| Pascal | 03.02.2026, 07:46 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte Zitat von Oxygen1982: Indianas Rolle ist nicht länger die des Entdeckers, sondern die des Hüters: Die Vergangenheit muss erinnert werden – darf aber nicht zur Waffe der Zukunft werden. Diesen Satz verstehe ich auch noch nicht (auch wenn er sich in der Kurzbeschreibung ein paar Mal wiederholt). Von welcher Vergangenheit schreibst Du hier? An das Eldorado deiner Story gibt es ja keine Erinnerung, sondern nur einen falschen Mythos. Die Nazis im Urwald am Fuss der Anden passen da IMHO ebensowenig, denn die wollen da doch kein geheimes Museum aufbauen, sondern nach neuen Waffen forschen. |
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| Fabilousfab | 02.02.2026, 17:55 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Zitat von Pascal: Wobei ich mich frage, ob dieses "Explosionsgold" nicht doch ebenfalls ein übernatürliches Zeug ist. Was sollte die realistische Erklärung für dessen Existenz sein? Antimaterie mit Sicherheit nicht. Ja könnte man evtl. so sehen. Hat vielleicht was Alchimistisches. Vielleicht brauch ich einfach mehr Zwischensequenzen mit Zeppelinen und Lastwägen und nicht nur die Metageschichte. 😅🤷🏼♂ Und reale Menschen als Bösewichte ist auch gefährlich wie Michaels Einordnung zeigt. Warum kein erfundener Bösewicht? |
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| Pascal | 02.02.2026, 17:41 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Wobei ich mich frage, ob dieses "Explosionsgold" nicht doch ebenfalls ein übernatürliches Zeug ist. Was sollte die realistische Erklärung für dessen Existenz sein? Antimaterie mit Sicherheit nicht. |
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| MichaelSop | 02.02.2026, 17:45 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Flow, ist das ein 2t Account von Dir? |
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| Fabilousfab | 02.02.2026, 17:35 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Also ich hab das Spiel The Division gespielt und das hört sich irgendwie sehr vertraut an 😉 und der Rest auch eher wie eine Bondgeschichte, als eine Indygeschichte 😅. El Dorado gabs richtigerweise auch noch in Crystal Skull. Ich persönlich mag Indy lieber als Entdecker von Artefakten (auch mit Übernatürlichem) mit toller Abenteuergeschichte und Schauplätzen, von mir aus auch düster. Aber ging es darum nicht schon öfters, um die Verhinderung, dass etwas verwendet werden kann. In Raiders wurde die Lade zum Schluss versteckt, der Gral versenke sich selbst und der Kristallschädel und die Steine zurückgegeben, damit er/sie/es nicht in die falschen Hände fällt und damit zur möglichen Vorherrschaft führt. Ich seh jetzt also nicht die Neuheit des Verhinderns bzw. hier das Verhindern der Fertigstellung und Nutzung eines Objekts. Die Bösen werden halt besiegt und der Tag ist vorerst gerettet, ob man da jetzt gleich das Erinnern reininterpretieren muss, weiß ich ja nicht. Das Konzept wurde mit KI erstellt oder? (so wie das Bild ja auch 😬)? Sieht alles sehr strukturiert aus und wiederholt sich auch gerne mal. 😉 Lesen würd ichs zwar schon mal, aber hört sich für mich mehr nach Instrumentalisierung, als nach Abenteuerlektüre an. 😅 Für mich passts jedenfalls nicht so ganz zu Indy ohne wirklichen McGuffin und „normale“, weltliche Gefahren. Würde ich wie gesagt Bond überlassen, aber sagt natürlich der Propsammler. 😬 Und wäre natürlich ein möglicher Einstieg ins MCU, wo ich Indy aber ehrlich gesagt gar nicht sehen möchte. 😅 |
