| Aldridge | 31.08.2014, 21:57 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ja, umso mehr hat es mich gewundert, dass er hier mit Woods zusammengearbeitet hatte. Zu End of Watch fehlte mir zwar bislang irgendwie die Traute, aber Training Day, Street Kings und der sträflichst vernachlässigte Dark Blue waren durchweg großartige Filme. (Ok, ok, S.W.A.T. weniger... ) |
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| Aldridge | 31.08.2014, 23:55 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Wo packe ich es hin? Ich schätze, am besten hier... Heute auch gesehen: Dr. Horrible´s Sing-Along Blog.
Joss Whedon hatte das Ding mit seinen Brüdern und befreundeten Schauspielern 2008 auf die Beine gestellt, als alle Beteiligten wegen des Autorenstreiks eine Zwangspause bei ihren regulären Engagements einlegen mussten. Und so kommt man in den Genuss, Neil Patrick Harris, Nathan Fillion und sogar Simon Helberg in einem gemeinsamen Film genießen zu dürfen. Tja, da gibt´s sonst nicht viel zu sagen: Ich mag den Humor, die Schauspieler, die Musik - und auch das Ende. Wenn man Wikipedia Glauben schenken darf, hatte Whedon das Projekt mit einem sechsstelligen Dollar-Betrag selbst produziert, konnte die Kosten aber auch wieder einspielen. Hut ab. |
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| Tamanosuke | 04.09.2014, 09:23 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Guardians of the Galaxy Die bis jetzt witzigste Marvelverse Verfilmung. Interessante Charaktere, gute Dialoge, toller Soundtrack und hervorrangende Spezialeffekte. Das Team hat überraschend gut funktioniert, obwohl die Charaktere nicht erst in Einzelfilmen vorgestellt wurden. Bin gespannt ob die Figur aus der Aftercredit Szene im nächsten Guardians dabei ist oder ob sie eine eigene neue Verfilmung bekommt. 10/10 Fireflies. |
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| Pascal | 04.09.2014, 11:29 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Tamanosuke: obwohl die Charaktere nicht erst in Einzelfilmen vorgestellt wurden. Das kenne ich bislang auch nur von Marvel-Verfilmungen und finde es auch dort relativ unnoetig, wenn es sich um Charaktaere handelt, die bereits seit Jahrzehnten aus Text, Bild und Ton bekannt sind (wie z.B. dieser nervige "Thor"). |
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| Aldridge | 04.09.2014, 12:02 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Das entspricht doch der Comic-Schiene, wo auch jeder Held seinen eigenen Comic hat, sich die ganze Bagage aber regelmäßig zu Crossovers einfindet - nichts anderes war der Avengers-Film. Mich erstaunt im Vergleich aber immer die öffentliche Wahrnehmung der X-Men-Filme, die auch nichts anderes waren als ein hochkarätig besetztes Crossover, aber nie so erfolgreich waren wie der Avengers-Film. Scheint so, dass Marvel mit der Einleitung durch die Einzelfilme doch etwas richtig gemacht hat. ![]() Die erneute Erzählung der Origin beim Amazing Spider-Man... die war dagegen richtig unnötig. |
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| Daniel | 06.09.2014, 09:36 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hercules Es fällt etwas schwer die Zielsetzung der Macher dieses Films zu erkennen; auch im Bezug auf das anzusprechende Publikum. Der Film (FSK 12) ist für mich so etwas wie eine Mischung aus 3 Musketiere und Sparta/Troja. Hercules wird weder als der wahre Held noch als wirklich verletzlich menschlich dargestellt. Fans von Herkules als historische Legende dürften nicht ganz glücklich sein; Fans von Sparta und Co. fühlen sich wohl auch nicht ganz zufriedengestellt. Viel CGI und "Künstliches" ist auch dabei. Spoiler:
