Betreff: Re: Club der Milliardäre
In der Tat. Die Mitgliedschaft in derart vielen moralisch schon von höchster Stelle geadelten Organisationen lassen jegliches Posting weitaus schwerer wiegen als alle anderen. Und wenn man dann auch noch weiblichen Geschlechts ist (oder irgendeiner anderen real oder gefühlt unterdrückten Minderheit angehört), so hat mein Gegenüber jegliches Recht zur Gegenrede längst verloren. Zu offensichtlich ist die Tatsache, dass seine Position parteiisch ist und nur die ungerechten Pfründe der bösen Unterdrücker sichern will, zu denen er zweifelsfrei gehört.
Eine Empfehlung: Das Lied "Anabelle" von Reinhardt Mey. Ein Mann, der völlig unverdächtig ist, ein Rechtsausleger zu sein. Es handelt von der völligen Humorlosigkeit und Selbstgerechtigkeit einer gewissen Clique von Möchtegernweltverbesserern.