| Stephan | 05.01.2026, 12:16 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Stranger Things - Season 5, Episode 8 Finale (2025) Streaming Das Ende der Staffel 5, von der Länge und der Struktur her quasi eine Doppelfolge, konnte mich gut unterhalten und bis zum Schluss bei der Stange halten. Dramatische, teils actionreiche Momente wechselten sich mit emotionalen Gesprächen ab. Es gab ein klares Ziel und jede Figur bekam meist einen passenden und starken Moment für dessen Charakterentwicklung. Jim Hopper (David Harbour) überzeugte mich am meisten mit seinen emotionalen Dialogen und Motiven. Die beste und coolste Rede wird von Dustin (Gaten Matarazzo) gehalten. Das Ende von Eleven (Millie Bobby Brown), besonders in Kombination mit der toll ausgedachten Geschichte zu "Dungeons and Dragons", hat mir gut gefallen. Fans sollten meine Kritik ab jetzt ignorieren. Einige emotionale Momente wirkten wieder erzwungen. Nach 5 Staffeln kam mir das Besiegen des Mind Flayers und der dunklen Dimension "The Abyss" sehr vereinfacht vor. Ich konnte es teilweise nicht nachvollziehen. Auch gab es wieder zu viele Gespräche und zu wenig Handlung. Netflix tut sich mit diesem Stil keinen Gefallen. Im Vergleich zum Rest der 4. und 5. Staffel war es hier verkraftbar. Die Mythologie und die Begründung des Bösen und der vielen Dimensionen wirkte auf mich zusammengeklaut und in letzter Minute zusammengeschraubt. Fazit: Ein unterhaltsames Ende für tolle Figuren, in einer Serie, die sehr stark begonnen hat und sich dann durch die letzten Staffeln schleppen musste. 7 von 10 Mind Flayers . |
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| Stephan | 05.01.2026, 22:21 |
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Betreff: Re: Der letzte Film In dem aktuellen Stranger Things Finale in dessen Epilog gibt es ganz zum Schluss ein Indiana Jones Easter Egg. Das Ende spielt prominent im Jahr 1989. Das wird mehrfach erwähnt und in einer Einstellung sieht man ein Kino, in dem "Indiana Jones and the Last Crusade" läuft. |
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| Fabilousfab | 08.01.2026, 10:40 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Avatar 3 Ja was soll ich sagen, ich mag die Charaktere einfach seit Teil 1, fand Teil 2 auch sehr schön und wurde auch jetzt nicht enttäuscht. Einfach ein Film und eine Reihe gemacht für die große Leinwand mit noch größeren Gefühlen, in einer fantastischen Welt. Die knapp 3 1/2 Std, merkt man nicht wirklich. Ich sehe dich Mr Cameron. 9 von 10 Affenjungen |
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| Kukulcan | 14.01.2026, 14:46 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Song Sung Blue Ein solides Biopic mit Wohlfühlfaktor (und auch zum Heulen) mit zwei fantastischen Hauptdarstellern (die selbst singen) und einem prima Supporting Cast. Es wirkt alles etwas kurz gefasst, nicht mal nur die relativ einfache Problemlösungsphasen. Man bekommt auch nicht so richtig mit, wie und in welcher Zeit das Duo eigentlich zur lokalen Legende wurde. 8 von 10 kaum bekannten Marmeladenperlensängern, weil der Film trotzdem Spaß macht - tendiert auf Bauchebene durchaus Richtung 9 |
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| Fabilousfab | 17.01.2026, 13:47 |
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Betreff: Re: Der letzte Film One Battle after another Irgendwie ein sehr wirrer Film, mit starkem politischen Unterbau, aber hat mir sehr gut gefallen. Die 2 Std 40 habe ich auch hier nicht wirklich gemerkt, weil einfach eine Geschichte, ein Kampf nach der anderen kommt und ein Leo in Höchstform. (Und natürlich Sean Penn, wow) 8,5 von 10 Revolutionen |
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| Kukulcan | 21.01.2026, 08:56 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Extrawurst Normal schauen wir kaum deutsche Filme im Kino, aber dank Freimonat haben wir uns das gegönnt. Gut und schlecht: Der Film liefert exakt dass, was man von seine Trailer erwartet. Positiv: Gut gespielt und größtenteils gut geschrieben. Negativ: Es wird ein wenig offensichtlich immer neues Konfliktpotenzial eröffnet, was manchmal etwas aufgesetzt wirkt. Neutral: Einiges an recht plumpen Comic Relief, das aber durchaus für den einen oder anderen bauchinduzierten Lacher gut ist. So findet der Film dann auch sein versöhnliches Ende. Bisschen brav, aber schon OK. 8 von 10 schwulen Vegetariern |
