Betreff: Das Ende der Epik, Spiele werden immer actionreicher.
Das sieht nach einem traurigen Ende der Spielekultur aus.
Weil immer mehr Entwickler immer weniger Ideen haben, versuchen sie mit Action die breite Masse glücklich zu machen.
Doch warum dieses Prinzip das Aus der tollen Spiele ist, lest ihr hier, in einem schön beschriebenen Artikel:
http://www.gamestar.de/...erden.html
Heutzutage bekommt man in den Spielen nur noch Hilfestellungen, Hinweise und Tipps eingeblendet, Lebensenergie lädt sich von selbst auf und man wird direkt zu Spielbeginn mit einer großen Waffe in den Kampf geschickt. So wird die Atmosphäre und der Spielspaß enorm zerstört.
Früher hingegen musste man sich erstmal mühsam seine erste Spitzhacke zusammensuchen und erlangte nach und nach Informationen über die Situation, in der man gerade steckt.
Das Gefühl, etwas zu erkunden, sich in der Story zu vertiefen und in eine fremde Welt einzutauchen, ist heute kaum noch da. Es geht nurn noch ums tempo schnelle Kämpfen, je mehr Action, desto interessanter mag es für die breite Masse gemacht sein.
Aber das ist es nicht, wie Spiele sein sollten. Spiele sollen nicht zum Fun da sein!
Dürfte vielleicht den ein- oder anderen interessieren.
Ich weiß ja nicht, zu welcher Zielgruppe hier die meisten gehören.
Street-Gang-Cool-Boyz würden Action-Spiele sogar mögen. Am besten ein Spiel so einfach gestalten wie möglich und so viele explosionen wie möglich.
Wo führt das nur hin? Wenn das so weiter geht, gibt es bald nichts anständiges mehr zum Spielen.