| Baerchi | 12.01.2004, 23:26 |
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Betreff: Sachen gibts, die gibts gar nicht STELLA-LIEBECK-PREIS Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten. Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten: a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war. b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte. c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl- Versicherung des Hauseigentümers. 4. Platz Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen. 3. Platz Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte. 2. Platz Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen. Platz 1 (einstimmig) Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert. |
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| Jens | 13.01.2004, 00:38 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Da frag' ich mich doch, warum ich Idiot mich hier jahrelang durch ein Studium quäle, wenn mann in den Staaten doch so einfach zu Reichtum kommen kann ... Ich wandere aus! Jawoll! |
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| Baerchi | 13.01.2004, 00:49 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Da musst du aufpassen wenn du was in den USA ausgräbst. Nicht das dich ein Nachfahre dann wegen Grabschändung und Störung der Totenruhe verklagt wenn du irgendwo Knochen findest . |
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| cYb3r-PuNkA | 13.01.2004, 09:12 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Da gabs doch auch mal ´ne Geschichte, wo ´ne Frau ihre Katze zum trocknen in die Mikrowelle getant hat - stand damals nicht in der Gebrauchsanleitung, heute in Jeder (!) BTW: Nette ergänzung zu unserem "Wusstest du schon dass..." Thread |
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| Baerchi | 13.01.2004, 13:39 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Konnte man nicht bei Zak McKraken und Maniac Mansion was in die Mikrowelle tun? Zak konnte im Flugzeug ein Ei aufwärmen. |
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| Jens | 13.01.2004, 15:09 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Hm, und bei Maniac war's der Hamster von Ed |
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| Baerchi | 13.01.2004, 15:16 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Da hätte das Gericht darauf hinweisen sollen, daß schon der Hamster etwas anders aussah nach der Mikrowelle. Dann hätte die Frau nichts für ihre Katze bekommen. |
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| Raider | 13.01.2004, 17:08 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht So blöd können auch nur die Amies sein. |
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| DJ | 13.01.2004, 17:53 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Oh man es gibt schon kranke sachen. Aber das mit dem Kind ist echt die härte ... ich meine ich würde nicht mal auf die IDEE kommen das da jemand anders Schuld dran haben könnte als mein Kind und mir .. echt krank. Das dann auch noch durchzuziehen. |
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| Baerchi | 13.01.2004, 18:07 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Platz 3 ist auch gut. Soll denn dort neben jedem Tisch eine Putzfrau stehen die sowas innerhalb 30 sek aufwischt? Naja, vielleicht hätte man auch einfach Teppich nehmen können, da wird das gleich aufgesaugt. |
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| Raider | 14.01.2004, 16:46 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Hätte, hätte, hätte... Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er nen Hasen gefangen. |
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| Balou | 14.01.2004, 18:36 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Tja, so sind se halt die Amis ![]() Die glauben tatsächlich immer noch, dass sie die Gesetze so auslegen dürfen, dass es zu ihrem Vorteil ist. Hat seine Ursprünge schon in der Zeit des wilden Westens, weil doch der Westen gesetzlich später erschlossen wurde als der Osten :ooh: Aber das ist auch nur ein kleiner - ein minimaler, ein absolut winziger - Grund, weshalb es der amerikanischen Wirtschaft so dreckig geht;) [Editiert von Balou am Mittwoch, 14.Januar 2004 um 17:37] |
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| Jens | 14.01.2004, 20:47 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Erzähl! |
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| Balou | 18.01.2004, 13:39 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Was? :confused: Ich?! Was?! |
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| Raider | 18.01.2004, 15:56 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Ich denke mal Jens will wissen, warum der Amerikanische Westen so wild wurde. |
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| Jens | 18.01.2004, 19:07 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Raider - ich sehe, wir verstehen uns |
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| Raider | 19.01.2004, 12:28 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Logo! |
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| DJ | 19.01.2004, 14:15 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Lego ?! :upsidown: [Editiert von DJ am Montag, 19.Januar 2004 um 13:16] |
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| Baerchi | 19.01.2004, 16:01 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Womit sich dann wieder der Kreis zum Lego-Film schließt. |
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| Jens | 19.01.2004, 22:13 |
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Betreff: RE: Sachen gibts, die gibts gar nicht Ha, das war aber ein anderer Thread! Nich' vom Thema abkommen hier ... |
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