Komplettes Thema anzeigen 10.08.2010, 16:04
Valeska Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 23.04.2010
Wohnort: Niedersachsen und Nordhessen


Betreff: Re: Club der Milliardäre
Tue Gutes und Rede darüber.
Milliardäre die sich ihr Imperium selbst aufgebaut haben, mit der richtigen Geschäftsidee und dem richtigen Geschäftssinn haben meine Symphatie. Natürlich wird es dann sehr kritisch, wenn deren Angestellte in irgendeiner Weise unmenschlich behandelt werden. Aber das gibt es auch bei kleinen Unternehmen.
Unternehmer schaffen Arbeitsplätze und gehen Risiken ein, wofür sie selbstverständlich auch belohnt werden dürfen. Die meisten Arbeitnehmer werden froh sein einen Arbeitsplatz in einem solchen Unternehmen zu haben.
Wachsen aber der Gewinn und dessen Zuwachs so extrem, dass der Unternehmer dadurch Milliardär wird, wird er einerseits expandieren, andrerseits einen gewissen Betrag zur Risikoabdeckung zurücklegen. Ist dann noch genügend vom Gewinn übrig, wird er sich und hoffentlich seinen Mitarbeitern und sicherlich auch für seine Nachkommen etwas zuzrücklegen. Und dann?
Extreme Überschüsse zu Spenden ist eine gute Sache. Denn rechnet man das Jahreseinkommen eines solchen Unternehmers als Stundenlohn um und vergleicht es mit einem typischen Durchschnittsverdiener, so wird dieses im Bereich weit über Faktor 100 hinaus sein.
Kann ein Mensch effektiv 100mal soviel Leisten wie ein anderer? Ist dieser Mensch dadurch 100mal mehr wert? Sicherlich nicht.
Das wissen die Millardäre auch und ich glaube, soviel Geld kann tatsächlich auch eine zusätzliche Belastung sein.
Viel Geld ist super, aber was machst du damit, wenn du schon alles hast?
Spende es sinnvoll, denn damit bekommst du etwas, was du sonst nicht kaufen kannst: ...
HG