| Aldridge | 17.08.2014, 11:36 |
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Betreff: Re: Der letzte Film The Wolf of Wall Street - Nächster Beitrag zum Thema "an der Wall Street arbeiten nur Arschlöcher". Handwerklich liefert Scorsese einen Streifen ab, der in dieser Form seinen Meisterwerken Goodfellas und Casino recht nahe kommt. Und schauspielerisch gibt es von beinahe allen Beteiligten wirkliche Schmankerl, die zum Genießen einladen. Das täuscht dann aber auch nur zeitweise darüber hinweg, dass der Film stets an der Oberfläche bleibt und bisherigen Geschichten aus der Wirtschaftswelt wie Wall Street und Fegefeuer der Eitelkeiten absolut nichts Neues hinzufügen kann. Der Film beschreibt über seine drei Stunden Laufzeit eigentlich nur eine einzige exzessive Party. Die Charaktere sind geldgeil und nicht mehr. Und immer, wenn es thematisch interessant wird, heißt es aus dem Off: "Ach, das interessiert Sie eh nicht." Insofern war mit Matthew McConaugheys wirklich genial geschauspielertem Monolog zu Beginn schon alles Wesentliche gesagt. Wer Spaß haben will, kann den hier schauen. Wer stärker am eigentlichen Thema interessiert ist, sollte mal in Der große Crash - Margin Call reinschauen, der ebenfalls überaus namhaft besetzt ist. |
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| Kukulcan | 17.08.2014, 11:53 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Planet der Affen - Revolution - 3D Technisch nichts zu meckern, auch ein sehr schönes 3D mit ein paar netten schwindelerregenden Momenten. Leider wurde hier eine Menge Logik geopfert, um auf Biegen und Brechen eine Konfliktsituation herzustellen, die dann mit viel Bummbumm und wiederum wenig "Finesse" ausgetragen wird (ich dachte die Affen wären clever). Zur "Geschichte" des Planeten der Affen trug das gar nichts bei, ein unbedeutendes "Scharmützel" das offensichtlich einen weiteren Film vorbereitet, in dem es dann richtig zur Sache geht. Hab mich nicht geärgert, ihn gesehen zu haben, weil er einige Schauwerte hat, aber an mehr in der Art bin ich definitiv nicht interessiert. |
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| Kukulcan | 17.08.2014, 17:32 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Der Medicus Passt gut zum kürzlich diskutierten Sound of Thunder, der mit 80 Mio billig und unfertig aussieht, während hier mit 25 Mio ein optisch fantastischer Film abgeliefert wurde - und zufällig hatten auch noch beide Ben Kingley im Budget. Ansonsten...das Buch wurde natürlich arg kastriert, da hätte sich eher eine Miniserie angeboten, um der Story gerecht zu werden. Sieht man mal vom Buch ab, so funktioniert das ganze als Film leidlich gut, man merkt halt, dass an mancher Stelle was fehlt. Aber ich würde sagen Herr Stölzl hat mit der begrenzten Zeit und den Mitteln erstaunliches geleistet...Respekt! Bei IMDB ist er eigentlich recht gut weggekommen, aber interessant zu lesen, wie eine Minderheit versucht, den Film schlecht zu machen, weil er geschichtlich inakkurat ist und angeblich den Islam verteufelt und das Bild Ibn Sinas/Avicennas zerstört. |
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| horner1980 | 18.08.2014, 20:49 |
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Betreff: Re: Der letzte Film STATE OF PLAY (BBC Mini-Series von 2003) Paul Abbott hat hier wirklich eine sehr bemerkenswerte, spannende und sehr interessante Story geschrieben. Zitat: Stephen Collins aus Manchester, Mitglied des britischen Unterhauses, verheiratet, zwei Kinder, hat eine steile Karriere in der Politik hingelegt und wird als Kandidat für Höheres gehandelt. Da kommt seine Assistentin Sonia Baker unter mysteriösen Umständen zu Tode. Zur selben Zeit stirbt ein farbiger Teenager, mutmaßlich eine Abrechnung im Drogenhandel. Reporter Cal McAffrey, ein alter Freund von Collins, wittert eine Story. Der zynische Chefredakteur Foster stellt ihm ein erfahrenes Journalistenteam zur Seite. 6 Folgen saß ich vor dem Bildschirm und war regelrecht gefesselt. Es war eine Faszination zu beobachten, wie das Team versucht, mehr über diese Story zu erfahren.. die Hintergründe und alles. Ab und an gab es geschickt eingesetzte Wendungen, die das ganze noch interessanter gemacht haben. Auch die Schauspieler wie zum Beispiel John Simm, David Morrissey, Bill Nighy, Kelly Macdonald und James McAvoy spielen ganz groß auf und verkörpern ihre Rollen auf wirklich, meiner Meinung nach perfekte Art und Weise. Die Musik von Nicholas Hooper, die teils einen leichten Technobeat beinhaltet, hat das ganze sehr gut unterstützt und wäre bestimmt ein Fall für meine Sammlung, wenn es davon eine CD gäbe. Regie führte übrigens David Yates, der alles sehr gut im Griff hatte. Hoffe wirklich, dass Paul Abbott doch wieder eine Eingebung hat, um eine weitere Story für das Journalistenteam zu liefern. Übrigens.. jetzt nachdem ich das Original kenne, graust es mich ein wenig vor dem US-Remake, welches wohl nur verlieren kann.. aber wie ich meine Neugier kenne, wird das bestimmt auch mal geschaut. Bin ja doch gespannt, wie die eine auf 5 Stunden perfekt funktionierende Geschichte auf 2 Stunden runtergekürzt haben. |
