| Aldridge | 03.03.2017, 16:26 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Gerade beim Durchblättern bin ich übrigens zufällig über deine erste Besprechung zu Fury Road gestolpert. https://indiana-jones-forum.de/...amp;id=225165 |
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| Pascal | 03.03.2017, 16:30 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Indy2Go: wieso kannte Max den Tragschrauberpiloten plötzlich nicht mehr? Oder sollte dass eine andere Figur sein, für die man nochmal auf Bruce Spence setzte? Miller hat mal in einem Interview gesagt, dass es eine andere Figur sein soll. Zitat von Kayley: Story, Sinn oder irgendwie mal einen roten Faden gab es da nicht. Die ergibt sich aus dem Begleitcomic. |
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| Indy2Go | 03.03.2017, 16:31 |
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Betreff: Re: Der letzte Film @Aldridge: Hatte Schlimmeres erwartet... ![]() Nachtrag: @Pascal: Ah, Okay. Das sind immer Endscheidungen, die ich nicht so recht nachvollziehen kann. Ähnlich wie Lee van Cleef in der Dollar-Trilogie... |
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| Pascal | 03.03.2017, 16:38 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Indy2Go: Donnerkuppel - ohne jede Charakterentwicklung - eine völlig andere Figur. Von dem Badass, der nur aus Eigennutz oder der Not heraus mit Anderen zusammenarbeitet, war hier nichts mehr übrig. Aus welchem Grund nimmt er nochmal am Anfang den Auftragsmord an? Und wie war das später, als er auf die Kinder, die zur Rettungsmission aufbrechen wollen, schiesst? Zitat von Indy2Go: Ah, Okay. Das sind immer Endscheidungen, die ich nicht so recht nachvollziehen kann. Ähnlich wie Lee van Cleef in der Dollar-Trilogie... Das geht mir auch so. Da sollte man wenigstens die neue Figur klar vom alten Character besser abgrenzen. Aber das haben ja nicht nur Miller und Leone so gemacht. |
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| Mile | 03.03.2017, 16:42 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ja, das Bruce Spence zwei völlig unterschiedlich Rollen spielt sollte eigentlich klar sein. Schließlich hat er nach Teil 2 das Kommando über die Überlebenden übernommen. Die Figur in Teil 3 hat auch einen Namen: Jedediah Genauso ist es ja auch mit Hugh Keays-Byrne, der ja in Teil 1 ("Toecutter") und in Teil 4 ("Immortan Joe") den Bösewicht mimt. Den 3. Teil mag ich eigentlich recht gerne, auch wenn er zum Ende hin schwächelt. Also ab dem Moment, wo Max seine Kurzhaarfrisur bekommt. Aber hier hätte ein ordentliches R-Rating dem Film auch besser zu Gesicht gestanden. Übrigens bin ich wohl der Einzige, der Tom Hardy nicht mochte (bzw. er kommt einfach nicht an Mel heran.) |
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| Indy2Go | 03.03.2017, 16:43 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Ich sagte "nach dem Kampf in der Donnerkuppel". Bis dahin war ja alles bestens - bis er dann plötzlich weich wird und Blaster verschont. Punkt 2 stimmt - aber hilft er dann nicht trotzdem?Nachtrag: Schon wieder überschnitten... |
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| Pascal | 03.03.2017, 16:47 |
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Betreff: Re: Der letzte Film ja, er hilft später trotzdem. So etwas nenne ich eine Characterentwicklung. ![]() Erst egoistisch und skrupellos, dann zögernd und mit Skrupeln, dann noch später hilfsbereit |
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| FloW | 18.05.2026, 21:35 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Lawrence of Arabia (1962) ist sicher einer der größten Abenteuerfilme aller Zeiten und der Film hat 7 Oscars, darunter für den besten Film, erhalten. Regisseur David Lean erzählt die Geschichte des britischen Offiziers T. E. Lawrence, der während des Ersten Weltkriegs arabische Stämme im Kampf gegen das Osmanische Reich unterstützt. Besonders begeistert hat mich die Darstellung von Peter O'Toole, der Lawrence gleichzeitig charismatisch, mutig und innerlich zerrissen spielt. Auch Omar Sharif bleibt mit seiner starken Leinwandpräsenz in