| Kaindee | 04.09.2019, 11:56 |
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Betreff: Re: Der letzte Film BLOODSPORT Gestern im TV - ein Klassiker in der Kampfsport-Filmszene. Van Damme ist wirklich kein guter Schauspieler, wie eigentlich fast alle in dem Film, aber definitiv für ein paar legendäre Martial Arts Szenen schon damals gut zu gebrauchen. Mehr gibt´s zum Film auch nicht zu sagen, kennt wohl jeder und gehört definitiv auch in den Thread "Filme zum immer wieder sehen ... !" (Neben Rocky und Rambo). Kult der sich über Jahre hält! |
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| Mile | 29.09.2019, 13:51 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Drei Engel auf der Todesinsel Grandioser Trash in Perfektion. Allein schon die „Woman in Prison“-Szene reicht aus um den Exploitation-Fan die Freudentränen in die Augen zu treiben. Das ich das ganze auch noch im Rahmen der SchleFaZ100-Gala im Berliner Tempodrom genießen durfte, war natürlich das Sahnehäubchen. Daher kann ich nur die Höchstnote von 10 von 10 Augen des Avatars geben. ![]() Ihr könnt übrigens am 11. Oktober in den Genuss kommen, wenn die Aufzeichnung der Live-Gala auf Tele 5 gezeigt wird! |
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| Pascal | 30.12.2019, 15:59 |
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Betreff: Re: Der letzte Film nachdem ich in der großen Jahresabstimmung für Le Mans 66 – Gegen jede Chance gestimmt habe, möchte ich auch begründen, warum er bei mir die Jahresbestpunktzahl erhalten hat: Zunächst bin ich für Motorsport eh schnell zu begeistern. Und da mir in seit einigen Jahren kein neuer gut gemachter Film dieses Genre über den Weg gelaufen ist, war ich auch schnell im Kino, als der Film anlief. Die Schauspieler waren glaubwürdig. Die Handlung war spannend. Das Design war durchgängig für 1966 glaubwürdig. Die Rennen waren rasant. Die wahren Begebenheiten wurden nicht zu stark verfälscht. und, und, und... 10 von 10 Zielflaggen |
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| Indy2Go | 30.12.2019, 17:15 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hast du den 2013er "Rush" gesehen? Ein Biopic über Niki Lauda und James Hunt, fand ich auch sehr stark. |
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| horner1980 | 11.01.2020, 19:19 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Warm Bodies Was für ein ganz wunderbarer Film über das Leben! Ich bin nun kein Fan von Zombiefilmen, weil sie im Grunde immer das Gleiche erzählen, aber der hier ist wohl der ungewöhnlichste Zombiefilm, den ich je gesehen habe. Er ist lustig, spannend, gefühlvoll und sogar philosophisch. Das ich diese Worte mal über so eine Art von Filmen schreiben würde, hätte ich nie gedacht. Ein großer Teil der Magie, die dieser Film ausstrahlt, stammt vom wunderbaren Cast, begonnen mit dem fabelhaften Nicholas Hout und Teresa Palmer, die eine fantastische Chemie verbindet. Natürlich muss ich auch Rob Corddry als M/Markus erwähnen, der in der einen oder anderen Szene den anderen ein klein wenig die Show stiehlt. Die Musik von Marco Beltrami und Buck Sanders ist auch gelungen meiner Meinung nach. Was ich da besonders toll finde, dass der Score sehr gut mit den Songs harmoniert. Ja, ein ganz wunderbarer Film, und ehrlich gesagt, ist das für mich sogar der beste Zombiefilm, den ich je gesehen habe. Das sollte aber keinen verwundern. Wer mich kennt, dem war das vielleicht sogar klar. |
