Betreff: Re: Ford in Berlin
Deswegen hat es sich ja auch immer mehr eingeschicken den Promis (was man so Promis nennen kann) auf Cons, messen, etc. immer n kleines geschenk mitzubringen...
Natürlich kann jeder mal nen schlechten Tag haben, aber
1. Sind sie Promis und müssen damit rechnen das gedrängelt wird, weil jeder was will und jeder möglichst nahe sein will
2. ist es ne öffentliche veranstalltung, wo mit sowas gerechnet werden muss
3. Ist das nunmal so, aber kein Grund unhöflich zu sein, auch als Filmstar kann man sich Höflichkeit erlauben
Viele verstehen die Hysterie auch garnicht und reagieren manchmal sehr verstört bis erbost. Als ein Forumskollege von mir damals Bill Murray auf der Straße traf und ganz freundlich um ein Autogramm gebeten hat, meinte dieser, das würde dann $150 kosten...
Ich meine, wenn diese stars auf cons sind ist es ok, preise anzusetzen, aber privat auf der straße?!?
Ich habe auch mal 15¤ für ein autogramm gezahlt, aber wir haben uns dafür wirklich über ne Stunde gut unterhalten über Gott und die Welt, und es war aufschlussreich und intressant... Und vor allem: Man hatte das Gefühl das er es gerne getan hat, er hat sich regelrecht gefreut als wir rüberkamen, und da ist der Kontakt gleich anders als wenn man einen unfreundlich dreinblickenden Menschen vor sich hat, der alles nur wiederwillig tut, das macht doch dann keine Freude. Ist doch schön, wenn es beiden Parteien Spass gemacht hat, oder?!?
Und wenn jemand mir ein Autogramm gibt, weil er denkt es sei seine Pflicht, ohne Spass und ohne wirklich es zu wollen, dann brauche ich persönlich das Autogramm von diesem Menschen nicht...