Für mich im Ganzen die Note 4. |
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| Tamanosuke | 06.09.2014, 17:30 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Das klingt ziemlich mies, dabei fand ich den Trailer eigentlich ansprechend, vorallem weil er den Eindruck machte dass einiges aus der Mythologischen Vorlage übernommen wurde. Spoiler:
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| Daniel | 06.09.2014, 18:16 |
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Betreff: Re: Der letzte Film @Tamanosuke: Spoiler:
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| Aldridge | 07.09.2014, 19:16 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Im Körper des Feindes (Face / Off) - Zugegeben: John Woo ist ein Action-Gott. Beidhändige Schießereien, Zweikämpfe, choreografiert wie ein Tanz, extreme Zeitlupen, die jedem Chaos eine ungemeine Schönheit verleihen - das alles ist virtuos erdacht und umgesetzt. Face / Off gilt nicht zu Unrecht als moderner Action-Klassiker. Und doch: Immerhin 17 Jahre nach seiner Veröffentlichung wirkt die Inszenierung seltsam angestaubt, stellenweise sogar unfreiwillig komisch. Woos Form des Actionkinos ist beinahe zu einem Klischee geworden, das spätestens dann zu einem Schmunzeln reizt, wenn beharrlich ein Schwarm Tauben durchs Finale flattert. Schauspielerisch geben Nicolas Cage und John Travolta wirklich alles, und es ist eine Freude, den beiden bei ihrem Rollentausch zuzuschauen - auch wenn Cages Rolle dann doch darauf beschränkt ist, sich durch die Handlung zu flennen, was er immerhin großartig macht. Leider wird dabei dann auch das moralische Dilemma, dass der Gute zum Bösen wird und der Böse vielleicht seine eigene Rolle hinterfragt, nicht wirklich ausgespielt. Hätte nicht gedacht, dass der Film aus heutiger Sicht so deutlich bei mir verliert, damals hatte ich das Ding abgefeiert. |
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| Kukulcan | 07.09.2014, 21:06 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Woo war für mich immer nur ein begabter "Choreograph". Bei Face / Off fand ich das tatsächlich noch unterhaltsam (selbst beim kürzlichen wieder schauen). Allerdings war Mission Impossible 2 glaub ich der einzige Film, bei dem ich im Kino eingeschlafen bin, danach hab ich ihn komplett ignoriert und meine Erwartungen waren darum auch nicht mehr sehr hoch. |
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| Plissken | 08.09.2014, 14:00 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Alien³ - Special Edition Die Entstehungsgeschichte des Films bietet ansich schon genug Stoff für eine spannende Doku. Fakt ist ( ) das David Fincher seine Vision nicht umsetzen konnte und das Studio dem jungen Regisseur viele Entscheidungen abgenommen hat. Das am Ende tatsächlich noch ein Film herauskam der ansehbar war ist umso erstaunlicher. Mit der Veröffentlichung des Rohschnitts als Special Edition kam etwas von Finchers Werk wieder auch wenn ein wirklicher Directors Cut sicherlich noch eine Spur anders aussehen würde. Der Film bietet in beiden Versionen eine gelungene Fortführung der Alien Reihe und setzt einen drastischen Schlußpunkt. Schon mit dem zweiten Teil hatte sich Ripley als Hauptbestandteil der Serie etabliert. Ein Segen und Fluch zugleich traute sich doch niemand einen Film ohne diesen Charakter anzugehen. Sie ist also auch im dritten Teil wieder die Hauptfigur die erstmals in der Reihe einer reinen Männerriege gegenübersteht. Darunter befinden sich hochkarätige Schauspieler wie Charles Dance, Pete Postlethwaite, Charles S. Dutton