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| Indy2Go | 11.01.2020, 19:28 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Once Upon a Time in... Hollywood (Re-Re-Rewatch) "You like the chewing gum?" "Strong." Stark ist auch Tarantinos jüngster Streich - auch (oder gerade) beim dritten Mal. Er liefert ein filmgewordenes Mixtape seiner Filme und der seiner Idole, ein Buddy-Movie, ein kontrafaktisches Dokudrama, ein... ein Hollywoodmärchen eben. Zunächst mag sich der Film etwas zerfasert anfühlen, doch dienen alle Szenen der Charakterisierung der Figuren - und diese sind es, die den Film tragen. Mit Rick Dalton und Cliff Booth hat der Kultregisseur ein Figurenduo geschaffen, dass man ohne zu zögern in einem Atemzug mit Vince Vega und Jules Winnfield nennen kann. Auch mit dem Finale hat er sich beinahe selbst übertroffen. Einen dicken Schmunzler dürte Genre-Fans vor allem auch Ricks Italien-Exil beschert haben, denn ihr wisst ja: "Töte mich lieber schnell Ringo, sprach der Gringo". ![]() Ich bleibe gespannt, woran sich Tarantino mit seinem vermeintlich letzten Film wagt. Ich habe ja schon längst einen Plan ausgearbeitet: |
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| Dateianhänge: FREE LEE.png (Dateigröße: 382,11 KB) | |
| Indy2Go | 16.01.2020, 21:31 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Pascal: Ich freue mich schon jetzt auf den Start von 1917. Zu Recht, Pascal. Zu Recht. Ich habe ihn heute vormittag gesehen und musste wirklich den Hut ziehen, vor dieser technischen Meisterleistung. Das Kamerateam um Roger Deakins hat beeindruckende Arbeit geleistet. Nicht nur, dass sie es tatsächlich geschafft haben, einen Kriegsfilm, der weitgehend mit Practical Effects arbeitet, in bemerkenswert langen Plansequenzen zu inszenieren (die dann digital zu (fast) einer einzigen langen Einstellung zusammengetrickst wurden) - zudem sind die Bilder auch noch sehr ästhetisch und das Character Blocking, bzw. generell die Choreografien, sehr raffiniert. Das schon sehr dogmatische Stilmittel hat auch insforern eine Daseinsberechtigung, dass der Film (fast) in Echtzeit erzählt wird und man durch das Ausbleiben der Schnitte auch ein ganz anderes Zeitgefühl entwickelt. Die beiden Hauptdarsteller, insbesondere George MacKay, laufen auch wirklich zu Höchstformen auf. Der einzige Kritikpunkt: So ganz viel zu erzählen hat der Film dann doch nicht - und ist letztlich, so empfand ich es jedenfalls, auch nicht ganz frei von Durststrecken. Insgesamt absolute Schauempfehlung! |
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| horner1980 | 18.01.2020, 20:11 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Groundhog Day (...und täglich grüßt das Murmeltier) Für mich einer der besten Komödien, die je geschrieben wurden, denn hier stimmt storymäßig einfach alles. Das beginnt bei der Komik, denn einfach jeder Gag im Drehbuch sitzt perfekt. Ich finde aber auch gut, dass trotz aller Situationskomik auch etwas Tiefe gezeigt wird. Was ich vor allem gut finde, wie der Wandel von Phil alias Bill Murray gezeigt wird. Es ist nämlich nachvollziehbar, wie er zuerst nach dem ersten Schock das alles für sich ausnützt, und dann immer mehr die Lust am Leben verliert und dann kommt der Wendepunkt. Das ist Geschichten erzählen auf allerhöchstes Niveau. So eine Story braucht auch einen sehr guten Cast und genau dieser ist vorhanden, allen voran Bill Murray und Andie MacDowall. Die beiden spielen echt wunderbar, und lassen sehr tief in ihre Charaktere blicken. Schön, wie ich am Ende sogar den Stil aus seinem späteren Score für "Dangerous Beauty" raushören konnte. Das erwärmte echt das Herz in mir. Irgendwie fühlte es sich fast so an, als ob ich ihn das erste Mal gesehen habe, denn als ich ihn das letzte Mal gesehen habe, da war ich irgendwie noch ein anderer Mensch, denn ich konnte mich eigentlich nur noch an die lustigen Szenen erinnern. Das wird nun anders sein, denn das Gesicht von Bill Murray, wie all die Lebenslust aus ihm gezogen wurde, bleibt nun in meinem Gedächtnis. |
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| Indy2Go | 18.01.2020, 22:44 |
