| Nordfisch | 12.07.2008, 19:42 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Auch wenn's Offtopic ist: Zurück in die Zukunft ist von Robert Zemeckis, wurde aber von Spielberg produziert. |
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| Swiss Indy | 06.08.2008, 18:28 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Also was hier immer wieder an Spielbergs "Krieg der Welten" ausgesetzt wird verstehe ich nicht. Der Film hat eine Wahnsinns-Atmosphäre und ist technisch sehr gut umgesetzt mit teilweise krassen Bildern. Wenn jemand das Ende kritisieren will (Grund wieso die Aliens sterben) muss er dafür das Buch kritisieren. Denn das ist Ende ist recht im Sinne des Buches. Einziges Manko an Krieg der Welten fand ich die unnötige Familienreunion am Ende und das eine grandiose Jungschauspielerin wie Dakota Fanning nur zum schreien missbraucht wurde. Zu George Lucas nur soviel: Der Mann lebt nur von der Vergangenheit. Vom Glanz alter Tage ist er schon seit den Star Wars Prequels weit entfernt. Er hat wie schon erwähnt zu wenig Leute die ihn mal kritisieren. Und wenn doch mal jemand das Maul aufmacht interessiert ihn das zu wenig. Und sein nahes Umfeld wagt es eben gar nicht mehr leider. Die vielen Kompromisse die ein Spielberg zugunsten von Lucas bei Indy 4 eingegangen ist haben dem Film am meisten geschadet. Auch ich sehe ganz klar George als Hauptverantwortlichen für den wechselhaften Indy 4 und nicht Spielberg. Zumindest kann ich weitaus besser mit dem Film leben als viele hier. Trotzdem müsste man Blind sein um die Schwächen nicht zu sehen. Grüsse |
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| Indypendent | 09.08.2008, 20:03 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? George Lucas ist in meinen Augen in der Tat etwas größtenwahnsinnig, was sehr schade ist. Er hat ohne Zweifel ein Talent, nämlich das bereits erwähnte Erfinden von tollen und spannenden Geschichten und Charakteren. Leider hat er sich von dem Geld, dass er mit seinem Talent hart erkämpft hat, verrückt machen lassen. Indiana Jones 4 ist meiner Meinung nach nur deswegen nicht so schlecht, weil Steven Spielberg masgeblich dran beteiligt war. Der hat trotz seines vielen Geldes den Verstand behalten und produziert meiner Meinung nach immer noch hervorragende Filme (mit ein paar Flops, die aber nie auszuschließen sind). |
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| Put Put | 09.08.2008, 20:22 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Ich würde Lucas ebenfalls nicht als Schlechten Regisseur betiteln, aber auch nicht als einen guten. Er ist Durchschnitt. Ich fidn Indy 4 gut und ich mag auch die Star Wars Prequels, die ich ebenfalls sehr gut finde. Sie sind lang nicht so voller Logiklöchern, wie manche behaupten, viele kann man sich mit 5 Sekunden nachdenken selber erklären. Ich empfinde ebenfalls die alte Trilogie als die bessere, aber dennoch gefällt mir die neue immer noch sehr sehr gut. Ep 3 ist bei mir sogar vor EP 4. einzig Ep 5 wird niemals zu schlagen sein. aber Ep 4 ist auch nciht das Meisterwerk schlecht hin. Besonders die Dialoge von Liam Neeson, Ewan McGregor und Ian McDearmid sind in der PT sogar hervorragend. Einzig Anakin und Padme haben dümmliche dialoge, welche sich aber auch nur auf die Liebesszenen beziehen. Die PT wird schlechter gemacht als sie ist, und desshalb ist Lucas für mich auch immernoch ein Durchschnittlicher Regisseur und kein Schlechter. PS. zu Jabbas schwanzszene: Die ist nicht auf Lucas Mist gewachsen, wenn man schon Labert sollte man sich auch erkundigen. Die Szene war gedreht, bevor klar war, wie Jabba aussehen soll und so lief Han Solo einfach um ihn Herrum. Als die szene dann eingefügt wurde, fiel auf, das Jabba ja einen riesen Schwanz hinter sich herzieht, um das Problem zu lösen, lies sich die Abteilung dann die Idee mit dem Drauftreten einfallen, Lucas segnete es nur ab. Sie passt auch zu Solo, er ist auch in Lebensgefahr in Ep 6 noch sehr Frech zu Jabba! Der Großteil der schlechtmachereien beruht auf Fans, die was anderes Erwartet haben und nun gefrustet sind und viele Argumente (siehe PSW) wirken oft an den Haaren herbeigezogen nur um sie schlecht zu machen. (Anmerkung: Ich sage nicht die PT wäre Fehlerfrei) Nochmal allgemein ausgesprochen, zu Indy und Star Wars: Nicht alle Fans haben die gleichen Wünsche und nur weil die eigenen nicht erfüllt sind, sind viele nun beleidigt. Was ist denn wenn es Fans gibt, die sich genau so etwas vorgestellt haben und nun voll zufrieden sind? Lucas KANN es NICHT allen recht machen, also muss er es machen, wie er es für richtig hält! |
