Betreff: Re: Whisky
"Laphroaig" ist definitiv immer eine gute Entscheidung, das sehe ich ähnlich wie Hans (und nicht nur das - auch ich würde für einen guten Scotch jeden Bourbon wegschütten

).
Ansonsten habe ich persönlich noch gefallen am "Bushmills" gefunden (mithin die angeblich älteste Whisky-Destille der Welt), der doch deutlich weicher ist, als der sehr phenollastige Laphroaig.
Schlussendlich kann ich tatsächlich durchaus auch "Johnny Walker" etwas abgewinnen, der ja als "seelenlos" verschrien ist, weil er (Blend eben) keine eigene Note erkennen läßt. Das ist aber manchmal auch ein Vorteil, denn damit kann man schließlich auch nichts verkehrt machen.