Betreff: Re: The Adventures of Tintin
Sicher spielen da auch ideologische "Europa vs. USA" Gedanken eine Rolle. Viele halten die Tatsache, dass europäisches Kulturgut von Amerikanern (also kulturlosen Menschen) verfilmt wird schon an sich für eine Zumutung und würden daher den Film schon aus Prinzip zerpflücken. Beim "Guardian" scheint diesmal jedoch mehr dahinter zu stecken. Was immer es auch ist, Aldridge hat ja schon darauf verwiesen, dass sich die Filmemacher, angesichts des insgesamt äußerst positiven Kritiker- und Zuschauerechos, den Kopf darüber nicht zerbrechen müssen.
The trick, William Potter, is not minding that it hurts!