Komplettes Thema anzeigen 04.01.2023, 10:44
Mile Abwesend
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Betreff: Re: National Treasure – Das Vermächtnis von Montezuma
Puh. Mag ja sein dass die Serie für Prop-Fans was hergibt. Ist ja auch schön für euch. Aber für jemanden, der einfach gute und vielleicht ein klein wenig logische Unterhaltung haben möchte, ist das schon echt hart
anzusehen. Die letzten zwei Folgen waren schon echt strunzdumm. Sorry, aber das ist teilweise so hanebüchen … Das ist nicht mal mehr B-Movie-Flair, das ist schon C oder D.

Zudem fehlen einfach wirklich sympathische Charaktere. Jess und Liam nerven mich, haben keine echte Chemie zueinander. Die Lovestory (mit Dreiecksbeziehung inkl. Ethan) zerrt an den Nerven. Da wird ständig vom "Ghosten" gesprochen, nur weil jemand mal für 5 Sekunden nicht erreichbar ist? Come on! Die Freunde nerven noch mehr, vor allem der Sneaker-Typ. Als Comic-Relief funktioniert der einfach nicht. Tasha, die Mitbewohnerin (im riesigen Loft) entwickelt sich zu einer Super-Hackerin. Die FBI-Agenten sind noch schlimmer, wofür sind die eigentlich da? Die atmen anderen doch nur die Luft weg. Langweilig.
Lediglich Catherine Zeta-Jones kann noch einiges rausreißen, aber die Rolle ist auch schon nah an der Grenze zur Karikatur.
Das schlimmste an der Serie ist aber das Tempo. Das ist einfach zu langsam. Und die Action? Gibt's einfach nicht. (Nein, weglaufen zählt nicht als "Action")

Was besonders nervt:
switch Spoiler:


Ich muss mich korrigieren. Relic Hunter war deutlich über dem Niveau dieses Serien-Schnellschusses.
André