| Kukulcan | 10.11.2016, 15:08 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Glitch Staffel 1 Folge 1 Australische Serie über eine Handvoll Tote, die plötzlich "wie neu" wieder auferstehen - nix mit Zombies. Interessante Prämisse und auch witzig inszeniert - aber wo es hingeht, weiß ich nicht. Ist gut gespielt, aber die erste Folge wirft zwar natürlich die Frage nach dem Warum auf, gibt aber keinen Hinweis darauf, dass das "Geheimnis" dahinter etwas ist, dessen Lüftung man kaum erwarten kann. |
|
| dr-michael-Jones | 10.11.2016, 19:52 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie The Shannara Chronicles Amazon Prime Serie mit Elfen, Dämonen. Gibt leider nur eine Staffel, zweite ist in Arbeit. Sehr zu empfehlen |
|
| Aldridge | 15.11.2016, 15:24 |
|---|---|
|
Betreff: Re: Die letzte Serie Ash vs. Evil Dead (2. Staffel, Update) - Update anlässlich der neuesten Folge ("Wahnvorstellungen"). Nach dem frühen Höhepunkt in der Pathologie begann die Staffel ein bisschen zu plätschern. Zwar gab es Colt Seavers und eine Christine-Hommage, aber die Geschichten wurden auch wieder etwas beliebiger und hangelten sich zunehmend von Splatterszene zu Splatterszene. Mit der gestrigen Folge fand die Serie aber zu alten Stärken zurück. Ash, gefoltert von Baals Psychospielchen in einer ranzigen Klapse inklusive sprechender Handpuppe, hatte schon was. In einigen Szenen konnte Bruce Campbell auch wieder reichlich Slapstick einbringen und erinnerte dabei ein bisschen an sein jüngeres Ich (das ja auch per Flashback mal kurz eingespielt wurde). Der "alte Sack" kann es also noch. Insgesamt auch schön, wie die Folge die Balance zwischen Wahn, Splatter und Gefühl gehalten hat. Normalerweise mag ich in Serien solche "Traumfolgen" nicht so gerne, aber hier passte alles gut zusammen. Nur noch drei Folgen bis Staffelende. Na, wenigstens kann man sich schon auf eine dritte Season freuen. |
|