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| Plissken | 18.08.2014, 20:53 |
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Betreff: Re: Der letzte Film State of Play fand ich auch großartig. Das US Remake ist ok. Es bleibt nicht aus das viel Stoff und auch einige Charaktere auf der Strecke bleiben. Angucken kann man es sich auch wenn der Unterschied allein im Alter zwischen Russell Crowe und John Simm erstmal schwer zu schlucken ist |
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| horner1980 | 18.08.2014, 20:57 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Plissken: State of Play fand ich auch großartig. Das US Remake ist ok. Es bleibt nicht aus das viel Stoff und auch einige Charaktere auf der Strecke bleiben. Angucken kann man es sich auch wenn der Unterschied allein im Alter zwischen Russell Crowe und John Simm erstmal schwer zu schlucken ist Ja, das ist auch das erste, was mir aufgefallen ist, als ich von dem US Remake gehört habe... da wollte wohl einer unbedingt die Rolle und schon wurde Cal McAffrey halt bisserl älter |
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| Leusel | 19.08.2014, 08:51 |
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Betreff: Re: Der letzte Film State of Play kannte ich noch gar nicht, klingt aber schon mal gut und John Simm ist sowieso ein klasse Schauspieler. Muss ich auch mal reinschauen, danke für den Tipp. |
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| horner1980 | 19.08.2014, 09:51 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Serano: State of Play kannte ich noch gar nicht, klingt aber schon mal gut und John Simm ist sowieso ein klasse Schauspieler. Gern.. dank John Simm kam ich ja erst auf diese Miniserie.. und als ich dann gelesen habe, wer da noch mitspielt.. war mir klar, dass ich die sehen muss. Gut, dass Watchever die Serie dann auch im Programm hatte, so musste ich nicht warten, bis ich mir die DVD bestellen konnte. Diese wird aber bestimmt in den nächsten Monaten aber gekauft.. Als Nächstes nimm ich mir "The Devil's Whore" vor.. neben John Simm spielt da neben dem Fassbender Michael auch ein gewisser Capaldi mit und ein gewisser Murray Gold war da für die Musik verantwortlich.. |
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| Aldridge | 19.08.2014, 11:14 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich kenne nur das US-Remake, fand das aber überaus geglückt (hatte hier vor Jahren mal eine Rezi dazu geschrieben). Dabei fand ich, dass der Wandel vom Printjournalismus (der ältere Russell Crowe) hin zum Online-Journalismus (die jüngere Rachel McAdams) gut dargestellt worden ist. Ich weiß nicht, wie sich der Film im Vergleich zur Serie ausnimmt, aber dass er eben weniger Zeit für Plot und Charaktere zur Verfügung hat, liegt in der Natur der Sache. Wenn euch Filme zu Journalismus und Medien (angelsächsischer Prägung) interessieren, solltet ihr unbedingt noch Schlagzeilen, Wag the Dog und Mad City schauen. |
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| horner1980 | 19.08.2014, 11:36 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Aldridge: Ich kenne nur das US-Remake, fand das aber überaus geglückt (hatte hier vor Jahren mal eine Rezi dazu geschrieben). Dabei fand ich, dass der Wandel vom Printjournalismus (der ältere Russell Crowe) hin zum Online-Journalismus (die jüngere Rachel McAdams) gut dargestellt worden ist. Ich weiß nicht, wie sich der Film im Vergleich zur Serie ausnimmt, aber dass er eben weniger Zeit für Plot und Charaktere zur Verfügung hat, liegt in der Natur der Sache. Wenn euch Filme zu Journalismus und Medien (angelsächsischer Prägung) interessieren, solltet ihr unbedingt noch Schlagzeilen, Wag the Dog und Mad City schauen. Kenn ich natürlich schon. Aber vielleicht wäre die Serie dann auch was für dich, wenn dich schon das Remake begeistert hat |
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| Aldridge | 19.08.2014, 11:50 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Die Serie habe ich durchaus noch auf dem Schirm, die hatte bislang aber keine Prio. Beizeiten... |
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| Leusel | 19.08.2014, 12:38 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Beim US-Remake macht Rachel McAdams mit? Die sehe ich aber auch unheimlich gerne... Muss ich mir wohl beide Varianten ansehen. |
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| Aldridge | 19.08.2014, 15:10 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Und hinterher gleich noch mal Morning Glory. |
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| Leusel | 19.08.2014, 15:24 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich dachte eher an "Die Frau des Zeitreisenden"... |
