Betreff: Re: Tagebuch von Indiana Jones
Das Tony (und eigentlich schlimmer noch - der Verlag!) sich zuvor nicht noch einmal der Hilfe eines Muttersprachlers bedient haben, ist in der Tat unschön (gekannt hätte ersterer in jedem Falle genug - und auf der anderen Seite hat er sich aj die Mühe gemacht, das handschriftliche Telegramm, das Elsas Anwesenheit in Berlin "von höchster Stelle" fordert, gar in altdeutscher Schrift zu verfassen), tut dem Gesamtkonzept des Buches m.E. allerdings keinen Abbruch. Ich find' die Idee nach wie vor gut und bis auf ein paar Kleinigkeiten (die Seite mit den "bevorzugten Waffen" ist einfach albern und KotCS kommt - was ja angesichts der Veröffentlichung VOR Filmstart zu erwarten war - nebulös kurz weg).
Was man Tony allerdings nicht vorwerfen kann, ist ...
Zitat von Marcus Brody Jr.:... gar ein Urlaubsschein für Henry Jones Sen.
Denn das gezeigte Papier ist das Original-Filmprop! Da hat seinerzeit also die Requisite gepennt.