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| Phaidon | 09.08.2008, 21:51 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Du hast recht, allen kann man es nicht recht machen, und immer ist es so, dass sich Fans ein eigenes Bild machen im Vorfeld. Hat das Ergebnis aber Qualität, wird er angenommen. Wie viele mögen bei Crusade enttäuscht gewesen sein, angesichts dessen, dass Indy ein bisschen entmystifiziert wird? Heute wird er allgemein geliebt. Bei der Prequel-Trilogie ist das anders. Sie erfüllte die Erwartungen (sprich im Sinne dessen, dass sie einen neuen Weg einschlug) nicht und ist auch so einfach nur schlecht (außer ein paar guten Ansätzen im dritten Teil). Deshalb wird sie nie wirklich angenommen werden. Das Gleiche bei Indy IV: Objektiv betrachtet einfach schlecht. Die Argumentation, allen kann es nicht recht machen und die Erwartungen seien zu hoch, ziehen bei der Prequel-Trilogie und beim vierten Teil nicht, da sie schlicht nicht überzeugen können. |
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| Put Put | 09.08.2008, 22:28 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Naja nur leider, dass die Prequels mittlerweile sehr wohl angenommen werden und auch sehr beliebt sind. Nicht nur bei Kleinkindern usw. Ich find sei einfach an sich gut und vor allem gefällt mir Ewan besser als Obi Wan. Auch die Handlung gefallt mir, sie ist auch weitaus Komplexer als die der OT. Was vielen fehlt ist der Charme der Ot, was aber mit recht fehlt. Immerhin haben wir hier ein ganz anderes Zeitalter. Vegleich doch mal den Charme von Filmen die in den 30ern Spielen mit Filmen die in den 90ern spielen, selst wenn es eine Filmreihe wäre, müsste die ganze Atmosphäre eine andere sein. Auch die CGIs wurden bemängelt aber Lucas hatte von Anfang an geplant, soweit wie möglich zu gehen, dass sah man auch in der OT, jeder Teil hatte weit mehr CGI als der vorherige. Es war zu Erwarten und er hatte alle Berechtigung dazu (Bei Indy nicht ) aber wo passen CGIs besser hin als bei Star Wars ;-)Die Prequels haben sich im Fandom schon recht lange Etabliert, was man in diversen Foren auch sehen kann! |
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| Phaidon | 10.08.2008, 09:19 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Na klar, die Zeiten ändern sich, das hatte ich in einem Post ja gesagt. Von daher musste die Prequel-Trilogie einen neuen Weg einschlagen. Selbst wenn dieser Weg ein guter gewesen wäre, hätte es immer noch Leute gegeben, die sich eine Neuauflage der alten Trilogie gewünscht und die neue kritisiert hätten. Auch bei Indy IV war gewissermaßen ein neuer Weg nötig (bedingt durch Fords Alter), wenn auch nicht derart wie bei SW. Ich sagte ja, dass bei entsprechender Qualität die meisten das bei beiden Franchises angenommen hätten. Wenn aber solch ein Ergebnis dabei herauskommt, ist das nicht akzeptabel. Das hat dann nichts mit verqueren Erwartungen zu tun (es sei denn man setzt Qualität nicht als Erwartung voraus!). Die Prequel-Trilogie mag in Fankreisen etabliert sein, aber allein getragen durch die Kiddies (auch wenn die jetzt älter geworden sein mögen/noch werden). |
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| doktorjones | 10.08.2008, 10:27 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Also ich sehe das so. Hier wird von Arroganz bei GL geredet, weil er sagt, die Leute werden den Film hassen. Aber vieleicht ist es auch etwas Selbstkritik, da er selber weiß, dass der Film nicht gut geworden ist. Und wenn ich hier lesen muß, dass es GL egal ist was die Fans denken, und er auf andere hätte Leute hören müßen. Nun da sage ich dazu: Ich glaube keinem ist es egal, was die Fans von seinen Filmen halten und ich glaube GL wollte halt mal sein eigenes Ding durchziehen. Ich denke, wenn es einen 5.Teil von Indy geben wird, nimmt GL die Kritiken der 4 an und wird es besser machen. Ein Bsp. dafür ist Indy2 und Indy3, nach der 2 gab es ja auch einige Kritiken, und was ist aus der 3 geworden!? |