und Paul McGann die alle in ihren Rollen überzeugen. Das sofortige Ausscheiden von Newt und Hicks dürfte immer noch einer der größten Kritikpunkte des Films sein. Allerdings wäre die Stimmung des Films eine völlig andere gewesen. Damals werden sich darüber wohl die Merchandisepartner am meisten geärgert haben (vor allem Dark Horse die in ihren Comics den beiden Charaktären nach Teil 2 mehrere Storylines widmeten). Das Gefängnis als Handlungsort erstrahlt in einer dreckigen klaustophobischen Atmosphäre die in dunklen Bilder hervorragend eingefangen werden. Auch die Effekte konnten für ihre Zeit überzeugen. Heutzutage wirken einige Aufnahmen jedoch etwas betagt selbst die neu gerenderten Szenen die extra für die Special Edition fertiggestellt wurden. Auch wurde die Gewalt in dieser Version deutlich angehoben. Das Alien macht keine Gefangenen. Das schöne an der Alien Reihe ist das jeder der vier Filme anders wirkt und seinen eigenen Stil findet. Die Handschrift der jeweiligen Regisseure ist deutlich sichtbar auch wenn im Falle von Teil 3 das Studio heftig drübergekritzelt hat. Trotzdem muss man sagen das dieser Film bei weitem nicht so schlecht ist wie ihn viele machen. Er ist anders und es ist reine Spekulation ob der Film besser geworden wäre wenn Fincher freie Hand hätte. Vor allem die Special Edition hebt das Qualitätslevel des Films deutlich an und macht ihn somit zu einem würdigen Teil der Saga. |
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| Aldridge | 08.09.2014, 14:18 |
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Betreff: Re: Der letzte Film @ Kukulcan: Das stimmt schon. Wobei ich zugeben muss, dass seine Form der Inszenierung auf die Gangster-Filme aus Hongkong einfach gut gepasst hat. Der Ansatz ist nur leider wenig kompatibel, wenn man andere Filme in der Art inszeniert. Das zeigte sich schon bei so einer bodenständigen Prügel-Action wie Harte Ziele und war bei einem Kriegsfilm wie Windtalkers sogar fehl am Platz. Bei der Philip K. Dick-Verfilmung Paycheck wirkte es dann letztlich total veraltet (und die obligatorischen Tauben vor dem Finale ergaben überhaupt keinen Sinn mehr). Red Cliff habe ich immer noch nicht gesehen, würde mich interessieren, wie der inszeniert ist. @ Plissken: Das ist in der Tat das Schöne und auch Beachtenswerte an der Alien-Reihe: Jeder Film ist anders und trägt (zumindest in Ansätzen) die Handschrift des jeweiligen Regisseurs. Äußerungen nach dem Motto "Für mich gibt es nur zwei Teile" mögen zwar eine Meinung widerspiegeln, werden der Alien-Reihe dann aber auch nicht ernsthaft gerecht. In meinen Augen hatte Fincher mit dem dritten Teil einen Horrorfilm abgeliefert, der es dann zwar doch an Spannung fehlen lässt, der aber eindeutig mit seiner apokalyptischen Atmosphäre punktet - und dann doch schon die Handschrift Finchers erkennbar macht. Insgesamt sicherlich ein toller Film, der sich handwerklich auch nicht vor den anderen Teilen verstecken muss. Wirklich interessant, wenn auch nicht unbedingt besser, wäre es geworden, wenn sich Autor Vincent Ward mit seiner Vision eines raumfahrenden Klosters aus Holz als Handlungsort durchgesetzt hätte. Sehr abgedrehte Idee, wäre sicherlich sehr strange geworden. |
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| Plissken | 08.09.2014, 17:35 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Aldridge: Die Alien Reihe dürfte auch die einzige sein die wirklich jeden Teil in einem anderen Stil und anderer Atmosphäre bietet. Selbst James Bond wirkt "konstanter". Das macht für mich auch einen enormen Reiz aus und gibt jedem Teil etwas besonderes, etwas eigenes.
