| Indy2Go | 13.04.2014, 19:08 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Das war es auch, was Christopher Nolan sagte... |
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| Pascal | 13.04.2014, 20:02 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Diese Unschaerfe bei den 3D-Filemen geht mir auch am Meissten auf den Senkel. Das war uebrigend bei John Carter schlimmer als beim Wintersoldaten. Warum die Romane dem Markt vorenthalten weden waeis ich auch nicht. Tazan bekommt man ja schliesslich auch (gleicher Autor). |
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| Leusel | 13.04.2014, 20:25 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Aldridge: Randbemerkung: Nach langer Zeit war dies ein Film, der hier in sämtlichen Kinos ausschließlich in 3D zu sehen war. Im Grunde waren die dreidimensionalen Effekte schon recht gut, aber es bleibt dabei: Die Schärfe könnte noch besser sein, die Farben heller - und die Brille leichter. Ab der Hälfte des Films schmerzte meine Nasenwurzel doch deutlich. Und dafür zahlt man Aufpreis... Schmerzen an der Nasenwurzel? Empfindliche Nase oder Film mit Überlänge? |
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| Indy2Go | 13.04.2014, 20:45 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Wenn es schon bei der Hälfte des Filmes anfing ist die Länge vermutlich irrelevant... |
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| Aldridge | 13.04.2014, 20:47 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Überlänge: 136 Minuten. Aber wie ich schon geschrieben habe: Die Brille ist zu schwer und unbequem. |
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| Plissken | 16.04.2014, 12:08 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Aus der Kategorie Filme die besser sind als ihr Ruf. Battleship Heutzutage kann man ja aus so gut wie jeder Vorlage einen Film machen. Ob Bücher, Comics, TV Serien oder Vergnügungsparkattraktionen. Fast alles musste schon mal herhalten. Battleship setzt nun die Liste der Brettspielverfilmungen fort und basiert damit auf dem beliebten Schiffe versenken. Versenkt werden hier einige Schiffe und neben zwei durchaus gelungenen Anspielungen (die spannende Bojen Ortung und das Design der Alien Bomben) auf das Brettspiel war es das auch schon mit Gemeinsamkeiten. Geboten wird hier nämlich ein solider Sci-Fi Actioner der mit schicken Effekten und netten Ideen viel Spaß macht. Taylor Kitsch spielt solide seine doch recht eigenwillige Rolle und auch Rhianna fällt überraschend positiv auf. Einzig Liam Neeson ist nicht mehr als ein besserer Cameo. Natürlich stolpert man auch hier über einige Logiklöcher und Motivationen auf beiden Seiten des Spielplans sind manchmal nur schwer nachzuvollziehen. Auch die Lauflänge von über zwei Stunden muss man auf der Negativseite verbuchen. Das hätte alles etwas straffer sein können. Trotzdem bleibt am Ende ein Film übrig der Spaß macht und trotz aller Unkenrufe eine Chance verdient hat. |
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| Aldridge | 21.04.2014, 12:47 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Malavita - Ich kann schon verstehen, warum der Film bei Kritik und manchen Zuschauern so schlecht wegkam. Regisseur Luc Besson konnte sich offensichtlich nicht ganz entscheiden, was er mit dem Streifen denn nun abliefern wollte: Für eine Mafia-Komödie fällt Malavita streckenweise überraschend gewalttätig und nachdenklich aus. Doch für eine ernsthafte Mobster-Hommage steht wiederum der humorige Culture Clash in der Normandie zu stark im Vordergrund. Da gefriert dem Zuschauer schnell mal das Grinsen im Gesicht, während an anderer Stelle Spannung durch Humor aufgelöst wird. Zudem werden einige Handlungsstränge wie die kleine Romanze der Familientochter irgendwann im Filmverlauf einfach fallen gelassen oder letztlich nicht zu Ende geführt. Und dennoch: Malavita ist bei weitem nicht so schlecht wie sein Ruf. Besson führt eher episodenhaft durch die Handlung und fängt ganz nebenbei ein charmantes Bild der französischen Provinz. Und auch seine Darsteller agieren entspannt und mit einem gewissen Maß an Spielfreude. Darüber hinaus kann man Besson anrechnen, dass er ganz offenbar ein Fan von Mafia-Filmen ist und einige Klischees des Genres genüsslich durchexerziert - was letztlich in der Filmvorführung von Goodfellas gipfelt. Natürlich hätte man angesichts der Namen aller Beteiligten ein Meisterwerk erwarten dürfen. Aber so ist immerhin noch ganz kurzweilige Unterhaltung dabei herausgekommen. |