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| Kanar | 10.08.2008, 10:33 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? GL hat sich einfach nur abgesichert mit seinen Interviews...da er hundertpro wusste das der Film bei den Fans und Kritikern auf Missgefallen stößt. Für GL mag der Film gut bis sehr gut geworden sein, aber für den REst nicht! |
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| Put Put | 10.08.2008, 13:20 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Zitat von Phaidon: Die Prequel-Trilogie mag in Fankreisen etabliert sein, aber allein getragen durch die Kiddies (auch wenn die jetzt älter geworden sein mögen/noch werden). Dieser Satz ist totaler Quatsch. Viele Altfans, mögen ebenfalls die PT. KLar gibt es "Kiddis", welche nun Älter werden und die PT lieben, das ändert aber rein gar nichts an dem Gefallen der Altfans. Ich kam auch 1992 oder so das erste mal mit Star Wars in Berührung und liebte die OT, dennoch mag ich die PT und mir das "Kiddisein" vorzuwerfen, klappt so gar nicht. Neben vielen wie mir, die so in der Mittelzeit dazukamen, gibt dennoch sehr viele Altfans, welche Pro-PT sind. Wird nur gern von Kritikern übersehen, oder diese als "Nicht Wahre Fans" abgetan. Das Kiddi Argument zog nie und wird nie ziehen, da es schlicht Falsch ist! |
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| Dark Hunter | 10.08.2008, 14:09 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Zitat: oder diese als "Nicht Wahre Fans" abgetan. Woher kommt mir das nur so bekannt vor Es gibt auch so manchen Erwachseneren, welcher erst durch die PT auf SW aufmerksam wurde und somit mit Sicherheit auch kein Kind ist. Die PT hat ihre Fans in vielen Bereichen und Alterschichten. Mich würde ja mal interessieren, wie viele der Altfans, welche die OT wirklich damals Anno 77 im Kino sahen (oder die OT das erste Mal sahen) damals Kinder waren. Wenn die jetzt Erwachsenen "Altfans" dann heute den Jungen vorwerfen, dass sie einen modernen Film mögen, finde ich es ebenfalls ziemlich lächerlich. |
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| Phaidon | 11.08.2008, 11:30 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Nochmal: Das Problem sind nicht die veränderten Sehgewohnheiten, das Etablieren von CGI oder die neue Generation - ja, auch die alte Trilogie war damals ein Fall für Kiddies (etwas abfällige Bezeichnung für Jugendliche und Kinder bzw. Erwachsene mit jugendlichem Gemüt, sollte man mal ändern) und ist es eigentlich auch heute noch. Darum geht es nicht. Das Problem ist einfach die mangelnde Qualität. Die Prequel-Trilogie sieht im Vergleich einfach ganz schlecht aus und würde ohne die alte Trilogie nicht funktionieren (was sie jetzt eigentlich auch nicht tut). Gleiches gilt für Indy IV. Es geht nicht um CGI, kürzere Schnitte etc, sondern schlicht um die Qualität. Daher zieht das Argument der veränderten Zeit nicht. Indy IV ist ja im Vergleich zur Prequel-Trilogie sehr altmodisch und vorbildgetreu - dennoch funktioniert der Film nicht. |
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| Dark Hunter | 11.08.2008, 19:20 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Zitat von Phaidon: Nochmal: Das Problem sind nicht die veränderten Sehgewohnheiten, das Etablieren von CGI oder die neue Generation - ja, auch die alte Trilogie war damals ein Fall für Kiddies (etwas abfällige Bezeichnung für Jugendliche und Kinder bzw. Erwachsene mit jugendlichem Gemüt, sollte man mal ändern) und ist es eigentlich auch heute noch. Darum geht es nicht. Das Problem ist einfach die mangelnde Qualität. Die Prequel-Trilogie sieht im Vergleich einfach ganz schlecht aus und würde ohne die alte Trilogie nicht funktionieren (was sie jetzt eigentlich auch nicht tut). Gleiches gilt für Indy IV. Es geht nicht um CGI, kürzere Schnitte etc, sondern schlicht um die Qualität. Daher zieht das Argument der veränderten Zeit nicht. Indy IV ist ja im Vergleich zur Prequel-Trilogie sehr altmodisch und vorbildgetreu - dennoch funktioniert der Film nicht. Das ist deine subjektive Meinung, die imo auf keinerlei reellen und überzeugenden Tatsachen beruht, bzw. mangelt es hier einfach eben den Argumenten. An welcher objektiven Qualität mangelt es denn der PT, bring doch mal ein Beispiel, denn die CGI (welche übrigens durchaus kritkwürdig ist) klammerst du ja ebenso, wie die Art der Herangehensweise und das filmische Handwerk (was du mit den