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| Aldridge | 08.09.2014, 18:44 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Genau. Wobei der vierte Teil irgendwie eine besondere Stellung einnimmt. Einerseits verpasst er natürlich die Gelegenheit, das zu zeigen, was alle damals gerne gesehen hätten: Wie die Aliens auf einer Erde der Zukunft wüten. Andererseits ist es einfach ein wirklich guter Sci-Fi-Film mit einigen absurden Charakterzügen. Die Story läuft aus dem Ruder, sobald das Mensch-Alien auftaucht, aber bis dahin ist das ein saugeiler Film. Natürlich meine Meinung. |
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| Plissken | 08.09.2014, 18:54 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Bei dem Teil hatte ich auch immer das Gefühl einen europäischen Film zu sehen. Da hat sich Jeunet den Film zu eigen gemacht. Gefällt mir sehr gut und ich finde auch das Baby ok ![]() Aber allein die Unterwasserszene gibt dem Film eine Daseinsberechtigung. Das ist einfach eine großartig inszenierte Actionszene. |
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| Aldridge | 08.09.2014, 18:58 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Wie gut die Unterwasserszene umgesetzt ist, sieht man übrigens erst recht, wenn man die Tauchszene aus Deep Rising daneben hält, der im gleichen Jahr in die Kinos gekommen war. Das ist schon toll gemacht. Das Problem von Teil 3 und 4 war jedoch, dass dort nicht mehr die Spannung aus den ersten beiden Teilen aufkam. Keine Ahnung, woran das liegt - daran, dass man das Alien bereits kannte, oder daran, dass die Filme eben anders inszeniert waren? Einen Sci-Fi im Stil von Alien 4 würde ich jedenfalls gerne mal wiedersehen, muss ja kein Horror sein, nur ein waschechter SF im gleichen Look. |
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| Plissken | 08.09.2014, 19:19 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Aldridge: Der Look der Aliens wurde ja in allen Fortsetzungen modifiziert. Der Versuch es anders aussehen zu lassen war also schon da. Wahrscheinlich war es aber doch das Gewohnte. Damit noch Schrecken zu verbreiten ist dann schon schwer. Dafür haben sich die Filme aber gut geschlagen.Wie gut die Unterwasserszene umgesetzt ist, sieht man übrigens erst recht, wenn man die Tauchszene aus Deep Rising daneben hält, der im gleichen Jahr in die Kinos gekommen war. Das ist schon toll gemacht. Jeunet könnte auch gerne mal wieder etwas in diese Richtung machen. Sein Stadt der verlorenen Kinder ist einer meiner Lieblingsfilme |
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| Aldridge | 08.09.2014, 22:40 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Wobei ja das Komische ist, dass Alien und Aliens einen noch immer gruseln können, obwohl man das Monster bereits kennt. Event Horizon auch. Irgendwo muss es also doch an der Inszenierung liegen. |
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| Plissken | 09.09.2014, 16:13 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Das finstere Tal Die deutsch-österreichische Romanverfilmung beweist das große Bilder und stimmige Genreproduktionen auch aus heimischen Landen kommen können. Vor den verschneiten Alpen spielt sich ein astreiner Rachewestern ab der mit kleinen Tupfern Heimatfilm bereichert wird. Das klingt erstmal komisch funktioniert aber erstaunlicherweise sehr gut. Die Klischees des Western werden zwar auch hier bedient (schweigsamer Fremder, böse Großgrundbesitzer) sorgen aber auch für ein vertrautes Gefühl. Bereichert wird der Film durch seine Darsteller die vor allem mit Sam Riley (der nicht synchronisiert wurde) und Tobias Moretti prominent glänzen. Erstaunlich ist allerdings die Freigabe ab 12. Besonders zum Ende gibt es einige Gewaltspitzen die man bei so einer Einstufung nicht unbedingt erwartet. Guter Tag bei der FSK ![]() Die Geschichte kann ihr großes Vorbild, Sergio Corbuccis "Leichen pflastern seinen Weg", nicht verleugnen schafft es aber doch eigenständig zu bleiben. Ein wirklich gelungener und spannender Film. |
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| Kaindee | 10.09.2014, 13:31 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Die Insel der Abenteuer War gestern im Free-TV um 20.15h. Kannte den Film zwar schon, hatte ihn aber gar nicht sooo schlecht in Erinnerung wie ich ihn gestern mitgebekommen habe. Der fiktive Abenteurer "Alex Rover" hatte bis auf eine Lederjacke und einen Hut nix mit Indy gemeinsam und irgendwie habe ich das "Abenteuer" bzw. DIE "Abenteuer" vermisst. Wäre schöner gewesen wenn Nim´s Vater mit dem Boot auf einer fremden Insel gestrandet wäre und Nim samt Alexandra Rover sich dorthin auf den Weg gemacht hätten. Naja, nette Abendunterhaltung - eher für Kinder gedacht, die gute Jodie Foster liefert saubere Arbeit ab, aber haut mich jetzt auch nicht vom Hocker. Würde ich ihn mir nochmal anschauen: Jein ! |
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