Komplettes Thema anzeigen 07.09.2007, 09:34
Dark Hunter Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 05.08.2007
Wohnort: Im Wilden Osten.


Betreff: Re: Filme, auf die man sich freut...
Zitat:
Respekt an Leute die ihre Rollen auch dementsprechend mit Bedacht wählen... Sean Connery spielt heute auch keinen James Bond mehr...

Der Vergleich hinkt mal wieder. Es würde niemand mehr SC für die Rolle des JB auswählen, einfach weil JB von seinen Schöpfern als stets junger und dynamischer Held vorgesehen ist und somit jemand älteres da nicht rein passt. Es liegt also nicht an SC, sondern an der Grundidee, was JB darstellen und zum Ausdruck bringen soll.

Zitat:
Ihr werdet ja wohl alle nicht drumrum kommen zu sagen, das alte Klassiker die sehr erfolgreich und geschichtsschreibend waren, und heutzutage ein Remake oder ein Sequel bekamen (ganz besonders mit gealterten Hauptdarstellern) wirklich meistens wirklich schwach waren.

Auch eine Frage des Geschmacks und der Umsetzung. Es gibt seeehr viele, welche sogar die PT mögen und mit Sicherheit der Meinung sind, dass sie Top ist. Und auch dein gebrachtes Beispiel mit JB zeigt es uns alle Jahre wieder, jetzt sogar direkt mit einem Remake eines sehr alten Teiles, und der ist wirklich gut gelungen. Ebenso das Remake von Solaris. MI zeigte ebenfalls, dass es funktioniert, alte Dinge neu aufzulegen. Die Neuauflage des Batmans Ende der 80er/Anfang der 90er war ebenso wegweisend und Erfolgreich, im Gegensatz zu den uralten Serienteilen. Ebenso das Wyat Earp Thema, von dem es im 20. Jahrhundert mehrere Umsetzungen gab, Dracula noch nicht mal erwähnt. Und wenn ich mich nicht irre, kommt der neue Teil von Stirb Langsam auch recht gut an und bekam ganz gute Kritiken für sein Genre (und soll der nicht nach "alten Methoden" gemacht sein?). Nur weil einige Sachen vielleicht weniger gelingen, oder nicht nach jedermanns Geschmack sind, muss das nicht für alles gelten.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, das letzte Mal am 07.09.2007, 09:41 von Dark Hunter.