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| Kalmanitas | 21.04.2014, 12:59 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Meine Frau und ich hatten uns eigentlich sehr auf den Film gefreut... zumal der Trailer wirklich vermuten liess, dass es sich hier um eine schöne schwarze Mafia-Komödie handelt. Aber wie Aldridge schon geschrieben hat, hat auch uns dieses "nicht Fisch und nicht Fleisch" sehr irritiert und so wussten auch wir nicht, was von diesem Film zu halten ist. Unterhaltsam? Ja. Gute Schauspieler? Ja. Aber wir hätten uns wohl geärgert, wenn wir den Film im Kino und nicht auf BD gesehen hätten. |
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| Aldridge | 21.04.2014, 22:13 |
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Betreff: Re: Der letzte Film The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro - Da ist sie also, die Fortsetzung des sinnlosesten Reboots der vergangenen Jahre. Der Erstling unter der Regie von Marc Webb (500 Days of Summer) war zwar handwerklich sauber umgesetzt, konnte aber weder inhaltlich noch stilistisch den Spider-Man-Filmen von Sam Raimi etwas hinzufügen. Das führt der zweite Teil nun konsequent weiter: Die Tricktechnik ist zwar noch ein bisschen besser geworden als vor zwölf Jahren, doch im Wesentlichen entstammen alle optischen Kniffe insbesondere in den Actionszenen bereits den Raimi-Filmen. Auch die Abfolge zwischen heiterem Comic-Gekabbel und grüblerischen Beziehungsproblemen mit der Liebsten kommt unheimlich bekannt vor. Dabei übernimmt Marc Webb sogar die Schwächen der ersten Trilogie und gestaltet das Ach und Weh mit der hübschen Gwen so zäh wie auch schon Raimi das Hin und Her mit der noch hübscheren Mary Jane inszeniert hatte. Zugegeben: Während der Film läuft, wirkt das alles ganz flüssig und schmackhaft, aber sobald der Abspann vorbei ist, bekommt das Ganze doch einen irgendwie bitteren Nachgeschmack. Apropos: Die Ein- und Vorführung der Bösewichte ist hier wirklich nicht gelungen. Der von Jamie Foxx dargestellte Electro ist nur schablonenhaft angelegt und seine Wendung zum Bösewicht viel zu abrupt und kaum nachvollziehbar. Dane DeHaan als Harry Osborn dagegen ist schauspielerisch ein echter Lichtblick, nur leider wird der Grüne Goblin im viel zu kurzen Doppelfinale einfach verballert. Sehr unbefriedigend ist zudem die kleine Rahmenhandlung um Richard Parker, die im Film nicht wirklich aufgelöst wird und damit eigentlich völlig überflüssig wird - wobei einiges darauf hindeutet, dass sie lediglich im Hinblick auf die geplanten Fortsetzungen und Spin-offs eingefügt wurde. Unterm Strich: Popcorn in Vollendung, schmeckt, aber hinterlässt ein flaues Gefühl. Zum Kino-Erlebnis: Wir saßen zwar im sogenannten Deluxe-Saal. Das hielt die russisch-stämmige Teenie-Tante hinter uns (die zugegeben gut aussah ) nicht davon ab, während der Vorstellung drei Mal ans Handy zu gehen und ein Gespräch zu führen (und ja: Wir haben sie aufgefordert, das sein zu lassen). Und der Typ neben mir schniefte und hustete die ganze Zeit. Die nächsten Filmsichtungen werde ich wohl wieder ins Heimkino verlegen - bis auf den kommenden X-Men. |
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| Kalmanitas | 21.04.2014, 22:39 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich kann dieses schmatzende, schlürfende und quatschende Kinopublikum auch nicht mehr ab. Das, gepaart mit teils schlechter Kinotechnik (oder zu leisem Sound) macht in den letzten Jahren für mich fast jeden Kinobesuch unerträglich. Ich gehe auch nur noch dann ins Kino, wenn ich nicht bis zur BD Veröffentlichung warten kann oder sich ein besonderer optischer Leckerbissen bietet. Gravity war so ein Fall, den ich im Kino nicht missen mochte (IMAX 3D). |
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| Aldridge | 21.04.2014, 23:15 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ja, das Publikum, der zunehmende 3D-Zwang... Ich finde es zwar gut, wenn es den Kinos gut geht, aber das waren jetzt doch irgendwie zwei enttäuschende Kinobesuche in Folge. Hinzu kommen dann noch die unsäglichen Spielzeiten bei "kleineren" Filmen. Ich würde zum Beispiel unheimlich gerne mal Snowpiercer schauen, der ist aber täglich in die Spätvorstellung auf 23.30 Uhr gelegt worden. Kein Wunder, dass solche Filme kein größerer Erfolg werden, wer geht denn um die Uhrzeit ins Kino? Meide ich sie also dort und hole sie mir später fürs daheim. |
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| Kalmanitas | 22.04.2014, 00:16 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ja, auf den Snowpiercer bin ich auch gespannt. Habe den Trailer während unseres letzten Thailand Urlaubes gesehen und der hat Lust auf mehr gemacht. Der Score von Beltrami ist auch absolut hörenswert. Habe die BD bei amazon Frankreich bestellt und harre der Dinge, die da kommen Werde berichten... |