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| Pascal | 02.02.2026, 17:26 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte Ist der Film Königreich des Kristallschädels nicht irgendwie ebenfalls um den El-Dorado-Mythos rum angeordnet? Francisco de Orellana ist schliesslich durch seine beiden El-Dorado-Expeditionen berümt geworden. Bei der zweiten verschwand er ja dann auch, was ihn direkt zur Indy-Geschichte gebracht hat. https://de.wikipedia.org/...e_Orellana Ich habe auch den Zusammenhang vom Mythos zum "Antimaterie-Sprengstoff" noch nicht verstanden. War das "Gold" jetzt bei Dir eine goldähnliche Substanz "mit irgendwie viel seltsamer Energie"? Das wiederum erinnert für mich sehr an das Orchikalkum in Fate Of Atlantis. Und was hat deine Story jetzt mit dem "goldenen Mann" (El Dorado) im Originalmythos zu tun? https://de.wikipedia.org/wiki/Eldorado Luftschiffe und U-Boote kommen in jedem Indy-Abenteuer gut an und haben viel Wiedererkennungspotential. |
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| MichaelSop | 02.02.2026, 09:52 |
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Betreff: Re: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Hi Oxygen, Willkommen im Forum. Schön, dass Du Dich gleich von Anfang an mit einem solchen Elan (aka Deiner Geschichte) hier quasi vorgestellt hast. Liest sich recht gut. Allerdings gibt es bereits eine Indystory rund um Eldorado. Indiana Jones und das Gold von Eldorado - von Wolfgang Hohlbein. Diese spielt 1943. Spricht nichts dagegen, das Thema nochmal zu behandeln. Dann wäre das allerdings ganz gut, das in Deiner Geschichte aufzugreifen und miteinander zu verbinden. Das Hohlbein Buch ist kein offizieller Kanon, denk ich; jedoch unter den deutschen Fans durchaus bekannt. Somit wäre es sinnvoll, es nicht zu übergehen. Helga erinnert mich etwas an Elsa. Der Aufhänger mit der Himmler-Story, wann denkst Du das zeitlich zu verorten? Himmler hatte im März '45 bereits im Geheimen mit den Westallierten über Waffenstillstand verhandelt. Und wurde Ende April wegen Verrat entlassen. Wenn man sich in Himmlers Gedankenlage hineinversetzt, würde ich das spätestens in den frühen Anfang 1945 hineeinverorten; eher Ende 1944. Dann kann man als Leser eher glauben, dass da noch nicht soviel Panik bei Himmler ausgebrochen ist, um so eine Operation zu starten. Und auch die entsprechenden Ressourcen vorhanden waren. Nur mein bescheidener Senf dazu. |
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| Oxygen1982 | 01.02.2026, 22:26 |
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Betreff: Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Konzeptdiskussion: Eine düstere Indiana-Jones-Geschichte im frühen Kalten Krieg Ich arbeite derzeit an einem Indiana-Jones-Fanfiction-Projekt mit dem Titel: Indiana Jones and the Last Division Dieses Projekt ist nicht als Neuinterpretation, Reboot oder „Korrektur“ der bestehenden Filme gedacht. Es handelt sich um eine eigenständige Fan-Geschichte, die versucht, Ton, Atmosphäre und innere Logik der klassischen Indiana-Jones-Abenteuer beizubehalten, die Handlung jedoch in einen etwas späteren historischen Kontext zu verlegen. Die Geschichte spielt im Jahr 1952, in der frühen Phase des Kalten Krieges. Der Zweite Weltkrieg ist offiziell vorbei, doch viele seiner Folgen sind ungelöst: Vertriebene Menschen, verdeckte Netzwerke, nicht abgeschlossene Programme – und Ideologien, die mit der Kapitulation nicht einfach verschwunden sind. Mich interessierte besonders die Frage, wie eine Indiana-Jones-Geschichte aussehen könnte, in der die zentrale Bedrohung nicht mehr göttliche Strafe oder uralte Magie ist, sondern unvollendete Geschichte: Was geschieht, wenn Relikte der Vergangenheit bewusst bewahrt, geschützt und für eine spätere Nutzung vorbereitet werden? Im Folgenden findet sich eine kurze Zusammenfassung der Handlung sowie eine Betrachtung der zentralen Motive und Themen. Ich würde mich sehr über Feedback anderer Indy-Fans freuen – insbesondere dazu, ob sich diese Geschichte stimmig in