Komplettes Thema anzeigen 06.10.2012, 12:33
Plissken Abwesend
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Betreff: Re: Filmographien - Persönliche Ranglisten
Zitat von Serano:
Beim Bewertungssystem mit Zahlen habe ich immer den Eindruck, das irgendein "Experte" gemeint hat, das mal einführen zu müssen, weil es ja so schön "aussagekräftig" ist. Und jetzt machen es viele "Experten" im Internet und Foren nach... Zwinkernder Smiley Wie gesagt, finde das Ganze überflüssig und nichtssagend, dewegen war der Film eben entweder gut, schlecht, oder mittelmäßig.

Naja, eigentlich ist jede fremde Bewertung nichtssagend. Man sagt sich dann vielleicht "Ja, könnte mir gefallen" aber am Ende entscheidet man dann selber ob der Film gut war oder nicht. Jede Bewertung mit Skalen (Schulnoten, 0-10, Prozent, Daumen, Sterne, Gut/Schlecht/Mittelmäßig, usw.) ist wirklich nur von Belang wenn die bewertende Person gleich ist und ich diese einschätzen kann welche persönlichen Referenzen gegeben sind. Als Beispiel: Ich brauche keine Kritik zu einem Horrorfilm lesen von jemandem der das Genre hasst und den Film verreisst. Das ist wirklich überflüssig. Schlecht kann der Film dann aber immer noch sein. Zwinkernder Smiley

Ich persönlich finde solche Bewertungen auch sehr zweifelhaft. Im Beispiel dieses Threads hab ich sie aber zur Hilfe genommen um die Übersicht zu wahren. Eine einfache Liste hätte zwar gezeigt welcher Film mein liebster ist und welcher der unbeliebteste. Mit den Bewertungen aber kann man aufzeigen das der unbeliebteste nicht unbedingt ein schlechter Film ist. Ohne diese Veranschaulichung fänd ich das unfair den Filmen gegenüber.

Zitat von Indy2Go:
Wir können ja auch Noten geben, indenen die speziellen Kritereien die eben die art von Film erfüllen muss, bewertet werden...

Aber nicht in diesem Thread, hier geht es um was anderes.