Erinnerung. Die riesigen Wüstenlandschaften und die epische Musik erzeugen eine einzigartige Atmosphäre, die mich sofort in den Film hineinzieht. Gleichzeitig fand ich die lange Laufzeit teilweise anstrengend, und manche kulturellen Darstellungen wirken heute etwas veraltet. Trotzdem erkenne ich deutlich, warum der Film später Abenteuerklassiker wie Raiders of the Lost Ark und die Figur Indiana Jones beeinflusst hat: die exotischen Schauplätze, die monumentalen Bilder und das Gefühl eines großen Abenteuers erinnern stark daran. Insgesamt halte ich Lawrence von Arabien für ein filmisches Meisterwerk, das mich trotz kleiner Schwächen nachhaltig beeindruckt hat, weshalb ich den Film mit 9 von 10 hochklassigen und zeitlosen Wüstenpanoramen bewerten würde. Habe mir die Blu-ray Disk gegönnt. 😉 |
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| Indy2Go | 18.05.2026, 08:32 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Lee Cronin's The Mummy Statt als Abenteuerfilm mit Horrorelementen erzählt Lee Cronin "Die Mumie" als reinen Besessenheitshorror à la "Evil Dead" - womit er ja schon seine Erfahrungen sammeln durfte. Das funktioniert größtenteils auch erstaunlich gut und macht den Film zu einer erfrischenden Neuinterpretation. Ein paar Griffe in die Klischeekiste ändern daran wenig. Allerdings ist der Film für so einen Stoff deutlich zu lang geraten, und der Hauptdarsteller scheint über die komplette Laufzeit hinweg zwischen exakt zwei Gesichtsausdrücken zu variieren. |
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| Kukulcan | 18.05.2026, 11:46 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Indy2Go: ... hinweg zwischen exakt zwei Gesichtsausdrücken zu variieren. ...und das kann Harrison ja bekanntlich gleichzeitig |
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| Kukulcan | 18.05.2026, 11:47 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Glenkill Ein betulicher Film ohne Biss, aber ganz OK. 6-7 von 10 Schafen |
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| Kaindee | 13.03.2017, 09:59 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Das Vermächtnis der Azteken Habe mir die DVD mal vor langer Zeit im Abverkauf geholt weil das Cover sehr Abenteuer-mässig aussah und ein wenig an einen Indy-Verschnitt erinnert, das wars dann aber auch schon im Vergleich. Eine alternde Shannon Doherty ist auf der Suche nach ihrem Vater was sie in eine "andere Welt" bringt wo die Azteken noch leben. Wer sie noch als Brenda Walsh von Beverly Hills 90210 kennt ... da hat sie mir auch schon nicht gefallen. Weder optisch noch von der schauspielerischen Leistung, und das hat sich auch nicht geändert. Vielleicht liegt es an dieser nicht vorhandenen Sympathie dass mir der Film nicht sonderlich zusagt. Generell hätte die Geschichte schon Potential, wurde aber leider schlecht umgesetzt. Verbesserungen wären ein paar andere Schauspieler und eine gute Computer-Animation des Azteken-Gott-Monsters. Das hat leider komplett versagt und hätte man auch komplett weglassen können. Naja, seichter Abenteuer-Film mit ein wenig Splatter der auch beim zweiten mal Schauen nicht besser geworden ist. Die restlichen Schauspieler liefern zum Teil solide Arbeit ab. Prädikat: Besonders ausbaufähig |
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| Aldridge | 13.03.2017, 10:43 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Hey, in dieser Filmperle von Farhad Mann spielt ja auch Michael "Dr. Daniel Jackson" Shanks mit. Krass. Vielleicht doch mal sehen... |
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| Kukulcan | 13.03.2017, 13:01 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von Aldridge: Hey, in dieser Filmperle von Farhad Mann spielt ja auch Michael "Dr. Daniel Jackson" Shanks mit. Krass. Vielleicht doch mal sehen... Ja, der hat sich nach ein paar Staffeln Stargate tatsächlich aus der völligen Farblosigkeit herausgespielt - um dann jetzt in solchen Blockbustern zu brillieren |
