Betreff: Re: Club der Milliardäre
Der Spiegel, "
schon immer ein linkes Blatt"?
Für eine solche Behauptung muss Mann entweder absolut Null Peilung besitzen oder schon sehr weit rechts stehen. ;-)))
Ein solcher Geist kann einen bestenfalls zu vorgerückter Stunde noch unter den alten Herren auf dem CSU-Parteitag im Wildbad Kreuth anwehen.
Dazu passt jedoch die vollmundige PR über den eigenen Laden in Tapetenlänge. Mega-peinlich, finde ich.
Dass Gelder,
egal in welcher Höhe, die andere für einen mühsam erwirtschaftet haben, nach Gutsherrenart mit viel Tamtam öffentlichkeitswirksam "gespendet" oder besser: zurückgegeben werden an diejenigen, denen sie eigentlich zustehen - meist mit erheblichen Steuervorteilen wiederum zu Lasten der Allgemeinheit, sprich: derjenigen, die das Vermögen ursprünglich bzw. ursächlich erwirtschaftet haben - liegt wohl im einen oder anderen Fall am schlechten Gewissen, kombiniert mit einer ganz perfiden Variante an Gerissenheit, die einer größtenteils nicht durchblickenden RTL-2-Sat-1-Unterschichten-TV-Medien-Gesellschaft am Ende sogar noch als gemeinnützig, sozial und lobenswert verkauft werden kann.
Sit venia verbo.