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Betreff: Re: Der letzte Film "...und täglich grüßt das Murmeltier" - immer wieder toll, da bin ich ganz bei Dir! ![]() Schaue ich mir ja tatsächlich jedes Jahr am Murmeltier-Tag, dem 2. Februar, an. ![]() Der Gehetzte der Sierra Madre Sergio Sollima liefert dieselbe fesselnden Duelle und epochalen Bilder wie sein bekannterer Namens-Vetter und Genre-Begründer Sergio Leone, legt den Fokus aber vor allem auf die politischen Handlungselemente, über die er Kritik an der Gesellschaft und dem Modell des Kopfgeldes und seiner Kollekteure äußert. Die beiden Genre-Stars Lee van Cleef und Tomás Milián brillieren gleichermaßen wie der eigentliche Hauptdarsteller; der wundervolle Score von Ennio Morricone, der in Teilen auch von Quentin Tarantino in "Inglourious Basterds" recycelt wurde. |
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| horner1980 | 18.01.2020, 23:01 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Indy2Go: "...und täglich grüßt das Murmeltier" - immer wieder toll, da bin ich ganz bei Dir! Ja, als ich das Datum heute im Film gehört habe, dachte ich mir auch... irgendwie bin ich gerade zu früh dran mit dem Film, aber egal, wenn die DVD schon mal im Player ist. |
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| Indy2Go | 18.01.2020, 23:56 |
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Betreff: Re: Der letzte Film |
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| treasurelane | 23.01.2020, 18:58 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich schaue gerade "Sahara - Abenteuer in der Wüste -". Der Streifen ist wirklich nicht schlecht. Action, Comedy, Schatzsuche... Habe ich noch nie was von gehört. Melde mich nochmal nach dem Fertigschauen. |
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| Indy2Go | 24.01.2020, 13:43 |
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Betreff: Re: Der letzte Film In Peckinpahs Sacramento (aka "Ride the High Country") steckt der Wilde Westen bereits in seinen letzten Atemzügen - und mit ihm die aufrechten Helden vergangener Tage. Es ist an ihnen, den letzten Idealisten, in diesen ehrlosen Tagen noch ein letztes Mal ehrenhaft zu handeln. Zusammen mit John Fords "Der Mann, der Liberty Valance erschoss" läutete dieser Film die Ära des Spätwestern ein. |
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| treasurelane | 30.01.2020, 12:07 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zum Thema "Sahara": Der Film geht ganz vielversprechend und schön los, wird dann aber mehr und mehr ein wenig zur Aneinanderreihung von Action Szenen (die alle schön anzschauen sind). Insgesamt aber doch nicht so das, was ich erwartet habe (kein Indy Feeling, mehr Action denn Abenteuer) |
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| Indy2Go | 30.01.2020, 12:24 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Wenn du auf der Suche nach weiteren Abenteuerfilmen bist: Ich habe neulich Mackenna's Gold mit u. a. Gregory Peck und Omar Sharif geschaut. Ein Abenteuer-Western aus dem Jahr 1969, der maßgeblichen Einfluss auf "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" genommen hat. Genau wie die Indy-Filme erweitert er historische Überlieferungen und Legenden um übernatürliche Elemente und erzählt einen ähnlich strukturierten Abenteuer-Plot. Leider ist er filmisch nicht unbedingt ein Meisterwerk - oft ist die Dramaturgie so holprig, dass ein Erzähler hinhalten muss, um die losen Szenen miteinander zu verbinden. Trotzdem ein toll besetzter Abenteuer-Sreifen mit schönen Naturaufnahmen und spannenden Szenen. |
