Betreff: Re: Ausgrabungen zum mitmachen...
Also in "offizielle" Ausgrabungsteams zu kommen als Laie ist wirklich schwierig. Vor allem, weil diese Jobs bei Studenten der entsprechenden Fachrichtung auch sehr begehrt sind in den Semesterferien. Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber ich denke, dass kann man als Nicht-Archäologiestudent oder Nicht-Historiker vergessen.
Ansonsten gibt es natürlich immer die Möglichkeit, auf eigene Faust zu graben und zu suchen. Das gibt es durchaus immer mal wieder, das Hobbyarchäologen, sogar die Fachwelt in Erstaunen versetzen. Bestes Beispiel ist dieser englische Rentner und ehemalige Major der brit. Armee,
Tony Clunn, der das Schlachtfeld vom "Teutoburger Wald" entdeckt und jahrelang hartnäckig danach gesucht hat - wo professionelle Forscher bereits aufgegeben hatten.
Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß. - Nietzsche
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