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| Aldridge | 13.03.2017, 13:09 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Lustig - oder schade - war ja, dass er SG-1 zeitweise verlassen hatte, um sich einer Kinokarriere zu widmen - um dann in solchen Knallern wie Sumuru - Planet der Frauen neben Alexandra Kamp mitzuspielen. Aber mit seinem Engagement in Saving Hope hat er eine langlaufende Hauptrolle. Vielleicht wird der ja mal so ein Mark Harmon-Verschnitt. |
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| Kukulcan | 13.03.2017, 13:32 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Witzig, die Beverly Hills 90120 Stars scheinen sich für Aztekenfilme geradezu anzubieten: Aztec Rex |
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| Toth | 13.03.2017, 20:32 |
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Betreff: Re: Der letzte Film The Accountant Solide Genreware, die Autismus als eine Art "Superpower" behandelt, die Ben Affleck in einen, Batman nicht unähnlichen, Superkiller verwandelt. Muss man nicht unbedingt gesehen haben. |
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| horner1980 | 18.03.2017, 20:31 |
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Betreff: Re: Der letzte Film CHINATOWN Ich kannte bisher nur die Fortsetzung, an der ich aber nur noch wenig Erinnerung habe und diese bestimmt irgendwann mal auffrischen werde. Aber kommen wir zu Chinatown. Hier stimmt einfach alles: Spannende und interessante Geschichte, äußerst gelungene Atmosphäre, richtig gute Kamera, brilliante Regie und die fantastische Musik von Jerry Goldsmith. Ach ja, und der überragende Cast wird von einem überraschend sehr sympathisch wirkender Jack Nicholson angeführt. Jap.. sowas nennt man einen perfekten Film, wenigstens für mich. |
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| treasurelane | 19.03.2017, 11:56 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Kong: Skull Island Ein etwas schwierig einzuordnender Film, da er durchaus tolle Elemente drin hat und ebenso viel Unausgegorenes. Am besten mal schematisch: Was ist meiner Meinung nach gut gelungen/gemeint? - Die Einbindung von 70er Jahre und insbesondere Vietnam-Ami-Kriegselementen (Musik, Inszenierung, "Propaganda" etc.) - Die Optik von King Kong, welche sich sogar wieder etwas mehr am klassischen "Ringer-Kostüm" zu orientieren scheint, kann durchaus gefallen - Die Komik und coolen Sprüche sind meistens passend - manche Kampfszenen sind durchaus kreativ Spoiler:
Was empfinde ich als negativ? - Story hat viele lose Enden und halbgare Ansätze, die spätestens auf den zweiten Blick nicht überzeugen können Spoiler:
- Tiefgang der Charaktere ausbaufähig; viele (und darunter auch eigentlich zu wichtige/potentialbehaftete) werden belanglos und von einer Sekunde auf die nächste "entsorgt" - Bedrohungs-Zusammengehörigkeits- und Abenteuerfeeling kommt nciht so recht auf - dafür, dass die Handlung praktisch nur auf Skull Island spielt, sieht man doch recht wenig Verschiedenes (Settings und Gegner recht eintönig); zudem sollte die Insel auch mit Flora und Fauna öfter mal positiv begeistern... - die ein oder andere CGI-Animation wirkt unnötig und unglaubhaft Spoiler:
- Kong wird weniger als Tier mythische Kreatur denn als Kampfmaschine und Sidekick dargestellt Also, im Fazit: Kein sinnlos Baller-Effekte Spektakel, aber eben auch kein besonders ansprechener, sympathischer Film. Nicht allzu ernster, trashig-angehauchter B-Movie Survival Film mit Mega Budget, der immer wieder mal ohne Erfolg versucht episch zu sein, wenn mans so will. |
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| Kukulcan | 19.03.2017, 12:20 |
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Betreff: Re: Der letzte Film Zitat von horner1980: CHINATOWN Den zweiten Teil fand ich durchaus eine nette Fortsetzung, aber der erste Teil ist einwandfrei ein must see. Kein Film kann jeden begeistern, aber ich möchte behaupten, dass jeder, der ernsthaft Filme schaut und sich nicht auschließlich auf moderne Unterhaltungs-Materialschlachten einschränkt, sagen wird, dass ihm vor der Sichtung ein wichtiger Teil Filmgeschichte gefehlt hat. Und das nicht im Sinne von "abstrakter (langweiliger) Filmkunst". |
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