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| Kayley | 05.02.2020, 13:10 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Dr. Dolittle Ich habe gestern die OV von Dr. Dolittle im Kino geschaut - mein Fazit: viel Herz, viel Spaß, gute Technik und eine relativ 08/15 gestaltete Abenteuergeschichte. Er hat mich unterhalten und es hat mir weder um das Geld noch um die Zeit leid getan. Kann man sich ruhig mal anschauen. |
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| horner1980 | 08.02.2020, 22:12 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Aus Mangel an Beweisen Ohne Frage ein sehr spannender Film mit großartigen Darstellern, allen voran Harrison Ford, Bonnie Bedelia und Raul Julia. Obwohl mir das Ende schon klar war, denn irgendwann erinnerte ich mich daran, wer der Mörder ist, blieb diese Spannung aufrecht. Das Drehbuch legt auch die eine oder andere Finte und es gibt auch Momente, an denen der Zuschauer glauben könnte, dass Ford der Mörder ist. Das macht den Reiz des Films aus. Die Musik von John Williams ist gut, auch wenn musikalisch nicht viel passiert und das Thema mich an irgendwas erinnert. Bei der "Sie sind frei"-Szene fand ich aber, dass hier Williams zu dick aufgetragen hat. Da wäre für mich weniger mehr gewesen, aber solange er eher im mysteriösen Sound geblieben ist, fand ich den Score passend. Bester Track sind für mich die End Credits. Ja, ein wirklich immer noch sehr überzeugender Thriller. Das war toll, den mal wieder zu sehen. |
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| Indy2Go | 13.02.2020, 13:52 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn) Oh je. Was für ein schrillbuntes, erzwungen cooles und chaotisches Machwerk. Ich hielt es eigentlich für eine gute Idee, mit Harley Quinn einen der großen Lichtblicke im meiner Meinung nach leider doch recht verkorksten "Suicide Squad" in einem Ableger in den Mittelpunkt zu stellen, einen Film um eine weibliche Antihelden-Truppe zu machen, in dem es auch mal ein wenig härter zugehen darf. Aber weder der Feminismus, noch das Kino gewinnt hier irgendwas. Das dargestellte Gesellschaftsbild ist ideologisch, Männer sind die Bösen, und zwar ausnahmslos, Frauen die Betrogenen, die Unterdrückten, die Gepeinigten, die sich nun endlich vereint gegen diese Ungerechtigkeit zu wehr setzen. Und natürlich dürfen sie dabei nicht mehr sexualisiert werden, nicht mehr reine Dekoration sein, wie Regisseurin und Cast nicht müde werden zu beteuern. Und doch kämpft sich Margot Robbie in durchnässter Kleidung und Hotpants, die ihre Unterwäsche durchscheinen lassen, durch den Film. Natürlich in super unaufreizenden Slow-Motion-Einstellungen. Der Film ist eine einzige Adaption des "Men are trash"-Hashtags. Er kritisiert viele Punkte zu recht, pauschalisiert aber und wird dabei nie wirklich konkret. Und er hebelt seine eigene Kritik damit aus, dass er seine Protagonistinnen doch wieder nur als Männerfantasien inszeniert. Aber eben mit erhobenem Zeigefinger. Dabei ist er so laut, bunt und kitschig wie die Batman-Serie mit Adam West und mit seinem penetranten Voiceover so anstrengend, wie die Schöpfungen eines Ed Wood. Nur besitzt "Birds of Prey" noch die Dreistigkeit, seine chaotisch Erzählweise offen anzusprechen, er weiß, wie unelegant er erzählt ist und will dem Zuschauer sogar sein Recht auf Kritik absprechen - über eine Harley Quinn, die ganz offen zum Publikum sagt: "Es ist meine Geschichte, also erzähle ich sie, wie ich es will". Und das ist ein heilloses Durcheinander, mit eingeschobenen Figuenvorstellungen (natürlich mit den quietschbunten Pop-Up-Schriften eines "Suicide Squad") und gewollt hippen Zeitsprüngen, die alle nach dem Motto "vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen, dass..." ablaufen. Ich will den Film nicht schlechter machen, als er ist. Schon gar nicht will ich jemandem den Spaß daran vermiesen, zumal dieser Stil sicherlich