Schnitten implizierst) bewusst aus. Untermauere doch mal deine These, damit man sie vielleicht nachvollziehen kann. So hört es sich nur wie das Geflame an, welches von diesem: Zitat: nicht weit entfernt ist. Daher zieht hier eines nicht, das du uns, bzw. in dem Fall mich (der der PT ziemlich kritisch gegenübersteht) von deiner Behauptungs überzeugen kannst.als "Nicht Wahre Fans" abgetan. Auch das Argument ohne die OT würde PT nicht funktionieren ist reichlich sinnfrei, weil man hier quasi alternative Realitäten zu diskutieren versucht. Fakt ist aber, dass ein Teil derjenigen welche die PT kennenlernten von der OT vorher nicht viel, tlw. nichts, mitbekamen oder sie gar nicht mal mochten und dennoch die PT mögen. Insofern funktioniert für diese die PT durchaus ohne die OT. Der Hype um die OT war schon lange nicht mehr und viele der sog. Kiddies, welche die PT mit 8-10 Jahren sahen kannten mit Sicherheit den Mythos SW nicht (bei einigen in meiner Verwandschaft weis ich es mit Sicherheit). Es wird nur immer wieder von (uns) älteren Fans behauptet, die PT würde ohne OT nicht funktioneren, doch beweisen lässt sich das eigentlich gar nicht. Es gibt eher Indizien im Sehverhalten und bei den Neufans, die ein Gegenteil durchaus andeuten. |
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| Daniel | 11.08.2008, 19:25 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Ja wenns Regie, Schnitt und CGI nicht sein sollen, dann könnens eigentlich nur noch Dinge wie Story, Drehbuch... sein. |
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| Phaidon | 12.08.2008, 17:08 |
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Betreff: Re: George Lucas - Schlechter Regisseur und Produzent? Zitat von Dark Hunter:
Das mit den Nicht-Wahren-Fans habe ich nie behauptet, und es ist mir auch relativ egal, wer denn nun der "wahrere" Fan ist. Es ging darum, dass es innerhalb des Star-Wars-Fandoms meiner Meinung nach eine gewisse Zweiteilung gibt: Die Fans der alten Trilogie, die die neue nicht mögen, und umgekehrt. Dass das meist mit dem Alter zusammenhängt ist klar. Das soll jetzt wieder nicht heißen, dass es nicht auch viele gibt, die beide Trilogien mögen. Ich selbst versuche immer wieder mit gutem Willen den ersten beiden Teilen der neuen Trilogie etwas Gutes abzugewinnen - aber es funktioniert einfach nicht. Die Kritikpunkte sind endlos, ich versuche mal die gröbsten in Kurzform aufzuzählen, um dem Vorwurf des Flamens zu entgehen: - langweilige, unnötig komplizierte (viel zu politische) Handlung - blasse Charaktere (von Jar Jar Binks rede ich gar nicht erst) - teils peinliche Dialoge (hier hätte der gute George mal einen Fachmann ranlassen sollen) - infantile Albernheiten (vor allem im ersten Teil) - viel zu massiver Einsatz von CGI (CGI okay, aber nicht in dem Ausmaß) ohne Sinn und Verstand, bestes Beispiel: Pod-Racer-Rennen - der gesamte erste Teil ist für die Trilogie eigentlich völlig irrelevant und könnte genauso gut fehlen (ein oder zwei wichtige Sachen hätte man im zweiten Teil unterbringen können - Entmystifizierung und Banalisierung einiger Sachen (bspw. die Macht) Das Schlimmste ist, dass der berühmte "Funke" einfach nicht überspringt. Die Märchen-Thematik der alten Trilogie fehlt, sie taucht logischerweise nur dann auf, wenn sich die neue Trilogie der alten nähert (sprich im dritten Teil). Die gesamte Trilogie ist durchzogen vom Ewok-Syndrom: Man hat das Gefühl, dass das meiste, was passiert, eigentlich nur da ist, um im Merchandising ausgeschlachtet zu werden - viel zu viele Kreaturen, Völker, Charaktere und dergleichen mehr, die einfach nur Funktionen erfüllen und die eigentlich gar nichts sagen. Wie gesagt, an Regie und Schnitt mangelt es nicht. George ist kein besonders guter Regisseur, aber schlecht ist er auch nicht unbedingt, und schneiden kann er. Es sind halt die inhaltlichen Sachen. Zitat von Dark Hunter:
Ja du hast recht, wenn ich es mir genau überlege, dann funktioniert die PT auch ohne OT. Ich habe die OT-Brille aufgehabt, und mit dieser betrachtet man das Ganze natürlich anders. Leute, die zuerst die PT sehen, verstehen sicher auch alles (und so war es bestimmt auch gedacht seitens George). Durch die OT-Brille betrachtet "funktioniert" die PT im Sinne eines SW, wie es eigentlich gedacht ist, nicht. |
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