Welt und Figur der klassischen Filme einfügt. ⸻ Indiana Jones and the Last Division Handlungszusammenfassung Im Jahr 1952, sieben Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wird Indiana Jones in eine Untersuchung hineingezogen, die scheinbar harmlos beginnt: während des Día de los Muertos in Mexiko-Stadt stößt er auf eine unscheinbare akademische Spur. Was zunächst wie eine Randnotiz wirkt, entpuppt sich bald als Teil einer weit größeren Operation – Überreste eines nationalsozialistischen Programms, das 1945 nicht beendet wurde. Als das Dritte Reich zusammenbricht, genehmigt Heinrich Himmler eine letzte, streng geheime Mission: die Evakuierung und Verlagerung eines Forschungsprojekts als ultimative Rückversicherung. Dieses Projekt steht in Verbindung mit einer alten südamerikanischen Legende – El Dorado. Über Rattenlinien und verdeckte Seerouten werden Personal, Dokumente und Ausrüstung nach Südamerika geschmuggelt, bevor alliierte Kräfte eingreifen können. Am Fuß der Anden entsteht ein massiver Bunkerkomplex – halb Forschungsanlage, halb Festung –, ausgelegt auf Isolation und Tarnung. Ein in die Basis integrierter Zeppelin dient als Transportmittel und Ablenkung, während ein U-Boot eine verborgene logistische Verbindung zur Außenwelt sicherstellt. Die Verantwortlichen dieser Operation werden als die Letzte Division bekannt. Es handelt sich nicht um fanatische Okkultisten, sondern um disziplinierte Überlebende der nationalsozialistischen Führungsebene. Sie sind überzeugt, dass der Krieg militärisch, nicht aber ideologisch verloren wurde. Ihr Ziel ist klar: die Vollendung von Himmlers letzter Mission. Indiana entdeckt schließlich die wahre Natur von El Dorado: keine Stadt, kein Gold – sondern eine Substanz, deren Energiepotenzial der Vernichtungskraft einer Materie-Antimaterie-Reaktion nahekommt und selbst die Atombomben der USA übertreffen würde. Ihre Raffinierung würde das nukleare Gleichgewicht bedeutungslos machen. Während Indy tiefer in die Verschwörung vordringt, kreuzen sich seine Wege mit einer parallelen Jagd des Mossad, der dieselben Fluchtrouten aus völlig anderen Motiven verfolgt. Mal arbeiten beide Seiten unbeabsichtigt zusammen, mal behindern sie sich – gefangen zwischen Gerechtigkeit, Prävention und Geheimhaltung. Die Handlung eskaliert in gefährlichen Konfrontationen: Lastwagenverfolgungsjagden auf andinen Bergstraßen, Infiltrationen des Bunkerkomplexes, Zwischenfälle in der Luft und knappe Fluchten, während die Letzte Division kurz davorsteht, die Substanz zu weaponisieren. Am Ende geht es nicht darum, El Dorado zu besitzen, sondern darum, seine Vollendung zu verhindern. Indianas Rolle ist nicht länger die des Entdeckers, sondern die des Hüters: Die Vergangenheit muss erinnert werden – darf aber nicht zur Waffe der Zukunft werden. ⸻ Zentrale Motive und Themen 1. El Dorado als Missverständnis El Dorado ist kein Schatz, sondern eine Fehlinterpretation. Der Mythos überlebt, weil er die Wahrheit verdeckt: Gold ist begreifbar – eine annihilierende Substanz nicht. Die Legende wirkt wie eine Tarnschicht, die die Nazis zu entfernen versuchen. 2. Der Krieg, der nie endete Die Letzte Division verkörpert die Idee, dass Kriege nicht mit Kapitulation enden, sondern mit Erschöpfung. Diese Männer sind keine Geister – sie sind Konsequenzen. Ihre Existenz wirft die Frage auf, ob Ideologien wirklich besiegt oder nur verdrängt werden können. 3. Wissenschaft ersetzt Mythos Im Gegensatz zu früheren Indy-Abenteuern steht hier keine übernatürliche Macht im Zentrum, sondern Wissenschaft ohne moralische Grenzen. Der Schrecken kommt nicht von Göttern, sondern von menschlicher Genialität ohne Kontrolle. 