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| FloW | 18.01.2026, 19:49 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich habe erstmals „Der Mann in der eisernen Maske“ (1998) als opulentes Historienabenteuer erlebt, das stark von seinen Figuren und besonders von den Musketieren lebt: Im Mittelpunkt stehen die legendären Athos, Porthos, Aramis und D’Artagnan, die hier nicht nur als actionreiche Helden auftreten, sondern als gealterte Männer mit Loyalitätskonflikten, Freundschaft und moralischem Gewissen, während Leonardo DiCaprio in der Doppelrolle als tyrannischer König Ludwig XIV. und dessen gefangener Zwillingsbruder Philippe den inneren Gegensatz zwischen Machtmissbrauch und Menschlichkeit verkörpert. Die Handlung entfaltet sich um das Geheimnis der eisernen Maske und den verzweifelten Plan der Musketiere, Frankreich vor einem grausamen Herrscher zu retten, wobei Intrigen am Hof, Opferbereitschaft und persönliche Verluste die Geschichte vorantreiben. Besonders gefallen hat mir, wie die Besonderheit der Musketiere betont wird: Ihr Leitsatz von Ehre, Kameradschaft und „Einer für alle, alle für einen“ steht im klaren Kontrast zur kalten Machtpolitik des Königs und verleiht dem Film emotionale Tiefe. Trotz mancher historischer Freiheiten und eines teilweise melodramatischen Tons überzeugt der Film für mich durch seine Atmosphäre, die starken Darsteller und das Thema von Verantwortung und Identität. Ein unterhaltsamer, gefühlvoller Film mit Herz, dem ich 9 von 10 Degen der Teamfähigkeit verleihe. Auch heute noch eine aktuelle Thematik! |
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| Fabilousfab | 18.01.2026, 19:54 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich habe mir heute seit langem mal wieder Adams Äpfel, zusammen mit meinem Großen, angeschaut. Der wird nicht leichter aber was für ein grandioser Film und Mads Mikkelsen mit einer Wahnsinnnsperformance.9,5 von 10 Tankstellen |
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| Kukulcan | 19.01.2026, 09:38 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hätten fast den neuen geschaut, aber ich war nicht sicher, wie sich die in vielen Rezensionen beschriebene extreme Gewalt äußert |
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| Fabilousfab | 19.01.2026, 09:47 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Therapie für Vikinger? Ja den muss ich auch noch schauen. |
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| Kukulcan | 19.01.2026, 09:54 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Fabilousfab: Therapie für Vikinger? Ja den muss ich auch nich schauen. Ja. Achso, ich hatte nach den Rezensionen den Eindruck, dass man den lieben wird, wenn man den ersten gut fand |
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| Fabilousfab | 19.01.2026, 09:56 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hab mich bloß verschrieben. |
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| Kukulcan | 19.01.2026, 10:08 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Na dann...schauen wir mal den ersten |
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| Kukulcan | 19.01.2026, 10:22 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Die drei ? ? ? und die Toteninsel Ein Film für Kinder und für Fans. Mir kam die Story überhaupt nicht bekannt vor, da ich Toteninsel mit Geisterinsel werwechselt hab, das Buch zu diesem Film habe ich nie gelesen. Die Story ergibt nicht wirklich Sinn, bietet aber ein paar kleine Wendungen. Indiana Jones wird kurz erwähnt und es fühlt sich ein ganz klein wenig danach an. Wartet man aber auf die (eigentlich unvermeidlichen) Actionsequenzen wird man enttäuscht. Dementsprechend und doch überraschend kurz ist dann der Abspann, keine ellenlangen Listen von Stuntpersonen oder CGI Künstlern. Das Trio (ein bisschen Quadro) ist aber wieder ganz symphatisch dargestellt und sie machen auch Detektivarbeit. Das rettet den Film, aber für mehr als 6 von 10 Fragezeichen reicht es für mich als erwachsenen Zuschauer (wenn auch Buch Fan) nicht. |