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| Aldridge | 19.08.2014, 15:30 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Aber da spielt doch Harry nicht mit, oder? |
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| Leusel | 19.08.2014, 15:31 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Nö, aber Frau McAdams, ist doch viel wichtiger... Und Eric Bana macht dort auch einen tollen Job. |
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| Aldridge | 19.08.2014, 15:36 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Eric Bana vor zehn Jahren hätte einen netten Indy abgegeben. ![]() Das mit McAdams und wichtig habe ich überhört... |
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| Plissken | 21.08.2014, 14:41 |
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Betreff: Re: Der letzte Film The Lego Movie Als vor einigen Jahren die Pläne offenlagen das ein Lego Film kommen soll war die Skepsis zuerst groß. Genauso groß waren auch die Spekulationen wie der Film aussehen würde. Wär es ein Realfilm mit Trickszenen ähnlich der Schlümpfe, oder doch ein ganz und gar animiertes Abenteuer? Welche Themen werden im Film vorkommen. Wird er sich auf einige wenige beschränken, oder aus der gesamten Bandbreite des dänischen Klötzchenherstellers schöpfen? Nun, Anfang des Jahres wurden alle diese Fragen beantwortet und die wenigsten hatten damit gerechnet das ein 100 Minuten Werbevideo einer Spielzeugfirma soviel Spaß macht und am Ende sogar eine herzerwärmende Botschaft vermittelt. Der Lego Film schafft das mit Bravour. Die Gags sind über alle Altersklassen gestreut und sprechen somit die ganze Familie an. Übertroffen wird das nur durch die visuellen Einfälle. Es ist schier unmöglich jede Anspielung oder jeden Hintergrund Gag beim ersten Mal zu erkennen. Die Grundlage zum wiederholten Sehen ist also somit gelegt. Wer die Lego Videospiele kennt hat eine grobe Vorstellung der Gags die der Film bietet. Das dann mal 10 und man hat eine Ahnung wie der Film ist Auch die Vorgängerfilme (Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen, 21 Jump Street) der Regisseure Lord/Miller geben ein gutes Beispiel ab auf was man sich einlässt.Das Tempo das der Film vorlegt ist zum größten Teil rasant und schabt ab und zu haarscharf daran vorbei hecktisch zu werden. Den Machern gelingt es zum Glück aber immer wieder die Kurve zu kriegen. Darstellerisch ist der Film mit seinen Sprechern gut gelungen. Batman erhält seine Bale Stimme und auch weitere berühmte Gaststars ertönen mit den bekannten Sprechern. Im englischen Original geben Hollywood Größen wie Liam Neeson und Morgan Freeman ihr bestes. In der deutschen Version wurde glücklicherweise auf die Unsitte verzichtet angesagte Soapdarsteller oder Comedians für die Rollen zu casten. So ertönt u.a. Bernd Rumpf als gewohnte Stimme Neesons. Apropos Gaststars, der Lego Film schöpft unaufhörlich aus dem reichen Fundus der Firma. Klassische Themen wie Space, Western oder City gehören dazu aber auch die lizensierten Themen wie Herr der Ringe, Harry Potter und die Simpsons tauchen auf. Außerhalb des Lego Universums ist es unvorstellbar Dumbledore mit Gandalf sprechen zu sehen oder Michelangelo den Maler neben Michelangelo dem Turtle stehen zu sehen. Alleine aufgrund dieser Konstellationen ist der Film eine Sichtung wert. Auch ein etwas größerer Cameo dürfte vor allem Fans des Lucasfilm Universums Freuden- und Lachtränen in die Augen treiben. Auf der technischen Seite kann man die Animationen loben. So gut wie alles wirkt wie aus Lego gebaut. Selbst Wolken, Wasser und Hintergründe bestehen aus den bunten Steinen. Auch wurde fast vollständig auf neue Teile verzichtet so das der geneigte Fan prinzipiell die Möglichkeit hat alles nachzubauen (von einigen Farbkombinationen und Verbindungen mal abgesehen). Die Animation der Figuren zollt dann auch der eingeschränkten Beweglichkeit der echten Figuren Tribut. Da herrscht Liebe zum Detail. Besonders interessant ist dann der Abspann der vollständig mit echten Steinen in Stop Motion gedreht wurde. Ebenfalls ein beeindruckendes Ergebnis. Für Lego Fans ist der Film ein Muss. Alle anderen erwartet aber trotzdem ein charmanter, unterhaltsamer Animationsfilm der auch in erwachsenen Herzen das Kind ansprechen dürfte. Für mich ein klarer Favorit im Jahr 2014. |
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| Leusel | 21.08.2014, 14:49 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Auch so ein Film, den ich mir mal ansehen wollte... Naja, eilt ja nicht. |
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| Leusel | 23.08.2014, 11:14 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hab jetzt "The Lego Movie" auch gesehen, und stimme dir überein Plissken. Ein gut gemachter Film mit guten Sprechern und vor allem tollen Effekten, nur war er für meinen Geschmack teilweise etwas zu hektisch, gerade sind sie in der Wolkenwelt angekommen, schon wird sie vernichtet usw. Dennoch sehr sehenswert. |
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