4. Erinnerung versus Wiederbelebung Der Día de los Muertos rahmt die gesamte Erzählung. Die Toten zu erinnern ist notwendig – ihre Ambitionen wiederzubeleben ist es nicht. Die Letzte Division verwechselt Erinnerung mit Verpflichtung. Indy nicht. 5. Der Mossad und moralische Reibung Die Präsenz des Mossad verankert die Geschichte fest in der Nachkriegsgeschichte. Sein Handeln ist persönlich, absolut und nicht verhandelbar. Indys Ziel ist Prävention, nicht Vergeltung. Die Spannung zwischen beiden Ansätzen verleiht der Geschichte moralische Tiefe. 6. Indiana Jones als Hüter, nicht als Eroberer Dies ist ein älterer Indy. Sein Sieg liegt in der Zurückhaltung. Er gewinnt nicht durch Besitz, sondern durch Verweigerung – indem er sicherstellt, dass manche Entdeckungen niemals vollendet werden. ⸻ Charaktere Indiana Jones (Protagonist) • Erscheinung: Anfang 50, wettergegerbtes Gesicht, athletischer Körperbau. Zunächst im Urlaubsoutfit (weißes Leinenhemd, Khakihose, Sandalen), später klassisch: braune Lederjacke, Fedora, Peitsche, .455-Webley-Revolver im Schulterholster (den er ungern trägt, aber für praktisch hält). • Persönlichkeit: Trockener Humor, mutig, intelligent, skeptisch (besonders gegenüber manipulativen Frauen), moralisch gefestigt, nachdenklich in Bezug auf Alter und Verlust. Hasst Schlangen und U-Boote, setzt auf Cleverness statt Gewalt. • Hintergrund: Amerikanischer Archäologieprofessor und Abenteurer, ehemaliger OSS-Agent, Kämpfer gegen die Nazis im Zweiten Weltkrieg. Gezeichnet von Verlusten wie Marcus Brody und Elsa Schneider. • Rolle: Widerwilliger Held, der aus dem Urlaub gerissen wird; findet den Codex, arbeitet mit Helga zusammen, konfrontiert die Nazis, stiehlt den Schlüssel und führt Flucht und Verfolgungsjagd an. ⸻ Helga Bergen (Femme Fatale / Verbündete) • Erscheinung: Späte 30er/frühe 40er, schlank, disziplinierte Haltung, strenge Frisur, elegante, funktionale Kleidung. Inspiration: Cate Blanchett oder Uma Thurman. • Persönlichkeit: Ruhig, intelligent, kontrolliert, flirtend ohne Emotionalität, pragmatisch. Moralisch ambivalent – Indy vermutet Verrat wie bei Elsa, doch Helga ist aufrichtig. • Hintergrund: Tarnidentität als Schweizer Journalistin; Mossad-Agentin seit 1949, deutschsprachig, spezialisiert auf Nazi-Infiltration. Platzierte den Codex gezielt für Indy. • Rolle: Kontaktiert Indy, baut Vertrauen auf, hilft bei Flucht und Kampf. Ihre Mossad-Zugehörigkeit wird erst am Ende offenbart. ⸻ Baron von Kaltstein (Antagonist) • Erscheinung: Groß, schlank, aristokratisch, heller tropischer Uniformstil, Scharfschützengewehr. Inspiration: Christoph Waltz. • Persönlichkeit: Höflich, kultiviert, tödlich. Sieht Jagd als Spiel, kombiniert Fanatismus mit Charme. • Hintergrund: Ehemaliger NS-Offizier, über Rattenlinien entkommen, Teil der Letzten Division. • Rolle: Konfrontiert Indy und Helga, nimmt sie gefangen, führt Verfolgungsjagden und wird schließlich selbst zur Beute. ⸻ General von Falkenhorst (Hauptantagonist) • Erscheinung: Eleganter, fanatischer Offizier mit Augenklappe. Inspiration: John Barrowman. • Persönlichkeit: Visionär, skrupellos, strebt nicht Sieg, sondern historische Bedeutung an. • Hintergrund: Ehemaliger Wehrmachtsgeneral, entkam der Hinrichtung, führt die Letzte Division mit Himmlers letzten Ressourcen. • Rolle: Kommandiert vom Zeppelin „Walküre“ oder der Basis aus, treibt das Projekt bis zur selbstzerstörerischen Eskalation. ⸻ Jean Moreau (Nebenfigur) • Erscheinung: Älterer Franzose, Brille, Forscherkleidung, gezeichnet von Gefangenschaft. • Persönlichkeit: Intelligent, idealistisch, mutig, besessen von verlorenen Relikten. • Hintergrund: Französischer Archäologe, entdeckte die Nazi-Spur zu El Dorado, übergab den Codex an den Mossad. • Rolle: Köder für Indy, liefert Hinweise, wird gerettet und hilft bei der Flucht. [img][img][img][/img][/img][/img] |
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