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| Kalmanitas | 19.01.2026, 22:45 |
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Betreff: Re: Der letzte Film The Rip (Netflix) Habe mir Sonntag mal den neuen Cop Thriller mit Ben Affleck und Matt Damon angeschaut. The Rip ist ein eher düsterer Crime-Thriller über einen vermeintlich sicheren Coup, der langsam „entgleist“. Aus dem perfekt geplanten Deal entwickelt sich bereits nach kurzer Zeit ein riskantes Spiel, in dem Misstrauen, Gier und Verrat schnell die Oberhand gewinnen. Joe Carnahan (Smokin’ Aces, Boss Level, Copshop) schafft es dabei, den Zuschauer für lange Zeit im Dunkeln tappen zu lassen. Sehr gute Unterhaltung, mit einigen ordentlichen Twists und sehr guter supporting cast (Steven Yeun, Kyle Chandler und Scott Adkins). 8 von 10 five-gallon buckets |
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| Lacombe | 19.01.2026, 21:40 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hab den Film immer gemocht. Der Durchbruch für Matt Damon und Ben Affleck. Damon hat danach oft die besseren Projekte gewählt. |
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| FloW | 19.01.2026, 21:46 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Habe den Film erstmalig gesehen und Tränen in den Augen. Richtig starker Film! |
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| FloW | 19.01.2026, 21:03 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Good Will Hunting von 1997 ist für mich ein eindrucksvolles Charakterdrama, das vor allem durch seine Figuren und deren Entwicklung lebt. Im Mittelpunkt steht Will Hunting, brillant verkörpert von Matt Damon, ein hochbegabter junger Mann aus einfachen Verhältnissen in Boston, der als Putzkraft am Massachusetts Institut of Technology arbeitet und sein außergewöhnliches mathematisches Talent versteckt. An seiner Seite stehen sein loyaler Freund Chuckie (Ben Affleck), der ihm immer wieder den Spiegel vorhält, sowie der Mathematikprofessor Lambeau (Stellan Skarsgård) und der Psychologe Sean Maguire, gespielt von Robin Williams, der mit viel Wärme, Humor und Tiefe die wohl berührendste Figur des Films darstellt. Die Handlung entfaltet sich ruhig, aber intensiv: Will wird nach einer Schlägerei vor die Wahl gestellt, entweder ins Gefängnis zu gehen oder sich therapieren zu lassen, wodurch er gezwungen wird, sich nicht nur mit seinem Talent, sondern auch mit seinen inneren Verletzungen auseinanderzusetzen. Besonders hervorzuheben sind für mich die starken Dialoge, die authentische Atmosphäre und die sensible Verbindung von Intellekt, Emotion und sozialer Herkunft, die den Film von vielen anderen Dramen abhebt. Auch die Liebesgeschichte mit Skylar (Minnie Driver) fügt sich glaubwürdig ein und verstärkt Wills inneren Konflikt zwischen Nähe und Selbstschutz. Insgesamt empfinde ich Good Will Hunting als tiefgründig, ehrlich und emotional bewegend, einen Film, der lange nachwirkt und wichtige Fragen nach Selbstwert, Freiheit und dem Mut zur Veränderung stellt. Bewerte den Film mit 9 von 10 brillianten Tafelbildlösungen. |
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| Fabilousfab | 24.05.2026, 17:15 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Crime 101 Ich mag den bösen Bubi nicht. Dafür kann der Film zwar nichts, aber es beeinflusst natürlich schon insgesamt. Denn ansonsten ist er zwar irgendwie generisch aber schon solide. Könnte aber auch von Ryan Gosling à la Drive oder Stathams Transporter verkörpert werden. Ruhiger Söldner mit Prinzipien verliebt sich und will dann raus. Das Ende ist aber irgendwie komisch und zu einfach finde ich. 6,5 von 10 Diamanten |
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