für viele funktionieren wird, wie er es etwa schon bei den Deadpool-Filmen tat. Aber einen kompletten Film aus dem Off zu erklären, in Worten, widerspricht einfach meiner Vorstellung vom Filmemachen. Genauso der aufdringliche Look, das vollgestopfte Figurendesign, die viel zu bequemen Zufälle und der komplett austauschbare Plot. Der Kritik am fehlenden Respekt vor der Comicvorlage dagegen, kann ich mich nicht anschließen. DC leben von Neuinterpretationen ihrer Figuren, was nach dem gescheiterten Versuch eines Universums nach dem Vorbild Marvel, nun auch in der Filmwelt angekommen zu sein scheint - schließlich hat man sich zuletzt erst mit "Joker" auf ganz neues Terrain begeben. Und da darf meiner Meinung nach ruhig auch eine homosexuelle Beziehung zwischen Black Mask und Victor Zasz angedeutet werden. Problematischer finde ich da, dass mit Zasz eine vielversprechende Figur in ihrer ersten Kinoadaption auf nichts als einen Handlanger reduziert wird. Zumindest schafft es Ewan McGregor glaubhaft, aus Black Mask einen schizophrenen Soziopathen zu machen, bei dem sich dann allerdings die Frage aufdrängt, ob er mit weißer Farbe und Clownsschnute im Gesicht, nicht mehr Joker wäre, als Jared Leto es je war. Generell ist der Cast einer der wenigen positiven Aspekte des Films - und in seinen besten Momenten sogar dazu in der Lage, ihn zu tragen. Ohne Zweifel ist Margot Robbie der strahlende Star, das Aushängeschild, des Streifens. Man kann ihr kaum nachsagen, keinen Spaß an der Rolle gehabt zu haben - und keinen Spaß darin zu bereiten. Ihr in ihrer Paraderolle zusehen zu können gibt dem Film seine Daseinsberechtigung. Doch ist da eine Kollegin, die Robbie in ihren viel zu wenigen Momenten tatsächlich ein kleines Bisschen die Show stielt: Mary Elizabeth Winstead. Ihre impulsiv-cholerische Huntress, strahlt echte Coolness aus, prügelt sich nicht in hautengen Leggins mit einem Gummiknüppel durch die Menge und übt offene Kritik an den Allüren ihrer Zwangsverbündeten - und hält damit zumindest im Alleingang die im Titel versprochene Emanzipation ein. |
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| treasurelane | 13.02.2020, 14:23 |
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Betreff: Re: Der letzte Film zu Birds of prey: Danke für die Infos. Also da werfe ich lieber einen Blick ins Telefonbuch oder sonstiges. Spaß beiseite; das war so ein Ding, da ärgerte ich mich jedesmal schon für meine Zeit, wenn der Trailer im Kino kam... |
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| Mile | 13.02.2020, 15:51 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Danke @MitnehmIndy für die Birds of Prey Rezi. Hatte zwar eh nicht vor, mir den im Kino anzusehen, aber jetzt kommt der nichtmal mehr ins Heimkino. Bei mir gab's gestern: The Sisters Brothers Tolle Verfilmung des ungewöhnlichen Western-Romans von Patrick deWitt. Auch wenn es hie und da etwas langatmig ist und sehr viel am Lagerfeuer geredet und philosophiert wird, macht es Spaß, dem tollen Cast zuzusehen. (John C. Reilly, Joaquin Phoenix, Jake Gyllenhall, Riz Ahmed) Etwas makaber aber die "Rolle" von Rutger Hauer … Die Story ist recht simpel: die zwei Titelgebenden Brüder (Reilly, Phoenix) verdingen sich als Auftragskiller für den mysteriösen "Commodore". Ihr neuester Auftrag lautet, einen Chemiker (Ahmed) zu foltern und zu töten, der eine neue Formel erfunden hat, die bei der Goldsuche in Flüssen von Vorteil ist. Der Scout John Morris (Gyllenhaal), der ebenfalls für den Commodore arbeitet, hat sich schon an die Fersen des Chemikers gehängt und soll ihn festhalten, bis die Sisters Brothers eintreffen … Teilweise ein paar Gewaltspitzen im Film, aber immer sehr moderat. 7 von 10 Goldklumpen |
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