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| Who | 22.04.2014, 13:15 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Aus genau diesen Gründen gehen wir nur noch in OV Vorstellungen oder warten ein paar Wochen, bis der größte Ansturm vorbei ist. Bei den OV Vorstellungen ist generell nicht so viel los und eigentlich ist es auch immer sehr ruhig. Liegt wohl daran, dass sich viele Konzentrieren müssen, um alles zu verstehen. Ganz auf Kino könnte ich nicht verzichten. Zum eigentlichen Thema: Mein letzter bewußt geschauter Film war In Time. Die Idee dahinter fand ich sehr spannend, auch wenn die Umsetzung nicht ganz so toll war. Justin Timberlake spielte auch ganz gefällig und so war es eigentlich ein netter Filmabend. |
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| Kalmanitas | 22.04.2014, 13:19 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Bei uns (in Belgien) laufen fast alle Filme im original...das stört aber leider das schmatzende & schwatzende Publikum trotzdem nicht da reinzugehen |
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| Who | 22.04.2014, 13:36 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Kalmanitas: Bei uns (in Belgien) laufen fast alle Filme im original...das stört aber leider das schmatzende & schwatzende Publikum trotzdem nicht da reinzugehen Bei uns in Österreich wird leider fast alles auf Deutsch gezeigt. Glücklicherweise hat das lokale Multiplex erkannt, dass es auch einen Bedarf an OVs gibt und so werden alle Blockbuster auch in der OV gezeigt. Viele Filme abseits des Mainstreams ebenso. Die Auswahl ist jetzt doch schon zufriedenstellend. Über lästiges Publikum musste ich mich schon länger nicht mehr ärgern. Wir gehen auch nur unter der Woche ins Kino und selbst da in die Vorabendvorstellungen, denn da hält sich der Andrang eher in Grenzen. Außerdem sitzen wir auch gerne weiter vorne, währed der Rest sich auf den hintersten Reihen drängt. |
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| Kukulcan | 22.04.2014, 13:46 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Travise:
Ist bei uns zum Glück genau so. Wir gehen sogar oft in die Sonntags-Kinder-Vorstellung und die sind viel zivilisierter als viele Erwachsene. |
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| Who | 22.04.2014, 13:54 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Kukulcan:
Wochenenden lassen wir, unser Kinotag ist der Donnerstag, denn da zahlen wir aufgrund eines Angebots unseres Mobilfunkers nur eine Karte und die zweite ist frei. Somit ein günstiges Kinoerlebnis und in der Vorabendvorstellung meist Filme in der OV und wenige Besucher. |
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| Kalmanitas | 22.04.2014, 13:56 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Mir ist - bis auf wenige Ausnahmen (siehe Gravity, da IMAX 3D) - das Heimkino das liebste Kino... Da kann man die Lautstärke so regulieren, wie es einem genehm ist! Und da ich meine BD fast alle aus den USA beziehe (weil ich die eh nur im Original anschaue), bekomme ich die Filme auch zum grössten Teil recht früh zu sehen. |
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| Tamanosuke | 25.04.2014, 11:55 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Bill & Ted's Excellent Adventure Irrwitzige Mischung aus Zeitreise und Abenteuerfilm. Allerdings sollte man den Film als OV sehen, da hier in der Deutschen Fassung sicher etliches an Wortwitz und Querverweisen verloren geht. 8/10 Telefonzellen Bill & Ted's Bogus Journey Sehr gute Fortsetzung, da hier nicht einfach nochmal das Gleiche serviert wird. Der Gevatter Tod hier ist ja schon fast so genial wie der aus den "Discworld" Romanen. 8/10 Stations |
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| Aldridge | 25.04.2014, 12:17 |
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Betreff: Re: Der letzte Film William Sadler ist als Gevatter Tod Temple of Doom, engl. für Tempel des Todes; Filmtitel Ansonsten ist Bill & Ted so ein Film, bei dem die Synchro teilweise auch in den Sprachgebrauch eingegangen ist: Volle Kanne, Hoschi! Denn bunt ist das Dasein und granatenstark! Also alles andere als absolut unlässig, Tüllmotte, äh, Mülltonne. Klingt doch extrem cremig, oder? ![]() Liefert auch eine der schönsten Übersetzungen aus dem Österreichischen: Inkommensurabel = Ich glaube, mein Schwein pfeift. |
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